von HamsterAuge » 10.10.2011, 19:12
Hallo Donauwelle,
vielen Dank für deine Antwort!
Ob bei trans-PRK auch Mitomicin verwendet wird, um das Vernarbungsrisiko zu minimieren, müsstest du mit dem Arzt abklären.
Ja, der Arzt hat gesagt, dass er Medikamente einsetzen würde gegen das Vernarbungsrisiko. Ich habe aber nicht nachgefragt, welches. Danke für den Tipp, anzusprechen, ob durch das Medikament der Augendruck ansteigt. Ich werde mal im ALZ anrufen und danach fragen.
Ich würde auch ansprechen, wie hoch die Gefahr ist, dass die großen Pupillen nachts zum Problem werden könnten.
Ich habe danach im 1. Gespräch gefragt. Der Arzt sagte, er würde die optische Zone dementsprechend wählen, dass ich keine Probleme mit den großen Pupillen in der Nachtsicht bekomme. Er hat mich gefragt, ob ich bereits Halos, Starbursts etc. sehe und ich habe gesagt, ja schon, aber das ist für mich ganz normal und nicht störend. Laut Arzt würden diese durch die OP natürlich nicht verschwinden, aber sie werden nicht schlimmer werden.
Hört sich das realistisch an?
Die Wahrscheinlichkeit ist groß, aber garantieren kann dir niemand, dass deine Augen nach 1 Monat wieder voll funktionsfähig sind.
Ok, das hört sich für mich erst mal gut an. Mit einer guten Wahrscheinlichkeit kann ich leben.
Häufiges Benetzen würde ich dabei als kleineres Übel sehen.
Das würde mich extrem einschränken, da ich in einem Labor arbeite. Dort ist die Luft besonders trocken. Wenn ich also bei normaler Luft alle 30 min tropfen müsste, wären es bei der Laborluft bestimmt alle 5-10 Minuten. Und zum Tropfen müsste ich aus Sicherheitsgründen das Labor verlassen. Ich könnte also nicht arbeiten. Das kann ich mir nicht leisten, echt nicht. Mein Uni-Abschluss ist wichtiger als die Augen-OP, und genau den würde ich aufs Spiel setzen, wenn ich 4-6 Wochen nach der OP noch größere Schwierigkeiten mit trockenen Augen oder Ähnlichem hätte.
Habe ich es richtig verstanden, dass bei der trans-PRK das Risiko der Trübung und Vernarbung der Hornhaut sehr viel höher ist als bei einer LASIK, ins Besondere bei meinen hohen Werten?
Erst mal vielen Dank für die Antwort. Ich hoffe, dass ich ein bisschen mehr Mut finden kann.... freue mich weiterhin über jede Meinung.
HamsterAuge
Hallo Donauwelle,
vielen Dank für deine Antwort!
[quote]Ob bei trans-PRK auch Mitomicin verwendet wird, um das Vernarbungsrisiko zu minimieren, müsstest du mit dem Arzt abklären.[/quote]
Ja, der Arzt hat gesagt, dass er Medikamente einsetzen würde gegen das Vernarbungsrisiko. Ich habe aber nicht nachgefragt, welches. Danke für den Tipp, anzusprechen, ob durch das Medikament der Augendruck ansteigt. Ich werde mal im ALZ anrufen und danach fragen.
[quote]Ich würde auch ansprechen, wie hoch die Gefahr ist, dass die großen Pupillen nachts zum Problem werden könnten.[/quote]
Ich habe danach im 1. Gespräch gefragt. Der Arzt sagte, er würde die optische Zone dementsprechend wählen, dass ich keine Probleme mit den großen Pupillen in der Nachtsicht bekomme. Er hat mich gefragt, ob ich bereits Halos, Starbursts etc. sehe und ich habe gesagt, ja schon, aber das ist für mich ganz normal und nicht störend. Laut Arzt würden diese durch die OP natürlich nicht verschwinden, aber sie werden nicht schlimmer werden. [b]Hört sich das realistisch an?[/b]
[quote]Die Wahrscheinlichkeit ist groß, aber garantieren kann dir niemand, dass deine Augen nach 1 Monat wieder voll funktionsfähig sind.[/quote]
Ok, das hört sich für mich erst mal gut an. Mit einer guten Wahrscheinlichkeit kann ich leben.
[quote]Häufiges Benetzen würde ich dabei als kleineres Übel sehen.[/quote]
Das würde mich extrem einschränken, da ich in einem Labor arbeite. Dort ist die Luft besonders trocken. Wenn ich also bei normaler Luft alle 30 min tropfen müsste, wären es bei der Laborluft bestimmt alle 5-10 Minuten. Und zum Tropfen müsste ich aus Sicherheitsgründen das Labor verlassen. Ich könnte also nicht arbeiten. Das kann ich mir nicht leisten, echt nicht. Mein Uni-Abschluss ist wichtiger als die Augen-OP, und genau den würde ich aufs Spiel setzen, wenn ich 4-6 Wochen nach der OP noch größere Schwierigkeiten mit trockenen Augen oder Ähnlichem hätte.
[b]Habe ich es richtig verstanden, dass bei der trans-PRK das Risiko der Trübung und Vernarbung der Hornhaut sehr viel höher ist als bei einer LASIK, ins Besondere bei meinen hohen Werten?[/b]
Erst mal vielen Dank für die Antwort. Ich hoffe, dass ich ein bisschen mehr Mut finden kann.... freue mich weiterhin über jede Meinung.
HamsterAuge