Hohe Kurzsichtigkeit-höhere Komplikationsrate?

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von Glasbaustein » 15.09.2008, 16:15

stareyes hat geschrieben: Diese Variante wurde meines Erachtens noch nicht in den Foren diskutiert. Wir hätten es auch in einem anderen älteren Thrread anhängen können, aber ehrlich gesagt, findet ihr das so sinnvoll?
Habe ich den Thread weiterlaufen lassen? Ja!
Habe ich den Thread geschlossen? Nein!
Habe ich das getan, weil ich mir nicht sicher war? Ja!
War ich mir nicht sicher, weil ich mir nicht immer jeden Thread haargenau durchlesen kann, da ich auch noch etwas anderes zu tun habe? Wieder Ja!
Habe ich deshalb im Grunde genommen, das Richtige getan, indem ich ihn weiterlaufen liess? Ich denke nochmals: Ja!

Habe ich mich in der Hektik etwas verschätzt über die Möglichkeit dass der Thread doch jemandem neue Erkenntnisse bringen könnte? Durchaus möglich!
Bin ich deshalb gleich ein schlechterer Mensch als gestern? Kann ich mir nicht vorstellen!

Ist die Diskussion jetzt damit beendet? Wäre schön!

von stareyes » 15.09.2008, 11:59

Glasbaustein hat geschrieben:
ideal angekommen, tut mir leid. Hatte auch auf etwas Verständnis für die Arbeit eines Moderators gehofft.

.


Das habe ich. Ich habe 2 Foren moderiert und mußte sie aus Zeitgründen abgeben. Meine PNs waren deshalb nur konstruktiv gemeint. Höfliche Begrüßungs und aufmunterende Worte eines Moderators kosten in der Regel nur höchstens eine Minute Zeit.

Meiner Meinung nach ist auch ein User, der zu critical mass gehört, zu einer gewissenhaften Mitarbeit verpflichtet. Aus diesem Grund werde ich in Zukunft etwas weniger posten, dafür mehr recherchieren, organisieren und versuchen, Posts mit besserer Qualität zu produzieren.

Ich habe übrigens die Frage von Mania auch verstanden. Ich habe mit einer ausführlichen Antwort gepostet, aber die ganze Post ist verlorengegangen. Zur Zeit habe ich keine Zeit mehr eine neue Post zu schreiben. Ich möchte nur kurz fassen, daß mehr Dioptrien zu einer Restmyopie führen könnten. Sehstörungen wie oben beschrieben können viele andere Ursachen haben.

Dieses Thema wurde in der Tat mehrmals diskutiert, aber die Antwort ist komplex und Michel hat nur eine Variante der Komplikationen beschrieben. Dies sind eigentlich keine Komplikationen, sondern Nebenwirkungen die oft auftreten bei Patienten mit einem hohen Grad an Fehlsichtigkeit. Diese Störungen sind nicht irreparabel.

Diese Variante wurde meines Erachtens noch nicht in den Foren diskutiert. Wir hätten es auch in einem anderen älteren Thrread anhängen können, aber ehrlich gesagt, findet ihr das so sinnvoll?

von Glasbaustein » 15.09.2008, 08:47

Würde mich gerne ausführlicher zu den angesprochenen Kritiken äussern, aber da ich das hier nur "ehrenamtlich" mache und aus Zeitgründen nur soviel...

Ich sehe weder wo ich jemanden "anraunze", noch wo hier im Eröffnungspost Fragen gestellt wurden, die man sich nicht wirklich per Suchen-Funktion selbst hätte beantworten können. Meine Aufgabe ist es auch, denke ich, dafür zu sorgen, dass die fachlichen Fragen und Beiträge nicht zu schlimm "zerfasern", also zu oft dieselben Fragen gestellt werden, so dass sich die Threads mit gleichem Inhalt nicht häufen und man sich als Suchender durch Berge von Wiederholungen lesen muß. Wenn ihr allgemein gern plauscht, könnt ihr euch gern im Unerforum "Plauderecke" austauschen.

Trotzdem ließ ich den Thread weiterlaufen, wie euch offenbar entgangen ist. Mein erster Post war also nur ein konstruktiver Hinweis meinerseits, weil ich´s generell nicht übertreiben wollte mit den Sperrungen (..obwohl ich hier nichts fachlich Neues gelesen habe, was ich nicht schon wußte, da es in diversen anderen Threads auch schon angesprochen wurde).

Auch die so bewunderte Antwort von heiner hat mir nichts Neues aufgezeigt, ausser dass er, im Gegensatz zu mir, den Threadstarter verstanden hat.

Wie gesagt, aus Zeitgründen hatte ich auf Höflichkeitsfloskeln (Hallo Threadstarter, könnest Du freundlicherweise....) diesmal verzichtet. Das wirkte möglicherweise etwas raunzig. Ich wollte, wie bereits gesagt, aus Zeitgründen einfach kurz und knapp formulieren. Das ist nicht gerade ideal angekommen, tut mir leid. Hatte auch auf etwas Verständnis für die Arbeit eines Moderators gehofft.

So, jetzt ist hier Ende meiner Einlassung. Bitte hier jetzt nicht endlos offtopic über meine Person diskutieren. Schreibt mir eine PN oder lasst mich einfach meinen Job machen. Damit würdet ihr mir wirklich einen Gefallen tun, da dies Offtopic-Diskutieren Unmengen Zeit verschlingt. Wenn jemand der Meinung ist, meinen Moderationsstil nicht ertragen zu können, bitte per PN an die Administration wenden.

@Gaesch
Deine überflüssigen und beleidigenden Worte sind gelöscht. Da das an mich persönlich ging, kann ich Dir nur zum wiederholten Male raten, Dich ruhig und sachlich zu äussern. Dein Account wackelt weiterhin, würde ich sagen. Du bist hier "nur" zu Gast, und solltest Dich entsprechend benehmen.

von Gaesch » 13.09.2008, 16:08

michel hat geschrieben:
Viele Dinge wird man im Vorfeld, durch sachgemäße Untersuchungen und entsprechende Interpretation der Ergebnisse ausschliessen können. Ob es darauf eine abschliessende Antwort gibt, wage ich zu bezweifeln, da jeder Mensch mit seinen persönlichen Voraussetzungen und dem entsprechenden Heilungsverlauf des Gewebes anders ist.



Gruß

Michel
so sehe ich das auch :lol:

von michel » 13.09.2008, 12:51

Hallo zusammen,

erst mal vorneweg:

Ihr dürft mir heute zum 1. Geburtstag gratulieren. Heute vor einem Jahr, am 13. September 2007 habe ich 40 Jahre "Glasbausteine" ( nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Moderator) hinter mir gelassen und habe mich von folgenden Werten verabschiedet:

Rechts -6,25 -1,25 15°, Hornhautdicke 580 µm
Links -7,75 -0,25 5°, Hornhautdicke 574 µm

Jetzt habe ich je nach Tagesform und Lichtverhältnissen zwischen 100 und 125 % Sehkraft.
Trotz meines " hohen Alters " brauche ich auch keine Lesebrille.

Einziges, für mich aber zu vernachlässigendes Manko: Fahre ich mit dem Auto tagsüber in einen Tunnel, sehe ich Halos, die mich aber nicht wirklich beinträchtigen.
Bei Nacht habe ich das nicht, da sehe ich einwandfrei. Daher habe ich den Eindruck, das sich das Auge am Tage nicht schnell genug von Hell auf Dunkel umstellen kann und schon ist man wieder raus aus dem Tunnel.

@Donauwelle

Was zum Beispiel dauerhafte Blendungen oder Halos angeht denke ich , dass die gelaserte optische Zone im Hinblick auf die Pupillengröße die entscheidene Rolle spielt. Deswegen finde ich die Voruntersuchung durch mehrere Ärzt auch wichtig, damit bei den entsprechenden individuellen Begebenheiten nicht ein Arzt trotzdem lasert, obwohl im Grunde klar ist, dass die Pupille zu groß ist. Denn dann wäre ja auf jeden Fall mit einem dauerhaften Problem zu rechnen und nicht nur mit einem vorübergehenden aufgrund der Heilungsphase.

Bei trockenen Augen, könnte ich mir vorstellen, das auch die individuelle Fähigkeit der Heilung sehr wichtig ist. Inwieweit erholt sich bei dem einzelnen das Gewebe von dem Eingriff und ist dann wieder befähigt, Tränenflüssigkeit abzugeben.

Das sind alles absolut laienhafte Erklärungsversuche. Ich bin weder Medinziner, noch stütze ich mich hier auf mir bekannte Studien.

Viele Dinge wird man im Vorfeld, durch sachgemäße Untersuchungen und entsprechende Interpretation der Ergebnisse ausschliessen können. Ob es darauf eine abschliessende Antwort gibt, wage ich zu bezweifeln, da jeder Mensch mit seinen persönlichen Voraussetzungen und dem entsprechenden Heilungsverlauf des Gewebes anders ist.

Muss mich schon verabschieden, da ich heute noch mit Feierlichkeiten zu tun habe :wink: :wink: :D :D

Gruß

Michel

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