Hornhauttrübung nach ca. 6 Monaten

Sehbeeinträchtigungen wie Halos (Lichthöfe), Glare (Blendung), Starburst, Kontrastverlust (Schleiersehen) und Trockene Augen nach LASIK, Femto-LASIK, LASEK, Epi-LASIK, PRK...

Moderator: Frankyboy

Donauwelle
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Re: So....

Beitrag von Donauwelle » 04.01.2009, 19:16

Monexxx hat geschrieben:Die Spezialistin meinte, dass man ab - 10 Dioptrien vorsichtshalber 3 Dioptrien stehenlassen sollte, weil das dann weniger Komplikationen gibt. Eine Sehhilfe hätte ich also weiterhin eh gebraucht und nach dem Eingriff auch Speziallinsen. Von daher nehme ich das halt so hin. Das ist das Risiko, dass man zusätzlich trägt, wenn man so stark fehlsichtig ist.
LG, Mone
Bei der Korrektur von Fehlsichtigkeit wird in manchen Fällen empfohlen, keine 100%ige Korrektur vorzunehmen (bei Lasik z.B. wg. zu starker HH-Schwächung, über 40 J. wg. Monivision um eine Lesebrille länger hinauszuzögern, bei Oberflächenbehandlungen - wie oben erwähnt - um das erhöhte Risiko bei hohem Abtrag zu minimieren.
Wieso wird in diesem Zusammenhang eigentlich nie darauf hingewiesen, dass die Restfehlsichtigkeit incl. ev. Vernarbung im Zuge einer 2. OP behoben werden könnte? Bei dieser 2.OP müsste das neuerliche Vernarbungsrisiko wegen des geringen Abtrags doch wesentlich minimiert sein.

@Monexxx (falls noch stille Mitleserin)
Hast du eigentlich in Bratislava nie nachgefragt, ob die Probleme im Zuge einer Nachkorrektur behoben werden könnten bzw. ob ein derartiger Eingriff inkludiert bzw. entsprechend günstig wäre?
LG
Donauwelle

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Re: Hornhauttrübung nach ca. 6 Monaten

Beitrag von Monexxx » 22.05.2010, 19:38

Hallo Donauwelle,
mann, ich war die ganze Zeit nicht im Forum. Habe keine Nachricht bekommen, dass Beiträge vorliegen. Das muss ich schnell einrichten.

Ich hoffe, Du liest dieses Posting.

An meinen Augen hat sich nichts geändert, ich trage halt meine Kontaktlinsen.

Ist ein erneuter Eingriff denn sinnvoll? Ist es nicht gefährlich, da nochmal dranzugehen? Ich wusste nicht, dass man die Komplikation so "einfach" beheben kann.

Die Leute in Bratislava hatten mir angeboten, die Sache kostenlos "zu regeln". Verständlicherweise habe ich mich aber nicht getraut. Aber wenn die Möglichkeit besteht, setze ich mich nochmal mit denen in Verbindung.

Herzliche Grüße erstmal,
Mone

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Re: Hornhauttrübung nach ca. 6 Monaten

Beitrag von Brilli » 23.05.2010, 11:48

Hallo,lass doch mal die Klinik in Bratislava nen Blick drauf werfen.
Hör dir an was die machen würden,wenn es noch ne möglichkeit gibt.
Dann kannst du immer noch entscheiden.UND,ich würde erst ein Auge machen lassen,dann wenn das in Ordnung ist,auch wenns nen halbes Jahr oder Jahr dauert,das zweite.
Ich weis ich weis,ist nen doppelter Aufwand,dauert doppelt solange usw usw.
Aber gerade wenn schon komplikationen da sind und nachgelasert wird,würde ich nicht alles auf eine Karte setzen.Das andere Auge kannste solange mit CL ausgleichen,hast du ja eh schon.

Alles gute und viel Glück

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Re: Hornhauttrübung nach ca. 6 Monaten

Beitrag von Donauwelle » 24.05.2010, 19:41

Monexxx hat geschrieben:... Ist ein erneuter Eingriff denn sinnvoll? Ist es nicht gefährlich, da nochmal dranzugehen? Ich wusste nicht, dass man die Komplikation so "einfach" beheben kann.
Mittlerweile sehe ich Re-OPs ein bisschen anders als früher.
Bei meiner Re-OP konnten die Probleme nicht zum Verschwinden gebracht werden (kurze Zeit nach der Re-OP hatte ich das gleiche Problem wieder), obwohl die HH-Oberfläche unauffällig aussieht.

Mittlerweile habe ich nicht nur bei meinem Operateur, sondern auch bei der "Konkurrenz" Meinungen eingeholt. Im Gegensatz zu dir weiß man bei mir nicht so recht, warum es zu Beschwerden kommt. Die Meinungen über die wahrscheinliche Ursache decken sich nicht.
Monexxx hat geschrieben:... ich trage halt meine Kontaktlinsen.
Vernünftig. Wenn jemand CL verträgt, würde ich nicht zu einer OP raten. Schließlich weiß man nie, ob die OP den erhofften Erfolg bringt.

Falls du dich zu einer Nachkorrektur entschließt, würde ich wie Brilli dazu raten, ein Auge nach dem anderen operieren zu lassen.
LG
Donauwelle

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Re: Hornhauttrübung nach ca. 6 Monaten

Beitrag von Monexxx » 25.05.2010, 16:43

Sind es bei Dir keine Narben?
Ich muss extra zur Uni-Klinik, da haben sie so eine schichtweise Aufnahme von den Augen gemacht. Erst da konnte man es erkennen. Aber ich nehme mal an, dass Du das weißt.

Tja, ich weiß auch noch nicht, was ich machen werde. Hab auch noch keine Antwort von denen.

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