FEMTO-LASIK bei Frau Dr. Lege in der ALZ München Dez. 2007

positiver als auch negative persönliche Berichte vor / nach LASIK, Femto-LASIK, LASEK, Epi-LASIK, PRK...

Moderator: Frankyboy

Brille-Ade!
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Beitrag von Brille-Ade! » 21.12.2007, 15:54

Vorab möchte ich mich noch persönlich bei den "Machern" (Ideengeber, Besitzer, Admins, Moderatoren, Schreiber & Leser) dieses Forums bedanken. Es hat mir sehr geholfen und trägt auch sehr zum Informationsaustausch bei. VIELEN DANK EUCH ALLEN! :)


-------------------------------------8. TAG NACH DER OP-------------------------------------

Hallo ihr Lieben,

ich war heute bei der zweiten Nachuntersuchung, eine Woche nach der OP und meinen Augen geht es blendend. Sie fühlen sich nicht besonders trocken an und die nächtlichen Halos sind ausgeblieben. Die Tropfen und das Gel habe ich schon vor 3 Tagen abgesetzt und nehme nur noch die Ersatztränen (circa 4 bis 5 Mal täglich), die ich mir in der Apotheke geholt habe. Am besten sind die ohne Konservierungsstoffe mit Hyaluronsäure, wie mir Frau Dr. Lege heute noch bestätigte.

Auto fahren geht prima, tägliches 8-stündiges Arbeiten am Computer geht super, Sport darf ich wieder und ebenfalls mit offenen Augen duschen. Das freut mich am meisten, nachdem ich mir gestern böse das Knie am Wasserhahn in der Duschbadewanne angestoßen habe und es heute seltsame Farben und Formen annimmt. Tja, blindes Füße waschen auf einem Bein ist wohl ziemlich dämlich... :D


-------------------------------------BRILLE VON PROF: DR. NEUHANN-------------------------------------

Natürlich habe ich die Frage zur Brille von Prof. Dr. Neuhann gestellt und von Frau Dr. Lege ausführlich beantwortet bekommen. Anbei nochmals DANKE für ihre Zeit:
Der Professor ist über 60, alterssichtig und hat um die 4 Dioptrien. Die Brille braucht er nur zum Autofahren, denn Lesen und Arbeiten kann er ohne. Und da er dies die meiste Zeit des Tages tut, ist für ihn eine OP nicht von Nutzen, außerdem stört ihn die Brille, die er schon seit 60 Jahren hat, nicht. Es hat also nichts mit den Risiken zu tun, denn bei ihm fällt einfach der Grund weg, den die meisten, die sich operieren lassen, haben. Bei mir war es z.B. der Sport und dass ich keine Kontaktlinsen tragen konnte. Bei einem SEK-Beamten war es z.B. der Beruf, als er sich seine 0,25 hat weglasern lassen, die ihn störten... usw.
Prof. Dr. Neuhann hat aber z.B. seine eigene Tochter operiert, die in den 20gern ist. Und viele andere, die in der ALZ arbeiten, wurden ebenfalls vom Team operiert.

Frau Dr. Lege würde sich übrigens jederzeit selbst lasern lassen, wenn sie eine Sehschwäche hätte; sie denkt sogar über eine OP bei einer nahenden Altersweitsichtigkeit nach (AcuFocus Presbyopie-Implantat).

So, nun sind wir alle wieder um ein paar Infos reicher und beruhigter. :)


In diesem Sinne "FROHE WEIHNACHTEN EUCH ALLEN" und jederzeit eine gute Sicht. :)



P.S: In der Zwischenzeit habe ich noch von einem Arbeitskollegen (Simon) meines Mannes gehört, dass seine Lasik in London vor einem Monat ebenfalls bestens verlaufen ist. Also sind es mittlerweile 7 Menschen (mit mir), die sich haben lasern lassen und bei denen bis dato keiner Probleme hatte.
Endlich ohne Brille snowboarden!

nicole_
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Beitrag von nicole_ » 21.12.2007, 17:00

Brille-Ade! hat geschrieben:
Der Professor ist über 60, alterssichtig und hat um die 4 Dioptrien. Die Brille braucht er nur zum Autofahren, denn Lesen und Arbeiten kann er ohne. Und da er dies die meiste Zeit des Tages tut, ist für ihn eine OP nicht von Nutzen, außerdem stört ihn die Brille, die er schon seit 60 Jahren hat, nicht.
Naja......mit 4 Dioptrien in der Brille wegen Kurzsichtigkeit kann man OHNE Brille kaum noch etwas anderes machen, ausser lesen. :wink:
Ich frage mich, wie er ohne Brille arbeitet.......das hätte ich seinerzeit mit "nur" 3 Dioptrien nicht wirklich gut gekonnt ohne Sehhilfe.

lg
Die Wissenschaft fängt eigentlich da an, interessant zu werden, wo sie aufhört.
(Justus von Liebig)

sehimpulse.de

Brille-Ade!
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1 Monat nach der OP

Beitrag von Brille-Ade! » 30.01.2008, 23:31

-------------------------------------1,5 MONATE NACH DER OP-------------------------------------

Liebe Leser,

da meine OP jetzt 7 Wochen her ist (sie war am 13.12.2007), möchte ich euch kurz berichten, wie es mir so ergangen ist:

Nachdem ich Weihnachten und Silvester sehr gut überstanden hatte (ich habe selber gefeuerwerkelt und viel Rauch abbekommen --- alles bestens), bin ich am 2.1.2008 für 10 Tage in den Urlaub. Sandstrand und Sonne waren überhaupt kein Problem. Auch in der Nacht war die Sicht scharf und es gab keine Lichthöfe. Das Klima tat meinen Augen so gut, dass ich in der Zeit nur einmal täglich getropft habe. Manchmal sogar gar nicht. Vorsichtshalber habe ich aber nach jedem Mal, wo ich Meerwasser oder Wasser aus dem Pool in die Augen bekam, getropft. Es gab auch keine Probleme beim Jetski fahren oder beim Reifenrutschen und Schwimmen.

Bei der Rückkehr nach Deutschland, habe ich den Unterschied in der Luft gemerkt und ich tropfe jetzt regelmäßig einmal täglich. Ich denke, damit kann ich derzeit prima leben und ich schätze, dass ich es im Frühjahr dann ganz einstellen kann. Nur bei langen Flügen muss ich öfters tropfen, aber das merkt man recht gut, weil man müde wird. ;)

Schwimmen im Schwimmbad hier in München war ebenfalls kein Problem und für mich eine tolle Erfahrung: Endlich sehen, wohin man schwimmt. Endlich sehen, wer einem entgegen kommt und wie schnell derjenige ist. :)

Morgen bin ich das erste Mal snowboarden und schon sehr gespannt...

Alles in allem, kann ich nur sagen, dass alles wunderbar und plangemäß verläuft. Die nächste Untersuchung ist dann im März. Dann melde ich mich wieder.

Ganz viele liebe Grüße an euch alle!
Endlich ohne Brille snowboarden!

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