Sehbeeinträchtigungen wie Halos (Lichthöfe), Glare (Blendung), Starburst, Kontrastverlust (Schleiersehen) und Trockene Augen nach LASIK, Femto-LASIK, LASEK, Epi-LASIK, PRK...
Moderator: Frankyboy
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Verbal
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Beitrag
von Verbal » 11.11.2007, 22:50
Hört sich echt erschreckend an
Hab Angst mich Läsern zu lassen... zu viel frage ich mir was wenn....
Es kann gut gehen, aber zu oft geht es schief! Ich würd gerne wissen wie oft schief geht und wie oft ist man dann fürs Leben erledigt!
Ist das so wie ein spiel, vielleicht gehts gut und vielleicht nicht???
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blizzard
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Beitrag
von blizzard » 11.11.2007, 23:52
Hallo Jan,
Du hast wohl eine DLK (Diffuse Lamellar Keratitis) auch Sands of Sahara genannt. Die DLK ist eine sterile Entzündug in der LASIK-Schnittfläche. Die Ursachen sind multifaktoriell. Im allgemeinen kann man sagen, daß eine Substanz, die hornhauttoxisch ist, unter den Flap gelangt ist. Spülung der Schnittstelle und Cortison in hoher Dosierung ist die übliche Therapie bei DLK. Die Behandlung kann sich über mehrere Wochen erstrecken. Geduld und regelmäßiges Tropfen sind angesagt.
Gruß
B.
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stareyes
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Beitrag
von stareyes » 12.11.2007, 00:34
Hat der Arzt das gesagt? DLK?Ja, die Symptome machen sich im allgemeinen in den ersten Tagen nach der OP bemerkbar, aber manchmal auch spaeter. Es sieht wohl so aus als ob Du gleich behandelt wurdest. Das ist gut so und Du hast gute chancen. Therapie ist Kortison meistens ausserlich, aber manchmal auch oral. Mehrwochiges Kortison unterdrueckt die Entzuendungszellen, die unter dem Flap migrieren. Engmaschige KOntrollen wichtig!!!!!!
Gute besserung und schreib wieder!!!
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Nachoperation
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von Nachoperation » 09.12.2007, 22:11
Mittlerweile sind vier Wochen vorbei.
Obwohl sich meine Sicht insgesamt gebessert hat - die Entzündung ist verheilt und vor zwei Wochen - kam ich angeblich auf -0,25 dpd ist das Ergebnis leider alles andere als zufriedenstellend.
Angeblich habe ich Tränenfilmprobleme und sehe deswegen nur unscharf und trüb - was ich ein wenig bezweifele und wohl kleine Epithelwucherungen am Schnittrand. Ich muss weiterhin Kortison nehmen und trage zum arbeiten meist eine Augenklappe, da ich mit beiden Augen nicht richtig zurecht kommen. Irgendwie bedauere ich es mittlerweile ziemlich, dass ich die Re-Lasik überhaupt gemacht habe.
Ich melde mich demnächst wieder.
Jan
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Nachoperation
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Beitrag
von Nachoperation » 20.01.2008, 18:34
Hallo zusammen.
Sehr viel hat sich nicht verändert seit meinem letzten Blogg. Mit elektronischen Geräten lässt sich kein Sehfehler messen, bei meinem letzten Termin bei der Augenklinik bin ich auf 60 % Sehkraft auf dem nachoperierten, linken Auge gekommen. Das ist nichts tolles. Mit Brille meinte die Klinik, dass ich ggfs. auf 90 % kommen könnte, ein Optiker hat 3 Wochen zuvor nur 40 % / max. 70 % mit Brille gemessen.
Allerdings macht mich das Ghosting ziemlich kyrre, vor allem in der dunklen Jahreszeit. Es entspricht ziemlich gut der Abbildung rechts
http://www.operationauge.de/bilder.html, wobei die Abstände zwischen Buchstaben und Ghosts mit zunehmender Distanz größer werden.
Ich schätze, dass ich damit leben muss.
Schönen Gruß
Jan
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