Meine Femto-Lasik Behandlung

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NewEyes
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Meine Femto-Lasik Behandlung

Beitrag von NewEyes » 21.07.2011, 22:58

Hallo zusammen,

nachdem ich mich vor meinem eigenen Engriff unter anderem in diesem Forum reichlich belesen hatte möchte ich euch nun mal meine eigenen Erfahrungen die ich bisher habe schildern.

Also erstmal zu mir, ich bin männlich, 27 Jahre und aus Berlin
Meine Werte waren laut Fielmann vor dem Eingriff:

R F -4,75 -0,50 174 H 13,00
L F -4,00 -0,75 155 H 13,00

So steht es auf meinem Brillenpass, es war eine leichte Hornhautkrümmung vorhanden. Ehrlich gesagt weiß ich aber nicht mal welcher der Werte dort oben diese nun genau widerspiegelt :D aber ich nehme mal an die jeweils 2ten Werte..

Vorgeschichte:
Ich hatte mich schon mehrere Jahre mit dem Gedanken beschäftigt eine Augenlaserbehandlung durchführen zu lassen. Aber hauptsächlich wegen der Kosten blieb es damals erstmal nur ein Gedanke/Wunsch.
Durch eine Rabattaktion vor ca. 2 Monaten hatte ich die Möglichkeit die so genannte iLasik Wellenfront Premium Femto-Lasik-Behandlung sehr viel Kostengünstiger als sonst durchführen zu lassen. Nach einiger Bedenkzeit und nochmaliger genauerer Recherche entschied ich mich für diese Behandlung. Die Gründe dafür waren zum einen natürlich der Preis aber auch was mir ebenso wichtig war die scheinbar weiterentwickelte Technik wo insbesondere das Sehen bei Dämmerung etc. mit berücksichtig werden soll und sozusagen ein individuelles Profil vom Auge angefertigt wird auf welches die Behandlung dann zugeschnitten wird. Der offizielle/normale Preis dieser Behandlung liegt bei etwa 5000,- €.

Ein weitere Grund für die Behandlung war für mich das ich bisher nur Kontaktlinsen getragen hatte und ich dadurch öfter trockene Augen hatte und sie auch oft rot/gereizt waren. Ich denke wenn ich diese noch weitere 10 Jahre getragen hätte wäre es irgendwann wohl soweit gewesen das ich gar keine mehr vertragen hätte. Und ein Leben mit Brille ist mir ehrlich gesagt auch einfach zu eingeschränkt. Generell wollte ich einfach von all dem Unabhängig sein.

Vor der OP/Behandlung:
So, erstmal war ich bei dieser Voruntersuchung wo festgestellt wurde dass ich geeignet bin. Meine Hornhautdicke war ein ganz klein wenig unter dem Durchschnitt. Wie Dick genau weiß ich leider nicht mehr.
Nun daraufhin wurden die Termine für die 2. „große“ Voruntersuchung und die eigentliche OP sowie bereits die erste Nachuntersuchung am Tag danach vereinbart.
Das ganze habe ich übrigens bei EuroEyes hier in Berlin durchgeführt.

Nun ließ ich mir erstmal eine Brille anfertigen da ja eine gewisse Kontaktlinsenpause eingehalten werden musste. Bei mir war diese Pause eine Woche vor der großen Voruntersuchung und dann weitere 5 Tage bis zur OP.

Die 2. Voruntersuchung lief im Grunde relativ entspannt ab.
Zum einen wurden die Messungen vom ersten Mal wo ich da war wiederholt, also erneut die Hornhaut dicke etc gemessen. Dann erhielt ich ein paar Tropfen welche dazu Führten das sich die Pupillen entsprechend weiteten und irgendein Muskel der für die Fokussierung zuständig war wurde dabei wohl gelähmt. Ca. 20 min nach Verabreichung dieser Tropfen wurde mit diversen Geräten mein Auge/Sehnerv genau angesehen. Danach war die Voruntersuchung im Grunde zu Ende. Das ganze dauerte etwa 2 Stunden, wobei gut die hälfte der Zeit aus warten bestand, unter anderem bis die Tropfen wirkten usw.. also notwendiges warten eben ;)

Durch die geweiteten Pupillen war ich natürlich extrem Lichtempfindlich und ich empfehle jedem eine starke Sonnenbrille mitzubringen egal ob man dann den Rest nicht scharf sieht. Ohne ist es zumindest bei Sonnenschein kaum zu ertragen. Ich hatte natürlich keine mit da es den ganzen Tag eigentlich bewölkt sein sollte, aber als ich raus kam, kam natürlich die Sonne auch grade raus… ;)
Somit schleppe ich mich mühsam, auf den Boden guckend, richtung U-Bahn wo die Helligkeit dann wieder angenehm war ;)

Diese Empfindlichkeit hielt bei mir auch noch weitere 3 Tage (immer schwächer werden) an. Zum Ende hin war es aber nur noch Nachts zu spüren da die Lichter blendeten und teilweise leicht doppelt überlappt schienen. Vergessen habe ich noch das Lesen oder gar auf dem PC irgendwas erkennen unmöglich war da wie gesagt dieser Muskel in Gewisserweise gelähmt war. Das ganze ist wohl mit der Altersleseschwäche vergleichbar. Im großen und ganzen fand ich den Zustand aber eher amüsant als wirklich störend, zumal sowieso Wochenende war und ich daher nicht arbeiten musste. Arbeiten wäre mir allerdings wohl auch nicht wirklich möglich gewesen.

Der Tag der OP
Sooo! Am 19.07.2011 war es dann so weit. Der eigentliche Eingriff stand bevor!
Um ehrlich zu sein hielt sich meine Aufregung noch in Grenzen und ich blickte dem ganzen recht locker entgegen. Ich war auch leicht froh danach diese Brille die ich nun ca. 2 Wochen tragen musste hoffentlich los zu sein.
Der Termin war gegen 11 Uhr angesetzt. Nach Ankunft erkundigte man sich noch ob ich alle Tröpfchen die ich benötigte auch bekommen habe.

Dafür hatte ich am Tag der Voruntersuchung so ein Rezept bekommen. Dies bestand aus zum einen Tropfen die Infektionen Verhindern sollen, Tränenersatztropfen und 2 Augenklappen (für die ersten Nächte) sowie eine Rolle Pflaster zu Befestigung dieser Klappen. Das ganze sollte man übrigens am besten vorbestellen da besonders diese Augenklappen in der Regel nicht vorrätig sind. Kosten waren insgesamt etwa 33€.

So nach kurzem warten folgten dann nochmals alle Messungen die bereits schon mal gemacht wurden sowie eine Messung bei der die Pupillengröße in verschiedenen Lichtverhältnissen gemessen wurde, außerdem noch eine andere neue Messung bei der ich 2 verschiedene Punkte fokussieren sollte. Mit diesen ganzen Messungen wurde halt dieses individuelle Profil des Auges für die OP erstellt.
Zum Schluss wurde noch eine Iris-Erkennung durchgeführt mit welcher später die Behandlungslaser erkennen sollten welches Auge nun vor ihnen „liegt“ und die entsprechenden Behandlungsdaten automatisch laden konnten.

Dann erhielt ich dann eine Beruhigungs- und Schmerztablette und wartet noch kurz im Warteraum. Dabei sah ich schon einen Patienten der wohl grade behandelt wurde und dem es noch gut zu gehen schien und zumindest noch sehen konnte :D
Das beruhigte mich schon mal ein wenig, die Aufregung stieg bei mir nämlich dann doch langsam…
So kurze Zeit später wurde ich dann in den eigentlichen Behandlungsvorraum geführt wo ich typische OP-Kleidung erhielt und die Hände und Augen desinfiziert wurden. Dann wurde mir noch mal erklärt wie der Ablauf gleich genau stattfinden wird. Der Operateur stelle sich dann noch kurz vor und dann ging es auch schon in den ersten Raum wo erstmal die Flaps geschnitten wurden.
Dazu wurde erst eine Art Silikonring in das Auge gelegt und mit etwas Druck aufgepresst. Dann wurde noch irgendwas anders draufgelegt und dann wohl der Laser an sich dort eingeführt. Der Schnitt dauerte dann etwa 30 Sekunden. Das ganze entsprechend bei beiden Augen. Der Flap wurde aber noch nicht zurückgeklappt oder ähnliches. Danach wurde alles aus dem Auge entfernt und die Sicht war sehr milchig ich konnte aber noch diverse Umrisse erkennen. So bin ich dann in den Raum nebenan gelaufen wo sich der andere Laser, der nun die eigentliche Korrektur vornehmen sollte, befand.

Dort legte ich mich wieder runter und ich und der Laser wurden kurz ausgerichtet. Nun wurde mir eine Art Klammer ins Auge gelegt so das ich es nicht mehr schließen konnte. Dann wurde der Flap gelockert und zurückgeklappt. Ich erhielt noch ein paar weitere Tropfen zur Betäubung des Auges. Ich glaube dann wurde das ganze mit einer Art Mini-Pinsel gereinigt und anschließend Trocken gepustet. Danach erfolgte gleich die eigentliche Arbeit des Lasers. Dabei sollte ich auf eine Art Punkt schauen, ich muss dazu aber sagen das es sich bei diesem Punkt eher um ein riesigen roten runden Fleck handelt und nicht vergleichbar ist mit einem kleinen scharfen Punkt den man sich vielleicht vorgestellt hatte. Aber man konnte sich auch so gut denken wo die Mitte dieses Punktes ist und entsprechend dort fokussieren. Der Laser arbeitete dann etwa 40 Sekunden und erinnerte dabei leicht an das Geräusch was man beim Metall-Schweißen hört.
Danach wurde das ganze mit einer kühlen Flüssigkeit gespült und der Flap wieder zurückgeklappt und wieder mit diesem Mini-Pinsel glatt gestrichen. Danach kamen noch einige Tropfen in das Auge. Die gleiche Prozedur erfolgte natürlich beim anderen Auge dann auch noch.

Während der ganzen Arbeiten der beiden Laser sagte die Schwester in kleinen Abständen wie lange es noch dauert und das alles in Ordnung sei, was ich als sehr angenehm empfand. Auch der Operateur an sich sagte vor jedem Schritt was er gleich tat und, nach dem ein Auge fertig war, dass alles perfekt verlaufen sei.

Nachdem dann beide Augen fertig waren schaute sich noch jemand die Augen mit den üblichen Geräten kurz an und ab da hielt ich die Augen dann größtenteils die nächsten 6 Stunden geschlossen.
Schmerzen hatte ich generell während und nach der OP keine. Das Gefühl in den Stunden nach der OP ist im Grunde fast dasselbe als hätte man Kontaktlinsen ins Auge getan welche in einer Reinigungslösung lagen die noch nicht vollständig neutralisiert war. Man könnte auch sagen wenn man etwas Desinfektionsmittel ins Auge bekommen hat. Mit geschlossenen Augen ist das ganze aber ganz erträglich.

Natürlich nahm ich auch die entsprechenden Augentropfen. Die einen gegen die Infektion „Isopto-Max“ stündlich. Und den Tränenersatz „Hylo-Comod“ jede 30 min. Das ganze bis ich schlafen ging. Natürlich mit den stylischen Augenklappen. Da diese Löcher hatten konnte man damit zumindest noch ein wenig sehen und ganz gut zum Bett kommen ;)

1. Tag nach der OP – 20.07.2011
Wie am späten Abend zuvor, konnte ich schon feststellen dass zumindest mein linkes Auge schon recht scharf gucken konnte. Das rechte Auge war im vergleich etwas schwächer. Da ich aber schon öfter gelesen habe das dies normal sein kann bereitete mir das noch keine großen Sorgen. Sicher ein gewisses ungutes Gefühl bleibt. Wieso ist das eine Auge fast scharf und das andere nicht etc..

Beim Kontroll-Termin am Nachmittag konnten die Ärztin auch nichts ungewöhnliches feststellen. Sie prüfte ob der Flap fest ist, was er war. Und irgendwelche Fältchen o.ä. waren auch nicht vorhanden. Laut Ihrer Aussage muss ich das ganze einfach beobachten und es wäre noch viel zu früh ein Tag nach der OP eine klare Aussage zu treffen da sich das Auge erstmal erholen muss etc.. wir haben dann für nächsten Montag gleich einen Termin zur nächsten Kontrolle gemacht.

Ansonsten muss ich sagen das ich insgesamt schon recht gut sehe. Das rechte Auge wirft halt eine leichte Unschärfe über das ganze. Habe das Isopto-Max dann nur noch jede 2 Stunden getropft und werde das so weiter machen bis es leer ist (wurde mir auch so gesagt) und den Tränenersatz ca. jede 30-60 min. Probleme mit großartig trockenen Augen habe ich nicht aber ich habe den Tränenersatz einfach trotzdem getropft da er ja nicht schaden kann und mit viel Flüssigkeit das Auge sich ja auch schneller erholen soll.

2. Tag nach der OP – 21.07.2011
So nach einer erholsamen Nacht kam es mir heute Morgen schon so vor als wäre das rechte Auge schon leicht besser geworden. Die Rötungen/kleinen Blutergüsse im Auge haben auch weiter leicht abgenommen.
Habe heute mal einen Blick vom Balkon gewagt und insgesamt war der Blick schon sehr scharf, zumindest konnte ich die Blätter auf den Bäumen der anderen Straßenseite und so gut und scharf erkennen.
Beim schließen/blinzen der Augen habe ich noch ein leichtes Fremdkörpergefühl und es „Ziept“ leicht. Mache die Augen zwischendurch immer mal eine Zeitlang zu und entspanne auf der Couch.

Also wenn die Entwicklung so weitergeht bin ich zuversichtlich die Behandlung als vollen Erfolg werten zu können.

Ich werde euch auf dem laufenden Halten ;)

siska
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Re: Meine Femto-Lasik Behandlung

Beitrag von siska » 22.07.2011, 09:34

Hallo NewEyes,

Glückwunsch zur gelungenen Laser-OP!!! Dass, was Du beschrieben hast, habe ich auch ähnlich erlebt, denn ich hatte gestern meine Lasik-OP, nachzulesen hier: http://augenlaser.operationauge.de/femt ... t8473.html
Gleich habe ich die 1. Nachuntersuchung und werde mit dem Auto dorthin fahren. Mein rechtes Auge ist etwas schwächer als das linke (das ist gestochen scharf), aber das tut dem eigentlichen Sehen keinen Abbruch. Habe mich vorhin geduscht und vorsichtig die Haare gewaschen und fühle mich sehr gut.

Nur die Nacht war etwas problematisch. Ich konte nicht einschlafen, weil ich viel zu aufgedreht war. Ausserdem nervte mich die Schlafbrille, da ich Bauch-Schläfer bin :oops: . Heute morgen bin ich ziemlich früh aufgewacht, weil ich mit meinen Augen alles Mögliche sehen will und sie nicht beim Schlafen geschlossen halten möchte. Na ja, nun habe ich etwas Kopfschmerzen. Vielleicht lege ich mich nach der Nachuntersuchung wieder hin.

Also, wünsche Dir weiterhi viel Spaß mit dem neuen Lebensgefühl!

Liebe Grüße

Siska
Femto-Wellenfront-Lasik bei Augentis in Krefeld am 21.07.2011
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Re: Meine Femto-Lasik Behandlung

Beitrag von NewEyes » 23.07.2011, 12:06

Hallo, Dankeschön erstmal :)

was haben die bei dir denn bei der Nachuntersuchung wegen dem schlechteren Auge gesagt ?

Diese Augenklappen nachts sind schon etwas nervig aber ich werd meine noch länger als empfohlen tragen. Empfohlen waren bei mir die ersten 3 Nächste, aber in den Augen soll man ja möglichst eine Woche nicht reiben, daher wird ich die Klappen wohl auch so lange tragen (wer weiß was ich Nachts im Schlaf mache :))

Ansonsten schone ich die Augen eher gern immer noch.

In den letzten 2 Nächten wurde mein rechtes Auge schnell trocken so das ich 2x Nachts diese Tränenersatztropfen nahm. Komischerweise ist das Tagsüber nicht so.

Zumindest heute Morgen hat das Fremdkörpergefühl und die Rötungen in den Augen schon weiter nachgelassen. Eine wirkliche Besserung bezüglich der Sehkraft des rechten Auges kann ich aber nicht wirklich feststellen. Allerdings macht es schon ein wenig den Anschein das es mit dem Tränenfilm zutun hat, und es ist sowohl nah und auch fern etwas schlechter als das scharfe Linke.

Vielleicht kann mir ja hier jemand der das ähnlich erlebt hat sagen wie lange das bei ihm so gedauert hat bis sich das eingependelt hatte ? Bzw. inwieweit die Chance besteht das das sogar so bleibt ?!

siska
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Re: Meine Femto-Lasik Behandlung

Beitrag von siska » 23.07.2011, 12:26

Hallo NewEyes,

Schwankungen um die viertel Diotrin innerhalb der ersten drei Monate sind völlig normal. Daher wird auch erst nach Ablauf der ersten drei Monate eine Re-Lasik durchgeführt, falls notwendig.
Bei meiner Nachuntersuchung kam heraus, dass ich links 100 Prozent Sehleistung habe und rechts 90 Prozent. Mit beiden Augen kann ich die 1,0-Zeile problemlos lesen und sogar ein paar Ziffern der 1.25-Zeile. Nächsten Dienstag habe ich die nächste Nachuntersuchung; mal sehen, ob das rechte Auge bis dahin nachgezogen ist :wink:. Falls nicht, finde ich das jetzt nicht ganz so tragisch, denn meine Sehleistung vorher war mit Kontaktlinsen auch nicht besser. Nachts kann ich jetzt sogar besser sehen (kontrastreicher) als mit Kontaktlinsen.
Was ich auf gar keinen Fall tun werde ist ständig das eine Auge zuhalten, um mit dem anderen die Sehleistung zu überprüfen. Das verwirrt mein Hirn nur unnötig und bereitet Kopfschmerzen.
Mein Arzt hat schon angekündigt, dass ich eventuell nächste Woche trockene Augen und damit einhergehend eine Verschlechterung der Sehleistung bekomme. Das Ganze ist aber zeitlich begrenzt und danach steigt die Sehkraft wieder. Mal sehen, ob er Recht behält. Ich werde dann halt tropfen, was das Zeug hält.

Ich geniesse es total, endlich mit eigenen Augen scharf sehen zu können und renne mit einem Dauergrinsen durch die Gegend.

Liebe Grüße

Siska
Femto-Wellenfront-Lasik bei Augentis in Krefeld am 21.07.2011
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Re: Meine Femto-Lasik Behandlung

Beitrag von NewEyes » 23.07.2011, 20:20

Schwankungen um die viertel Diotrin innerhalb der ersten drei Monate sind völlig normal
wo hast du das denn her, hat dein Arzt das etwa gesagt ? Weil eine solche Schwankung ist generell immer normal, selbst wenn man sich gar nicht behandeln lassen hat :roll:

Naja an Re-Lasik denke ich bisher sowieso noch nicht. Generell kann ich ja im grunde schon gut Sehen, es ist halt nur nicht perfekt. Bis jetzt gehe ich halt davon aus das sich das einfach noch gibt.

Also ich glaube das Gehirn hat mehr zutun wenn es beide Bilder beider Augen zusammensetzen muss als nur ein Bild "hinzunehmen" :D
Aber so wie sich das anhört musst du vorher ja echt schlechte Kontaktlinsen gehabt haben.. freut mich auf jedenfalls für dich das du so zufrieden bist, hoffe ich werd das auch noch vollends ;)

Mal sehn was Montag bei meiner nächsten Nachuntersuchung raus kommt.

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