Hallo,
ich hab mich gestern (nach langer Überlegung) zur Voruntersuchung bei Dr.Armbrust in Lohr angemeldet.
Bei der netten Kurzberatung am Telefon wurde mir gesagt, ich könne mir angesichts meines Alters (46) schon mal überlegen ob ich mehr Wert darauf lege in der Ferne super zu sehen (und dafür eine Lesebrille in Kauf nehme) oder eine Korrektur wünsche, bei der es dann wohl einen Kompromiss zwischen Fern und Nah gibt.
Diese Wahlmöglichkeit war mir bis dato nicht geläufig. Hat jemand diesbezüglich Erfahrungen.
Ach ja. Es wird vorraussichtlich ein FEMTO-Laser zum Einsatz kommen.
Lasern mit unterschiedlicher Zielsetzung??!!
Moderator: Frankyboy
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spessartjaeger
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Lasern mit unterschiedlicher Zielsetzung??!!
Nieder mit den Alpen!
Freie Sicht bis zum Mittelmeer!
......und laßt Euch nicht einschüchtern!
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Hallo,
was Du meinst ist eine Monovision. Auf einem Auge bleibt eine leichte Kurzsichtigkeit zum Lesen, das andere Auge wird für die Ferne optimal oder sogar weitsichtig korrigiert.
Das ist bei mir im letzten Jahr gemacht worden.
Ich hatte es schon vorher mit Kontaktlinsen so ausgeglichen und bin damit auch zurecht gekommen.
Nach der Lasik ist es leider bei mir nun so, dass BEIDE Augen leicht kurzsichtig sind, also nicht wie bei Monovision beabsichtigt nur das eine Auge. Das Auge, dass für die Ferne gedacht war, hat sich auf eine minimale Restkurzsichtigkeit (-0,25) eingependelt. Das andere Auge hat -0,5 oder -0,75. Das schwankt, je nach Tagesform. Ich komme damit ohne Brille im Alltag zurecht. Kann laut Augenarzt auch autofahren und ganz gut lesen. Wenn die Schrift klein ist und die Beleuchtung ungünstig brauche ich eine Lesebrille. Das ist auch kein Problem. Nur, sehe in der Ferne eben nicht so super scharf und hatte am Anfang immer Angst, dass eine Regression eintritt!!!
Schon bei einer leichten Rückbildung der Kurzsichtigkeit hätte ich gar keinen „Puffer“ mehr und wäre plötzlich auf zwei Brillen (fern und nah) oder eine Gleitsichtbrille angewiesen!!! Da hatte ich dann auch schon an eine Re-Lasik gedacht.
Nun warte ich erst mal ab. Solange meine Augen nicht schlechter werden komme ich ganz gut zurecht.
Überlegt Dir aber wirklich gut, ob Du mit einem Kompromiss leben willst. Mit dem Fortschreiten der Alterssichtigkeit entgeht man der Lesebrille vermutlich sowieso nicht.
Gruß Heide
was Du meinst ist eine Monovision. Auf einem Auge bleibt eine leichte Kurzsichtigkeit zum Lesen, das andere Auge wird für die Ferne optimal oder sogar weitsichtig korrigiert.
Das ist bei mir im letzten Jahr gemacht worden.
Ich hatte es schon vorher mit Kontaktlinsen so ausgeglichen und bin damit auch zurecht gekommen.
Nach der Lasik ist es leider bei mir nun so, dass BEIDE Augen leicht kurzsichtig sind, also nicht wie bei Monovision beabsichtigt nur das eine Auge. Das Auge, dass für die Ferne gedacht war, hat sich auf eine minimale Restkurzsichtigkeit (-0,25) eingependelt. Das andere Auge hat -0,5 oder -0,75. Das schwankt, je nach Tagesform. Ich komme damit ohne Brille im Alltag zurecht. Kann laut Augenarzt auch autofahren und ganz gut lesen. Wenn die Schrift klein ist und die Beleuchtung ungünstig brauche ich eine Lesebrille. Das ist auch kein Problem. Nur, sehe in der Ferne eben nicht so super scharf und hatte am Anfang immer Angst, dass eine Regression eintritt!!!
Schon bei einer leichten Rückbildung der Kurzsichtigkeit hätte ich gar keinen „Puffer“ mehr und wäre plötzlich auf zwei Brillen (fern und nah) oder eine Gleitsichtbrille angewiesen!!! Da hatte ich dann auch schon an eine Re-Lasik gedacht.
Nun warte ich erst mal ab. Solange meine Augen nicht schlechter werden komme ich ganz gut zurecht.
Überlegt Dir aber wirklich gut, ob Du mit einem Kompromiss leben willst. Mit dem Fortschreiten der Alterssichtigkeit entgeht man der Lesebrille vermutlich sowieso nicht.
Gruß Heide
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spessartjaeger
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Danke Heide,
ist doch schon mal ein Tpp.
Im Endeffekt heißt das jetzt, daß es beim einen Auge bei Dir genau gepaßt hat und beim anderen stimmt das Ergebnis (eigendlich recht signifikant) nicht. Das kann mir aber auch bei der anderen Variante passieren.
Verstehe ich Dich aber recht, daß die Lösung (vor allem wenn sie kpl. klappt) nicht so schlecht ist?
ist doch schon mal ein Tpp.
Im Endeffekt heißt das jetzt, daß es beim einen Auge bei Dir genau gepaßt hat und beim anderen stimmt das Ergebnis (eigendlich recht signifikant) nicht. Das kann mir aber auch bei der anderen Variante passieren.
Verstehe ich Dich aber recht, daß die Lösung (vor allem wenn sie kpl. klappt) nicht so schlecht ist?
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Richtig, ein Auge (das zum Lesen) stimmt. Das andere (das für die Ferne) nicht ganz.
Signifikant würde ich bei - 0,25 zwar nicht sagen, aber eben auch nicht optimal...
Grundsätzlich schlecht ist die Lösung der Monovision nicht. Die Entscheidung ist mir auch nicht leicht gefallen. Bei einer Korrektur auf 0 hätte ich ohne Lesebrille vermutlich nicht mal das Kleingedruckte beim Einkaufen lesen können. Wenn meine Augen jetzt stabil bleiben lass ich auch nichts mehr dran machen. Zumal ich trotz Restkurzsichtigkeit nachts erstaunlich gut sehen kann. Besser als vorher mit Linsen oder Brille. Warum auch immer…
Auf jeden Fall kann es nicht schaden, vor einer Monovision einen Test mit Kontaktlinsen zu machen!
Gruß Heide
Signifikant würde ich bei - 0,25 zwar nicht sagen, aber eben auch nicht optimal...
Grundsätzlich schlecht ist die Lösung der Monovision nicht. Die Entscheidung ist mir auch nicht leicht gefallen. Bei einer Korrektur auf 0 hätte ich ohne Lesebrille vermutlich nicht mal das Kleingedruckte beim Einkaufen lesen können. Wenn meine Augen jetzt stabil bleiben lass ich auch nichts mehr dran machen. Zumal ich trotz Restkurzsichtigkeit nachts erstaunlich gut sehen kann. Besser als vorher mit Linsen oder Brille. Warum auch immer…
Auf jeden Fall kann es nicht schaden, vor einer Monovision einen Test mit Kontaktlinsen zu machen!
Gruß Heide
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spessartjaeger
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