ich hoffe, die Frage existiert nicht schon im Forum, ich habe mir ehrlich gesagt nicht die Mühe gemacht, nachzuschauen. Vergebt mir
Im April 2006 habe ich mir in Bratislava die Augen via Lasek lasern lassen. Aufgrund meiner starken Kurzsichtigkeit + Hornhautverkrümmung konnte ich nur zu 90 % gelasert werden. Trotzdem war ich super zufrieden und die Heilung verlief schnell und unkompliziert.
Bis letzten November, also ca. ein halbes Jahr nach der OP. Ich sehe wieder viel verschwommener, kann nichts lesen, was weiter entfernt ist, erkenne Bekannte oft nicht etc. Außerdem finde ich die Augen in Höhe der Pupillen empfindlicher, d. h. ich muss beim Abschminken vorsichtig sein, und neulich habe ich das linke Auge gerieben und hatte einen regelrechten Krampf und andauernde Schmerzen und Beeinträchtigung über Stunden hinweg (das ging dann auf einmal von alleine weg, fast als hätte sich etwas "gelöst", ganz komisch).
Wie auch immer, jetzt hab ich mich endlich mal aufgerafft, zum Arzt zu gehen und er meint, ich habe eine Hornhauttrübung und sehe noch 60 %. Er hat mich an einen Spezialisten verwiesen und meinte, mit Medikamenten wäre das wahrscheinlich nicht hinzukriegen. Der Spezialist müsse schauen, ob man das weglasern könne oder ob eine richtige OP nötig sei.
Was sagen denn die Fachleute dazu? Stimmt das? Geht das nicht mit Tropfen oder so? Ich bin schon ganz schön beunruhigt...
Danke Euch im Voraus schonmal ganz lieb!
Grüße, Mone
