Nachlaserung plötzlich doch möglich!?

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Moderator: Frankyboy

Thomas

Re: Nachlaserung plötzlich doch möglich!?

Beitrag von Thomas » 29.11.2002, 12:11

Liebe Irmi,

Du hast uns in verschiedenen Foren so an Deinem "Schicksal" teilhaben lassen, dass auch ich mich sehr mit Dir freue, jetzt, wo es mit dem Nachlasern noch klappt. Ich drücke für das zweite Auge ganz feste die Daumen - und bitte, schick auch noch einen Abschlussbericht.

Thomas

Gast

Re: Nachlaserung plötzlich doch möglich!?

Beitrag von Gast » 02.12.2002, 08:29

Hallo Irmi,

auch ich freue mich sehr für Dich und wünsche Dir super-viel-Glück !!!!

Liebe Grüße

Christina

Gast

Re: Nachlaserung plötzlich doch möglich!?

Beitrag von Gast » 05.12.2002, 13:58

Hallo Irmi,

schön für Dich, daß jetzt doch noch alles gut wird.

Hat man bei Dir auch die Flapdicke gemessen? Ich frage deshalb, weil ich kürzlich von jemanden gehört habe, daß sein Flap ganze 210µm dick ist. Bei dir würde in einem solchen Fall nur eine Restdicke von 242 (452 ./. 210) schon ohne Nachlaserung verbleiben. Das ist gefährlich wenig.

Grüße
Peter

: Hallo zusammen!
: Wer meine Beiträge verfolgt hat, weiß, dass nach meiner Lasik, die nicht zufriedenstellend ausfiel, eine Re-Lasik aufgrund geringer Hornhautdicke nicht möglich war.
: Ganz im Gegenteil, ich hatte am Montag meine Abschlussuntersuchung. Meine Brillenwerte waren -2,00 links und -1,25, -0,5 rechts.
: Ich war natürlich nicht sonderlich euphorisch beim Arzt, das könnt ihr euch denken.
: Ich bat den Arzt zum Abschluss noch um einen detailierten Bericht mit meinen Daten und Werten. Ich erklärte ihm, dass ich mich möglicherweise woanders vorstellen werde um auch noch andere Meinungen zu hören.
: Ausserdem wusste ich, dass verschiedene Messgeräte auch unterschiedliche Messergebnisse lieferten.
: Das hatte er mir bestätigt und gesagt, sie hätten seit ein paar Wochen auch in ihrer Praxis ein neues Messgerät zur Bestimmung der Hornhautdicke .u.a..(Orbscan) Und damit würden immer höhere Hornhautdicken errechnet, als mit den "alten" Geräten. Sie würden sich aber im Moment noch auf ihre herkömmlichen Messgeräte verlassen und den Orbscan als sozusagen im Vergleich testen.
: Gut, er werde mir einen Bericht zu meinen Händen schicken.
: Ich bin nach Hause gefahren und gestern abend klingelte das Telefon.
: Mein Operateur rief an, um mir zu sagen, ich sollte doch am nächsten Tag (heute) in die Praxis kommen, meine Hornhaut wird dann mit Orbscan vermessen und wenn die Werte grünes Licht geben,dann würde ich gleich am selben Tag erst mal auf einem Auge nachgelasert und am darauffolgenden Tag am anderen Auge. Kosten würde mich das nichts! Er habe das Ganze mit Kollegen u.a. besprochen und medizinisch würde man damit kein Risiko eingehen.
: Tja, was soll ich sagen?!!!
: Ich sitze hier am PC uns schreibe mit NACHGELASERTEM Auge!!!! *strahl*
: Die Hornhautdicke der Orbscanmessung am dünnsten Punkt links 452 µm und rechts 476 µm uns somit eine Nachlaserung problemlos möglich.
: Die Relasik fand ich etwas unangenehmer, es dauerte ein wenig, bis der Flap wieder angehben werden konnte. Und die ewige Tropferei war wieder genauso unangenehm. Diesesmal habe ich eine Verbandslinse eingesetzt bekommen, die morgen wieder entfernt wird. Ich muss wieder 4 - 5 mal mit Floxal tropfen, auch das Auge, das morgen nachgelasert wird.
: Ausserdem habe ich Betäubungstropfen für den Notfall mitbekommen, denn möglicherweise werde ich Schmerzen bekommen, wegen dem "Geschabe" bei der Flapabhebung( glaube ich).Aber ich bin guter Dinge, und im Moment wieder richtig euphorisch.
: Ich halte euch auf dem Laufenden.
: Liebe Grüße,
: Irmi

Gast

Re: Nachlaserung plötzlich doch möglich!?

Beitrag von Gast » 05.12.2002, 15:13

Hallo Peter,
mein Flap betrug/beträgt 160 µm. Bei einem Mindestreststroma von 250 µm wären dann links noch 42 µm für eine Behebung der Restfehlsichtigket von -2 Dioptr. und rechts 66 µm für -1,25, -0,5 vorhanden gewesen.
Im Moment sehe ich links besser als vor der Relasik, aber immer noch nicht soooo doll und rechts sehe ich ungefähr genauso wie vor der Relasik. Habe heute wieder einen Nachsorgetermin, mal schauen was der Doc sagt.

Das mit diesem dicken Flap habe ich auch schon irgendwo gelesen in einem Forum und von der evtl. Möglichkeit nun eine Relasik in diesen Flap (von unten her) zu machen. Klngt interessant von der Vorstellung her, wenn das machbar wäre. Allerdings tut mir derjenige natürlich leid, dem soviel "wichtige" Hornhaut durch einen so dicken Flap genommen wurde. Ihm wünsche ich alles Gute.
MfG Irmi

Gast

Re: Nachlaserung plötzlich doch möglich!?

Beitrag von Gast » 05.12.2002, 15:14

Hallo Peter,
mein Flap betrug/beträgt 160 µm. Bei einem Mindestreststroma von 250 µm wären dann links noch 42 µm für eine Behebung der Restfehlsichtigket von -2 Dioptr. und rechts 66 µm für -1,25, -0,5 vorhanden gewesen.
Im Moment sehe ich links besser als vor der Relasik, aber immer noch nicht soooo doll und rechts sehe ich ungefähr genauso wie vor der Relasik. Habe heute wieder einen Nachsorgetermin, mal schauen was der Doc sagt.

Das mit diesem dicken Flap habe ich auch schon irgendwo gelesen in einem Forum und von der evtl. Möglichkeit nun eine Relasik in diesen Flap (von unten her) zu machen. Klngt interessant von der Vorstellung her, wenn das machbar wäre. Allerdings tut mir derjenige natürlich leid, dem soviel "wichtige" Hornhaut durch einen so dicken Flap genommen wurde. Ihm wünsche ich alles Gute.
MfG Irmi

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