C-Ten / Lasek __ Welches Oberflächenverfahren?

allgemeine Themen zu LASIK, Femto-LASIK, LASEK, Epi-LASIK, PRK...die in keine Spezialkategorie passen

Moderator: Frankyboy

Brilli
kennt sich hier aus
Beiträge: 98
Registriert: 02.06.2007, 15:16

Beitrag von Brilli » 07.10.2009, 18:03

Ruhrma hat geschrieben:
Für mich persönlich komme ich langsam zu dem Schluß, daß ein kurz- oder weitsichtiges Auge eben kein normalsichtiges ist, und dies auch nach einer Laserung nicht sein wird. Das mag sich jetzt banal anhören, aber es gibt keine Garantie auf einen anhaltend guten Seheindruck und ein stabiles Ergebnis des Sehens wie bei Leuten ohne Sehfehler.

Auch wenn der Vergleich jetzt nicht ganz fair ist, mir kommen die heutigen Lasermethoden vor wie die Behandlungen beim Zahnarzt im Mittelalter. Was wir für modern und fortschrittlich halten, ist bei objektiver Betrachtung ein ziemlich kruder und brutaler Eingriff. Alles eine Frage der Perspektive. – Und der Traum vom guten Sehen bleibt.

Sehe ich ähnlich,der Eingriff verkürzt den Augapfel ja nicht.Wovon ja der Sehfehler kommt.Funktioniert denk ich mal ähnlich wie eine Kontaktlinse,nur das die mittels Laser auf die Hornhaut gebraten wird sag ich mal.
Bei C-ten liegt der Hauptsächliche vorteil für mich da drin,das am Auge nicht rumgefummelt wird.Macht alles der Laser,ist halt angenehmer denk ich mal.Und dauert wahrscheinlich nicht so lange die ganze Protzedur.
Ansonsten muß man sich halt entscheiden.Gibt halt leider nichts anderes zur Zeit,entweder Brille oder man Riskierts mit Augenlasern.
Für mich aufjedenfall eine sehr schwere Entscheidung.

Taurusli007
kennt sich hier aus
Beiträge: 143
Registriert: 25.01.2008, 22:45

genau so....

Beitrag von Taurusli007 » 19.10.2009, 18:59

Als ehemalig C-TEN-Gelaserten (möchte nicht mehr zurück...) kann ich den letzten Einträgen trotzdem voll zustimmen. Die genannten Aspekte sind gut getroffen, sowohl das zu erwartete Ergebnis betrifft sowie die Folgen am Auge. Soweit sind die Möglichkeiten heute nicht, das ein Auge effektiv normalsichtig "gedrückt" werden könnte; es ist und bleibt eine optische Korrektur, die der 'eingelaserten Kontaktlinse' wohl am nächsten kommt. Ich stelle mir das als Laie so vor, dass auf einer kleinen Fläche die Krümmung soweit angepasst wird, dass die Bündelung exakt auf dem Zentrum im Augenhintergrund liegt. Beim Kurzsichtigen ist diese Bündelung weiter und beim Weitsichtigen kürzer als beim Normalsichtigen.

Die Laserung nach dem Einsetzen der Augenliedsperre dauert zwischen 20' und 40', stärkere Korrekturen bis zu 50' Sekunden, inkl. Epithelpräparation.
Grosse Ereignisse werfen ihre Schatten unter die Augen.

Antworten

Sie haben Interesse an einer Lasik-Behandlung? Fordern Sie hier kostenlose Informationen zum Thema Lasik an und lassen Sie sich beraten!

Beratung anfordern