Hallo,
ich klinke mich jetzt mal ein, da Hyperop das Ray-Tracing zur Sprache gebracht hat. Das Augenzentrum Maus in Köln hat hierzu eine Studie gemacht. Ich weiß das, da irgendjemand hier im Forum dort gelasert wurde und gefragt wurde, ob sie an dieser Studie teilnehmen würde. Außerdem wenden die dort auch das C-Ten Verfahren an.
Zu deinen restlichen Problemen kann ich sonst leider nur sagen, dass mir das sehr leid tut, du dich aber anscheinend doch recht gut damit arrangiert hast über die Jahre.
Gruß Kiwimaus
LASEK 2002 - meine Geschichte
Moderator: Frankyboy
Re: LASEK 2002 - meine Geschichte
Hallo Kiwimaus,
wie ich in meinem Bericht schon erwähnt habe, kann ich gar nicht sagen, ob meine Nachtsicht wirklich schlecht ist oder doch mehr oder weniger "normal".
Da unser Auge ein natürlich gewachsenes Organ ist, hat es viele "Ungenauigkeiten" und ist nicht so perfekt wie die Optik einer Kamera. Die Ungenauigkeiten zeigen sich umso mehr, je weiter die Pupille geöffnet ist.
Wie gesagt, es gibt leider überhaupt keine sachliche Dokumentation dieser Effekte online, es gibt nur Panikmache (lasikdesaster etc.) oder Verschiegenheit (Seiten der Laserkliniken).
Ein Beispiel:
=> In einem vollkommen dunklen Raum befindet sich eine kräftige rote LED, der Betrachter steht 2 m von ihr entfernt. Bei mir gehen von dieser LED dann sternförmig ca. 12 intensiv rote Strahlen weg, Radius ca. 6 cm. Die Strahlen zweigen sich nach oben hin leicht auf.
=> das sieht ähnlich aus wie die Starbursts hier: http://www.operationauge.de/bilder.html, Folglich eine schlimme Sache!
=> andererseits beschreiben nicht wenige Normalsichtige (unoperierte) so eine LED genau so wie ich sie sehe, für die ist das ganz normal.
Es ist also im Endeffekt schwierig zu sagen, was "normal" ist (auch hier gibt es sicher Schwankungen) und was durch die OP, die in jedem Fall die Unregelmäßigkeiten (leicht?) erhöht, verursacht wurde.
wie ich in meinem Bericht schon erwähnt habe, kann ich gar nicht sagen, ob meine Nachtsicht wirklich schlecht ist oder doch mehr oder weniger "normal".
Da unser Auge ein natürlich gewachsenes Organ ist, hat es viele "Ungenauigkeiten" und ist nicht so perfekt wie die Optik einer Kamera. Die Ungenauigkeiten zeigen sich umso mehr, je weiter die Pupille geöffnet ist.
Wie gesagt, es gibt leider überhaupt keine sachliche Dokumentation dieser Effekte online, es gibt nur Panikmache (lasikdesaster etc.) oder Verschiegenheit (Seiten der Laserkliniken).
Ein Beispiel:
=> In einem vollkommen dunklen Raum befindet sich eine kräftige rote LED, der Betrachter steht 2 m von ihr entfernt. Bei mir gehen von dieser LED dann sternförmig ca. 12 intensiv rote Strahlen weg, Radius ca. 6 cm. Die Strahlen zweigen sich nach oben hin leicht auf.
=> das sieht ähnlich aus wie die Starbursts hier: http://www.operationauge.de/bilder.html, Folglich eine schlimme Sache!
=> andererseits beschreiben nicht wenige Normalsichtige (unoperierte) so eine LED genau so wie ich sie sehe, für die ist das ganz normal.
Es ist also im Endeffekt schwierig zu sagen, was "normal" ist (auch hier gibt es sicher Schwankungen) und was durch die OP, die in jedem Fall die Unregelmäßigkeiten (leicht?) erhöht, verursacht wurde.
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laserkanone
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Re: LASEK 2002 - meine Geschichte
Hallo Andi,
ich sehe seit meiner Lasik auch Starbursts in hellen Lichtquellen, ABER auch bei hellem Tageslicht! Dieser Effekt soll ja eigentlich nur bei großer Dunkelpupille bzw. zu kleiner optischer OP-Zone auftreten oder? Das konnte mir bisher niemand erklären.
Zusätzlich sehe ich "normale" Lichhöfe in kristalliner Form. Ich nenne die auch gerne "zerschossene Lichthöfe". Da meine Optische Zone angeblich recht groß behandelt wurde (ich meine 6,5 mm) verstehe ich das nicht. Gibt es vielleicht noch andere Gründe für diese Effekte?
Alles Gute,
Laserkanone
ich sehe seit meiner Lasik auch Starbursts in hellen Lichtquellen, ABER auch bei hellem Tageslicht! Dieser Effekt soll ja eigentlich nur bei großer Dunkelpupille bzw. zu kleiner optischer OP-Zone auftreten oder? Das konnte mir bisher niemand erklären.
Zusätzlich sehe ich "normale" Lichhöfe in kristalliner Form. Ich nenne die auch gerne "zerschossene Lichthöfe". Da meine Optische Zone angeblich recht groß behandelt wurde (ich meine 6,5 mm) verstehe ich das nicht. Gibt es vielleicht noch andere Gründe für diese Effekte?
Alles Gute,
Laserkanone
Re: LASEK 2002 - meine Geschichte
Hallo Laserkanone,
also bei ganz hellen Lichtern sehe ich auch leichte Starbursts am Tag. Die gehen aber nur 20-30 cm von der Lichtquelle weg.
Wegen der "zerschossenen Lichthöfe": Wie lang ist deine LASIK her? Es kann ja Monate dauern, bis sich das endgültige Ergebnis einstellt.
also bei ganz hellen Lichtern sehe ich auch leichte Starbursts am Tag. Die gehen aber nur 20-30 cm von der Lichtquelle weg.
Wegen der "zerschossenen Lichthöfe": Wie lang ist deine LASIK her? Es kann ja Monate dauern, bis sich das endgültige Ergebnis einstellt.
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laserkanone
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- Registriert: 29.11.2010, 18:22
Re: LASEK 2002 - meine Geschichte
Hallo Andi,
Hat also nichts mit Dunkelpupille etc. bei mir zu tun.
Ich kann dich übrigens gut verstehen, das man sich voll in den ganzen Kram negativ hineinsteigern kann und schlecht drauf kommen kann...
Wenn ich nochmal unter einen Laser gehe, dann nur unter das neuste Modell (Schwind Amaris Baujahr 2010 - siehe Homepage mit PLZ-Suche dort). Die Chance dass die Werte genau getroffen werden und dass die Oberfläche glatter wird als bei den älteren "Kanonen" ist einfach viel höher.
Der Trend scheint auch dahin zu gehen, dass kaum oder gar nicht mehr in die Hornhaut geschnitten oder "ge-femto-lasert" wird. Das wird wohl seine Gründe haben.
Nun ja, ich habe meine Flaps jetzt leider schon.
Gruß,
Laserkanone
Hmm, ich war heute bei einem gutem Augenarzt, der selber nicht Lasert, aber Ahnung hat und auf meine Fragen geantwortet hat. Er meinte, dass die Starbursts vom Schnittrand des Flaps eingestreut werden können, je nach dem wie glatt das dort ist (oder noch wird...).andi787 hat geschrieben: also bei ganz hellen Lichtern sehe ich auch leichte Starbursts am Tag. Die gehen aber nur 20-30 cm von der Lichtquelle weg.
Hat also nichts mit Dunkelpupille etc. bei mir zu tun.
2,5 Monate. Es gibt also noch Hoffnung. In den letzten 2 Wochen hat sich mein überkorrigiertes Auge von +0,5 auf +0,25 eingestellt. Nun kann ich fast wieder bequem damit lesen.andi787 hat geschrieben: Wegen der "zerschossenen Lichthöfe": Wie lang ist deine LASIK her? Es kann ja Monate dauern, bis sich das endgültige Ergebnis einstellt.
Ich kann dich übrigens gut verstehen, das man sich voll in den ganzen Kram negativ hineinsteigern kann und schlecht drauf kommen kann...
Wenn ich nochmal unter einen Laser gehe, dann nur unter das neuste Modell (Schwind Amaris Baujahr 2010 - siehe Homepage mit PLZ-Suche dort). Die Chance dass die Werte genau getroffen werden und dass die Oberfläche glatter wird als bei den älteren "Kanonen" ist einfach viel höher.
Der Trend scheint auch dahin zu gehen, dass kaum oder gar nicht mehr in die Hornhaut geschnitten oder "ge-femto-lasert" wird. Das wird wohl seine Gründe haben.
Nun ja, ich habe meine Flaps jetzt leider schon.
Gruß,
Laserkanone
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