ich wurde bereits zwei mal mit einer Lasik OP behandelt, das zweite Mail im August 2011. Die Sehschärfe nach der zweiten Behandlung war nicht schlecht aber das Nachsichtvermögen aufgrund von Mikrofalten, die sich auf der Hornhaut entwickelt haben, teilweise erheblich eingeschränkt. Hatte das Gefühl ich schaue bei Dunkelheit durch eine Röhre.
Ich war bei mehrfach bei Nachuntersuchungen bei Optical Express in Freiburg. Dabei wurde mir zu einer weiteren Re-OP, einer Lasek-Nachbehandlung mit Wellenfront Glättung (ich hoffe ich drücke mich richtig aus) am schlechteren Auge (links) geraten. Das rechte Auge hat mittlerweile 100% Sehleistung bei Tag.
Links wurde also vor drei Wochen eine dritte OP (Lasek) durchgeführt. Mittlerweile ist unter dem Flap des linken Auges eine Epithelzelleninsel aufgetaucht, die aber nicht im optischen Zentrum liegt sondern am Rande des Flaps. Komischerweise wurde der Flap bei der letzten OP überhaupt nicht angehoben sondern nur von oben gelasert.
Wer weiß, wie sich so etwas jetzt weiter entwickeln kann, warum ich drei Wochen nach der OP noch nicht mehr als 60% sehe und nachts Doppelbilder beim Autofahren erkenne? Alles etwas sehr seltsam
Grüße TOM
