Was die Befeuchtungstropfen angeht, da kann man wenn man die sich nach der OP nachkauft, selbst aussuchen was man will. Der Markt gibt so wahnsinnig viel her...ich kann z. Bsp. bei sehr trockenen Augen Vismed Gel oder Systane Ultra empfehlen
Augenland
Moderator: Frankyboy
Re: Augenland
@LaserLeser: Nein ,ich wurde nicht in Köln operiert.
Was die Befeuchtungstropfen angeht, da kann man wenn man die sich nach der OP nachkauft, selbst aussuchen was man will. Der Markt gibt so wahnsinnig viel her...ich kann z. Bsp. bei sehr trockenen Augen Vismed Gel oder Systane Ultra empfehlen
Für normal trockene Augen ist sicherlich Hylo Comod oder Hylo Lasop ausreichend.
Was die Befeuchtungstropfen angeht, da kann man wenn man die sich nach der OP nachkauft, selbst aussuchen was man will. Der Markt gibt so wahnsinnig viel her...ich kann z. Bsp. bei sehr trockenen Augen Vismed Gel oder Systane Ultra empfehlen
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LaserLeser
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Re: Augenland
Ich meine mich daran zu erinnern, dass es nicht nur befeuchtende sondern auch mit schmerzdämpfenden Wirkstoffen versehene Tropfen waren... Aber egal, meine Portion hier reicht noch etwas
Re: Augenland
Weiß zufällig jemand,ob im Augenland nur Femto-Lasik angeboten wird? oder auch lasik, prk, lasek??
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LaserLeser
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Re: Augenland
Soweit ich weiss (und ihre Webseite verlautet) bieten sie nur Femto-Lasik anNickyW hat geschrieben:Weiß zufällig jemand,ob im Augenland nur Femto-Lasik angeboten wird? oder auch lasik, prk, lasek??
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LaserLeser
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Re: Augenland
Sooooo
Ich melde mich zurück unter den Lesenden, habe meine AugenOP am Montag gut überstanden, hier erstmal die Kurzfassung:
Montag, 26.07.2010
Termin für 1630. Dort angekommen, wurden meine Werte erneut überprüft, einmal via Optiker-Stuhl und einmal via Topographie-Messung. Laut Arzt lagen meine Werte, insbesondere auf dem rechten Auge, an der Obergrenze dessen, was er machen würde. Ich hatte -7,5 und einen Torsion, was zu rechnerischen -8dpt führt. Da die Hornhaut eine Mindestdicke von 250µm NACH der Op aufweisen muss (und er 50µm drauflegt als persönliche Grenze), war es mit einer Restdicke von 320µm eher knapp.
Nach dem Messen der Werte bekam ich das Privatrezept mit den Augentropfen (drei verschiedene Tropfen, davon einmal künstliche Tränen, die ich bereits vor der Op nutzte).
Und dann sollte es langsam losgehen: Die Helferin reichte mir eine Beruhigungstablette (rosa, ka welche Sorte), dann eine halbe Stunde etwa warten bevor es in den Op ging.
Im Warteraum vor dem Op bekam ich dreimal kurz hintereinander Betäubungstropfen fürs Auge, in der Zeit hat mir der Arzt erklärt, was er machen würde und wie ich mich verhalten solle.
Klang alles relativ einfach (Augen nicht zukneifen, Kopf ruhig halten) - war es im Endeffekt dann doch nicht ganz, da man gegen die Reflexe ankämpfen muss (Stichwort helles Licht)
Die Op selbst hat pro Auge ca 2x 30 bis 40sec gedauert, danach war alles vorbei. Nach der Op konnte ich direkt schon sehen (wenn auch milchig und unscharf).
Kurz darauf ging es nochmal ins Untersuchugnszimmer, der Arzt prüfte den Sitz des Flaps.
Und jetzt fing es an, die Schmerzen und der unangenehme Teil - ich konnte meine Augen nicht mehr öffnen, so sehr tränten sie. Damit es nicht zu schlimm wurde, bekam ich nochmal betäubende Tropfen mit, die ich bei Bedarf selbst eintropfen solle...
Gegen 19h war ich zu Hause (dankbar für meine Begleitung, da ich fast nichts sehen konnte - die Augen gingen einfach nicht auf).
Direkt ins Bett, zweimal nachts aufgewacht und nachgetropft. Davon abgesehen, eine ruhige Nacht.
Dienstag, 27.07.2010
Der nächste Morgen - ich bin um ca 0600 aufgewacht, mein erster Griff zum Nachttisch. Dann gestockt und mich wie beim SETI gefühlt - ein "WOW - ich kann ja _sehen_".
Ich konnte - ohne Brille - alles klar sehen, das Haus gegenüber, meinen Kram auf dem Tisch...
Und ich hatte keine Schmerzen, es war nur leicht unscharf noch.
Die Tropfen, die ich gestern in der Apotheke gekauft habe, kamen nun zum Einsatz. Die eine Sorte dreimal am Tag, die zweite Sorte alle zwei Stunden und die künstlichen Tränen alle drei Stunden - das ist schaffbar, da es sich nur auf die "wache Zeit" bezieht, also kein Wecker nachts
Um 0930 hatte ich die Nachuntersuchung. Nochmal auf den Optiker-Stuhl, diesmal ohne Brille. Ich konnte alles lesen, laut Arzt nahe 100%. Danach Kontrolle des Flaps. Da ich im linken Auge ein Bluterguss habe, sollte ich die eine Sorte stündlich (nicht alle 2h) tropfen, jedenfalls für Di und Mi, danach wieder alle 2h.
Gemacht getan, ich konnte sogar ein paar Stunden am PC sitzen und was tun.
Relativ früh ins Bett, um die Augen zu schonen. Noch fühlt es sich an wie Kontaktlinsen, trockene Augen und leichtes Fremdkörpergefühl.
Mittwoch, 28.07.2010
Augentropfen, ich komme! Mittlerweile schmecke ich die Dinger sogar bis in den Rachen hinunter, soviel tropfe ich. Aber was muss, das muss. Immer noch keine Schmerzen, immer noch leichtes Fremdkörpergefühl und Trockenheit. Immer noch "wow", wenn ich draussen herumlaufe und alles sehen kann.
Ich melde mich zurück unter den Lesenden, habe meine AugenOP am Montag gut überstanden, hier erstmal die Kurzfassung:
Montag, 26.07.2010
Termin für 1630. Dort angekommen, wurden meine Werte erneut überprüft, einmal via Optiker-Stuhl und einmal via Topographie-Messung. Laut Arzt lagen meine Werte, insbesondere auf dem rechten Auge, an der Obergrenze dessen, was er machen würde. Ich hatte -7,5 und einen Torsion, was zu rechnerischen -8dpt führt. Da die Hornhaut eine Mindestdicke von 250µm NACH der Op aufweisen muss (und er 50µm drauflegt als persönliche Grenze), war es mit einer Restdicke von 320µm eher knapp.
Nach dem Messen der Werte bekam ich das Privatrezept mit den Augentropfen (drei verschiedene Tropfen, davon einmal künstliche Tränen, die ich bereits vor der Op nutzte).
Und dann sollte es langsam losgehen: Die Helferin reichte mir eine Beruhigungstablette (rosa, ka welche Sorte), dann eine halbe Stunde etwa warten bevor es in den Op ging.
Im Warteraum vor dem Op bekam ich dreimal kurz hintereinander Betäubungstropfen fürs Auge, in der Zeit hat mir der Arzt erklärt, was er machen würde und wie ich mich verhalten solle.
Klang alles relativ einfach (Augen nicht zukneifen, Kopf ruhig halten) - war es im Endeffekt dann doch nicht ganz, da man gegen die Reflexe ankämpfen muss (Stichwort helles Licht)
Die Op selbst hat pro Auge ca 2x 30 bis 40sec gedauert, danach war alles vorbei. Nach der Op konnte ich direkt schon sehen (wenn auch milchig und unscharf).
Kurz darauf ging es nochmal ins Untersuchugnszimmer, der Arzt prüfte den Sitz des Flaps.
Und jetzt fing es an, die Schmerzen und der unangenehme Teil - ich konnte meine Augen nicht mehr öffnen, so sehr tränten sie. Damit es nicht zu schlimm wurde, bekam ich nochmal betäubende Tropfen mit, die ich bei Bedarf selbst eintropfen solle...
Gegen 19h war ich zu Hause (dankbar für meine Begleitung, da ich fast nichts sehen konnte - die Augen gingen einfach nicht auf).
Direkt ins Bett, zweimal nachts aufgewacht und nachgetropft. Davon abgesehen, eine ruhige Nacht.
Dienstag, 27.07.2010
Der nächste Morgen - ich bin um ca 0600 aufgewacht, mein erster Griff zum Nachttisch. Dann gestockt und mich wie beim SETI gefühlt - ein "WOW - ich kann ja _sehen_".
Ich konnte - ohne Brille - alles klar sehen, das Haus gegenüber, meinen Kram auf dem Tisch...
Und ich hatte keine Schmerzen, es war nur leicht unscharf noch.
Die Tropfen, die ich gestern in der Apotheke gekauft habe, kamen nun zum Einsatz. Die eine Sorte dreimal am Tag, die zweite Sorte alle zwei Stunden und die künstlichen Tränen alle drei Stunden - das ist schaffbar, da es sich nur auf die "wache Zeit" bezieht, also kein Wecker nachts
Um 0930 hatte ich die Nachuntersuchung. Nochmal auf den Optiker-Stuhl, diesmal ohne Brille. Ich konnte alles lesen, laut Arzt nahe 100%. Danach Kontrolle des Flaps. Da ich im linken Auge ein Bluterguss habe, sollte ich die eine Sorte stündlich (nicht alle 2h) tropfen, jedenfalls für Di und Mi, danach wieder alle 2h.
Gemacht getan, ich konnte sogar ein paar Stunden am PC sitzen und was tun.
Relativ früh ins Bett, um die Augen zu schonen. Noch fühlt es sich an wie Kontaktlinsen, trockene Augen und leichtes Fremdkörpergefühl.
Mittwoch, 28.07.2010
Augentropfen, ich komme! Mittlerweile schmecke ich die Dinger sogar bis in den Rachen hinunter, soviel tropfe ich. Aber was muss, das muss. Immer noch keine Schmerzen, immer noch leichtes Fremdkörpergefühl und Trockenheit. Immer noch "wow", wenn ich draussen herumlaufe und alles sehen kann.
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