Fragen zu schwacher Kurzsichtigkeit

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Moderator: Frankyboy

Combo
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Re: Fragen zu schwacher Kurzsichtigkeit

Beitrag von Combo » 02.12.2011, 20:54

@AnjaR

Du hast dich ja in Recklinghausen operieren lassen... Kannst du mir sagen wie viel du für beide Augen bezahlt hast?



Ich habe ein bisschen gestöbert und eine Klinik in Hamburg gefunden, die auch die neuesten Laser für eine transPRK benutzt.
Ich glaube ich werde mir einfach mal ein Termin machen und gucken was der Arzt dazu sagt.

Zu den Risiken: Es ist doch höchst unwahrscheinlich, dass meine Sehstärke bei einer transPRK schlechter wird als vor dem Eingriff oder?! Und ich habe gelesen, dass man nach einer transPRK auch nicht Probleme mit trockenen Augen hat, da nur die Ephitel abgetragen wird und somit keine Nerven beschädigt werden.

Also was ist das Schlimmste was mir bei so einer Operation passieren könnte? Die Sache warum ich mich so für eine Augen OP interessiere ist, dass ich mich mit Brille extrem! unwohl fühle. Ich mit Brille bin nicht Ich.

Achso und die Sehstärke darf sich ja 1 Jahr nicht verändert haben...Sagt man meißstens... Also heißt das genau 0 Dioptrien? oder gibt es ein Bereich so 0,25? Wenn Ihr euch meine Werte anguckt...sind die schon eher stabil?

Danke für euren Rat...

Donauwelle
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Re: Fragen zu schwacher Kurzsichtigkeit

Beitrag von Donauwelle » 02.12.2011, 22:05

Also was ist das Schlimmste was mir bei so einer Operation passieren könnte?
Gewagte Frage .
Das Schlimmste ist das, was bei jeder simplen OP passieren kann :oops: . Das kommt aber zum Glück so gut wie nie vor.

Das Zweitschlimmste ist Erblindung. Diese negative Begleiterscheinung kommt aber zum Glück auch fast nie vor.

Natürlich kann die Sehschärfe auch schlechter werden als zuvor. Das passiert aber zum Glück auch eher selten. Ich glaube der traurige Rekordhalter hier im Forum ist der, der von knapp über -1 auf ca. + 10 kam :cry: . Die Beiträge liegen schon Jahre zurück (2008??)

Gängige Nebenwirkungen findest du in der linken Leiste unter Kompikationen. Diese Begleiterscheinungen sind nicht ganz so selten, können aber sehr einschränken. Nicht immer verschwinden diese nach Woche, Monaten oder Jahren.

Da Laseroperationen zum Glück meist gut oder sehr gut klappen, sind sie eigentlich eine tolle Sache :) . Trotzdem ist es interessant, wie viele Personen freiwillig gegen Entgelt ein an sich gesundes (Sinnes)Organ operieren lassen.

Ob es bei geringer Fehlsichtigkeit sinnvoll ist, das immer vorhandene Risiko einzugehen, ist natürlich eine andere Frage.
LG
Donauwelle

Combo
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Re: Fragen zu schwacher Kurzsichtigkeit

Beitrag von Combo » 03.12.2011, 19:54

"Gewagte Frage .
Das Schlimmste ist das, was bei jeder simplen OP passieren kann . Das kommt aber zum Glück so gut wie nie vor."

wie? meinst du TOT? Kann man bei einer Augen OP sterben? Kann ich mir gar nicht vorstellen?

So rein logisch nachgedacht kann doch bei einer TransPrk nichts schlimmeres passieren, da nur die Epithel entfernt und nur! die Oberfläche modelliert wird. Habe gelesen, dass sogar Kapfsportler die transPRK machen können, da die Hornhaut stabil bleibt.

Oder sehe ich das alles falsch?

Würdet ihr mich verrückt halten wenn ich mich mit diesen Werten lasern lassen würde??? Das Auge ist ja gesund aber das könnte man ja auch dann zu Augen mit z.B. -4,00 meinen etc...

Donauwelle
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Re: Fragen zu schwacher Kurzsichtigkeit

Beitrag von Donauwelle » 04.12.2011, 15:19

wie? meinst du TOT? Kann man bei einer Augen OP sterben? Kann ich mir gar nicht vorstellen?
An der Augen-OP wird man nicht sterben. Dass hie und da jemand z.B. vor Aufregung an einer Lappalie stirbt, kann aber passieren :roll: . Wird dich aber mit großer Wahrscheinlichkeit nicht treffen, wenn du "gesund" bist. Wie es riskant die Einnahme von Medikamenten (Beruhigungsmitteln....) vor der OP ist, falls man einen Bestandteil nicht verträgt, weiß ich nicht.
So rein logisch nachgedacht kann doch bei einer TransPrk nichts schlimmeres passieren, da nur die Epithel entfernt und nur! die Oberfläche modelliert wird. Habe gelesen, dass sogar Kapfsportler die transPRK machen können, da die Hornhaut stabil bleibt.
Bei dem von mir genannten Fall (superlube) schmolz die HH nach der OP extrem weg. Bei ihm war der Laser richtig eingestellt; er hatte das Pech, dass seine HH falsch reagierte. - Steht irgendwo, wie die Krankheit heißt; wird natürlich nicht vorher überprüft (wer weiß, ob das überhaupt möglich wäre).

Wie gering deine Fehlsichtigkeit ist, weiß ich nicht. Besonders bei Oberflächenverfahren, die meist als weniger gefährlich dargestellt werden, ist eine Punktlandung anscheinend etwas schwieriger. Aufgrund der manchmal langen Heildauer weipt du erst nach längerer Zeit, ob deine Sehfähigkeit nach der OP "gerade mal fürs Autofahren" reicht, ob eine Restfehlsichtigkeit zurückblieb, oder ob die Sicht vielleicht sogar besser ist, als vor der OP (bei bester Korrektur).

Wenn man bei Oberflächenverfahren zu starker Vernarbung neigt, kann das auch problematisch werden.

Bei geringer Fehlsichtigkeit ist das Risiko im Verhältnis zum möglichen Nutzen eben erhöht. Jemand, der mit -5 eine Verbesserung auf -0,5 erreichen konnte, wird wahrscheinlich mit dem Ergebnis trotzdem zufrieden sein.
Wenn man von -1 auf -0,5 kommt, ist man wahrscheinlich wenig glücklich.
LG
Donauwelle

molle81
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Re: Fragen zu schwacher Kurzsichtigkeit

Beitrag von molle81 » 04.12.2011, 16:17

und jemand mit

0.00 -3,50 HHV irregulär
wird danach auch viel besser sehen.

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