hallo,
leider wird auch die PRK bei mir nicht ausgeführt, das passt so gerade nicht mit meinen werten... schade...
PRK... wie vorbereiten?
Moderator: Frankyboy
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seelchen64
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Re: PRK... wie vorbereiten?
Warum denn, was ist an deinen Werten denn so problematisch?
LG Dani
LG Dani
Ehemaliger Blindfisch mit ehemals -5,0 bzw.-4,75 Dpt.
1.Trans-PRK am 9.6.11 Aschaffenburg
Re-PRK am 9.2.12 (8 Monate später)
2.Re-PRK am 10.1.13 (Aktuelle Werte links: +0,25 Dpt.,HHV -0,5, rechts:i.M.noch unklar)
1.Trans-PRK am 9.6.11 Aschaffenburg
Re-PRK am 9.2.12 (8 Monate später)
2.Re-PRK am 10.1.13 (Aktuelle Werte links: +0,25 Dpt.,HHV -0,5, rechts:i.M.noch unklar)
Re: PRK... wie vorbereiten?
Ihr vertauscht da immer wieder 2 Werte, die miteinandere nichts zutun haben. Der Sehfehler wird sofern die Voruntersuchung korrekt war zu 100% beseitigt. Das hat wirklich nichts mehr mit Glück zutun.
Die Hornhaut ist der einzige Fehler daher auch ein limit bei 4dpr. Denn diese wächst unterschiedlich nach wird dicker oder dünner.
Diesen Fehler erkennt man daran, dass man unscharf im Nah sowie Fernbereich sieht. Er kann nicht größer als 1,25dpr sein weil man halt nur bis 10dpr sehfehler und 4dpr astigma die PRK nehmen darf.
Hat man eine zu dicke Hornhaut, kann man dies einmal testen indem man ganz sanft am seitlichen Rand des Auges zieht(bitte erst 1 Woche nach der OP testen), wird das Bild schärfer, ist dies eingetroffen.
Zu dünne Hornhaut kann man eigentlich nur daran sehen dass das Bild halt unscharf im Nah und Fernbereich ist.
Alle anderen Fehler sind durch Altersweitsichtigkeit oder durch die Fehler in der Voruntersuchung entstanden, welche kostenlos von der Klinik nachgelasert werden.
Ich weiß nicht ob man da von Glück reden kann, wenn die Klinik einen Fehler macht?
Die Hornhaut ist der einzige Fehler daher auch ein limit bei 4dpr. Denn diese wächst unterschiedlich nach wird dicker oder dünner.
Diesen Fehler erkennt man daran, dass man unscharf im Nah sowie Fernbereich sieht. Er kann nicht größer als 1,25dpr sein weil man halt nur bis 10dpr sehfehler und 4dpr astigma die PRK nehmen darf.
Hat man eine zu dicke Hornhaut, kann man dies einmal testen indem man ganz sanft am seitlichen Rand des Auges zieht(bitte erst 1 Woche nach der OP testen), wird das Bild schärfer, ist dies eingetroffen.
Zu dünne Hornhaut kann man eigentlich nur daran sehen dass das Bild halt unscharf im Nah und Fernbereich ist.
Alle anderen Fehler sind durch Altersweitsichtigkeit oder durch die Fehler in der Voruntersuchung entstanden, welche kostenlos von der Klinik nachgelasert werden.
Ich weiß nicht ob man da von Glück reden kann, wenn die Klinik einen Fehler macht?
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seelchen64
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Re: PRK... wie vorbereiten?
@ minz: mit deinem Beitrag kann ich irgendwie nichts anfangen... soll das ein Kommentar zu den verherigen postings sein????
Ehemaliger Blindfisch mit ehemals -5,0 bzw.-4,75 Dpt.
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Donauwelle
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Re: PRK... wie vorbereiten?
@seelchen
Ich kann mit dem Beitrag von minz auch nichts anfangen.
Davon abgesehen bin ich zweifellos der Meinung, dass Glück (auch bei einem guten Operateur) bei derartigen OPs erforderlich ist.
Glück braucht man bei der richtigen Auswahl des Operateurs, der Teffergenauigkeit (incl. der richtigen Einschätzung wie sich die HH regeneriert bzw. wie dick das Epithel nachwächst) und glücklich kann auch der sein, bei dem die Heilung problemlos abläuft. Nur wenn alles "glücklich abläuft" wird der Alltag rasch wieder beschwerdefrei.
Ich kann mit dem Beitrag von minz auch nichts anfangen.
Davon abgesehen bin ich zweifellos der Meinung, dass Glück (auch bei einem guten Operateur) bei derartigen OPs erforderlich ist.
Glück braucht man bei der richtigen Auswahl des Operateurs, der Teffergenauigkeit (incl. der richtigen Einschätzung wie sich die HH regeneriert bzw. wie dick das Epithel nachwächst) und glücklich kann auch der sein, bei dem die Heilung problemlos abläuft. Nur wenn alles "glücklich abläuft" wird der Alltag rasch wieder beschwerdefrei.
LG
Donauwelle
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