Bei der Korrektur von Fehlsichtigkeit wird in manchen Fällen empfohlen, keine 100%ige Korrektur vorzunehmen (bei Lasik z.B. wg. zu starker HH-Schwächung, über 40 J. wg. Monivision um eine Lesebrille länger hinauszuzögern, bei Oberflächenbehandlungen - wie oben erwähnt - um das erhöhte Risiko bei hohem Abtrag zu minimieren.Monexxx hat geschrieben:Die Spezialistin meinte, dass man ab - 10 Dioptrien vorsichtshalber 3 Dioptrien stehenlassen sollte, weil das dann weniger Komplikationen gibt. Eine Sehhilfe hätte ich also weiterhin eh gebraucht und nach dem Eingriff auch Speziallinsen. Von daher nehme ich das halt so hin. Das ist das Risiko, dass man zusätzlich trägt, wenn man so stark fehlsichtig ist.
LG, Mone
Wieso wird in diesem Zusammenhang eigentlich nie darauf hingewiesen, dass die Restfehlsichtigkeit incl. ev. Vernarbung im Zuge einer 2. OP behoben werden könnte? Bei dieser 2.OP müsste das neuerliche Vernarbungsrisiko wegen des geringen Abtrags doch wesentlich minimiert sein.
@Monexxx (falls noch stille Mitleserin)
Hast du eigentlich in Bratislava nie nachgefragt, ob die Probleme im Zuge einer Nachkorrektur behoben werden könnten bzw. ob ein derartiger Eingriff inkludiert bzw. entsprechend günstig wäre?
