Ich möchte mein Fazit den längeren Ausführungen vorziehen:
VOR der Entscheidung mich lasern zu lassen habe ich hier im Forum sehr viel gelesen um ein Gefühl zu bekommen ob ich das wirklich machen soll. Da sich mir der Eindruck aufdrängt, dass hier natürlich mehr Leute schreiben die Probleme haben und Hilfe suchen als Leute die zufrieden sind, habe ich mir vorgenommen auch zu schreiben wenn bei mir alles gut geht und ich zufrieden bin. Das ist nun eingetroffen! Gestern gelasert und heute schon sehr, sehr, sehr, sehr glücklich über das Ergebnis!!! Aber der Reihe nach und ausführlich:
Ich habe mich auf Anraten eines vor 2 Wochen gelaserten Freundes trotz geringer Dioptrinwerte -0,75 und -1 plus Astigmatismus dazu entschlossen dem Leben mit Brille ein Ende zu setzen. Ich trage seit 38 Jahren eine Brille und habe mich in diesen Jahren niemals damit anfreunden können. Ohne Brille sehe ich schon ab ca 2 m unscharf und auf beiden Augen sehr unterschiedlich. Außerdem empfinde ich das Heilen eines Leidens deutlich besser als nur das Korrigieren der Folgen durch eine Brille, Wegen des TÜV-Zertifikates habe ich mir die Euroeyes Klinik in Stuttgart rausgesucht, mein Hausarzt beglückwünschte mich zu dieser Entscheidung, er habe von seinen Patienten bisher nur gutes gehört.
Angerufen und von der sehr freundlichen Dame innerhalb von einer Woche einen Termin für die erste Untersuchung (ob das Lasern bei meinen Gegebenheiten überhaupt geht) erhalten. Ich wollte direkt mit anschließender Untersuchung durch den Augenarzt, Kostenpunkt: 70 Euro (ohne das Gespräch mit dem Arzt wäre es kostenlos gewesen)
Erster Termin:
Das Ambiente ist nicht annähernd so schick wie auf den Bildern von anderen Euroeyes Kliniken auf der HP sondern eher nüchtern und funktional - was ich aber ok finde, wirkt eher wie eine größere normale Arzpraxis als wie eine Schönheitsklinik. Untersuchung verlief freundlich und schnell, Ergebnis: Ich habe eine dicke Hornhaut und auch sonst beste Vorzeichen um problemlos zu lasern - Empfehlung: Femtolasik, Kosten: ca Euro 5.000,-- . Erklärung des Arztes Dr. Weingärtner zum Abshluss des Gespräches: Ab ca. Mitte 40 (ich bin 42) kann die Alterssichtigkeit einsetzen (kann allerdings auch erst ab Mitte 50 passieren), ich wäre also meine eine Brille los und hätte im schlimmsten Fall relativ schnell wieder eine zum Lesen. Ich solle mir überlegen ob es mir das wert ist, wenn ja können wir starten, wenn nein hätte er Verständnis dafür.
Die Entscheidung für unbedingt trotzdem lasern stand schon vor der Frage fest ;o)
Zweiter Termin:
Ausführliche Untersuchung mit verschiedenen Geräten für die objektive Bewertung der Fehlsichtigkeit - ausführliche Untersuchung wie man es kennt mit Zahlen lesen und so für die subjektive Bewertung. Außerdem eine etwas unangenehme Untersuchung über die Menge der Tränenflüssigkeit (??). Bei dem abschließenden Gespräch mit dem Arzt habe ich gefragt ob man denn etwas gegen meine Empfindlichkeit gegen Blendungen, z.B. bei Dunkelheit, Regen und Gegenlicht von Autos, machen kann oder ob das normal ist. Die Antwort "das kommt darauf an" führte nochmals zu einer anderen Untersuchung nach der Dr. Weingärtner wörtlich sagte: "Das bekommen wir in den Griff, da lassen wir noch ein anderes Programm drüber laufen". Lustige Formulierung für die Lösung eines Problemes wie ich fand, aber tolle Aussichten: Perfekt sehen und weniger Blendempfindlichkeit. Länge der gesamten Untersuchung: ca. 2 Stunden.
Besonderheit bei Euroeyes in Stuttgart: Es operiert nicht Dr. Weingärtner, den man als Patient kennt und mit dem man alles besprochen hat sondern Dr. Jörgensen, CEO und Inhaber der Euroeyes Kliniken. Dr. Jörgensen reist wohl von Klinik zu Klinik und führt die Operationen durch. Auf den ersten Blick komisch, den Operateur erst quasi im OP kennen zu lernen - bei genauerem Überlegen aber doch ein gutes Gefühl von jemandem operiert zu werden, der das wirklich jeden Tag dutzendfach macht.
OP-Termin:
Direkt nach Ankunft 2 Tabletten bekommen, eine gegen die Aufregung (??), eine gegen die Schmerzen. Danach Warten und wundern über die Geschwindigkeit der Operationen. Alle 20 Minuten ca. kommt ein frisch gelaserter mit geschlossenen Augen aus dem OP, sitzt erst einmal ca. 15 Minuten im Wartebereich bevor er von Dr. Weingärtner nochmals untersucht und dann von Angehörigen abgeholt wird. Die Patientin vor mir kündigt an sich gleich vor Aufregung im Wartebereich zu übergeben (nein, hat sich nicht).
Schließlich werde ich geholt. Im Bereich vor dem OP mit schicker Haube, Schuhüberzügen und einem OP-Kittel bekleidet, dann mehrfach Tropfen in die Augen und kurz warten bis der OP frei wird und wieder vorbereitet werden kann. Die "Ich-übergebe-mich-gleich-Patientin" kommt frisch gelasert und mit blutunterlaufenen Augen immer noch verdammt nervös aber fertig aus dem OP, selbiger wird nun für mich vorbereitet. Fr. Jörgensen kommt, sagt "Hallo" und "machen Sie sich keine Sorgen, das geht schnell und tut nicht weh". Dann ist er auch schon wieder weg und los gehts:
Auf eine Liege legen, Kopf leicht nach unten und nochmal irgendwelche Tropfen ins Auge. Dann ein Gummiring oder ähnliches auf das Auge gedrückt bekommen, es wird trotz geöffnetem Auge dunkel und irgend etwas passiert. Danach das andere Auge, gleiche Prozedur und dann das Gummiding wieder raus. Hat nicht wirklich weh getan, war aber durch den Druck ziemlich unangenehm. Meine Freude wie schnell ich doch gelasert wurde erwies sich als zu früh: Das war nur das Lasern des Flaps! Aufstehen und auf eine Liege legen, die 1 m weiter steht. Wieder bekomm ich so ein Gummiding auf das erste Auge - muss recht groß sein, denn es wird oben und unten durch anheben der Lider platziert. Dann wirds ganz hell und ich soll in ein kleines rotes Licht schauen. Dem Geräusch nach wird jetzt gelasert, ich spüre nichts, aber es beginnt zu riechen wie bei verbrannten Haaren. Ende nach gefühlten 30 Sekunden ca. Anderes Auge, gleiche Prozedur. "Hat alles super geklappt der Herr, Sie sind fertig" Aufstehen - bisschen wackelig weil ich doch ziemlich verkrampft war - und dann mit leicht geöffneten Augen in den Vorraum, OP-Klamotten ausziehen und ab in den Wartebereich.
Hier musste ich nun doch etwas länger (ca 30 Minuten) warten und die Augen taten ehrlich gesagt höllisch weh. Ein ziemliches Brennen und mir liefen die Tränen nur so runter. Dann kurze Untersuchung, Sonnenbrille auf und ab nach Hause, die Augen möglichst 5 Stunden geschlossen halten. Zuhause hab ich eine normale Schmerztablette (Dolormin) genommen, das Brennen in den Augen ließ innerhalb von 10 Minuten nach.
Hörbuch gehört (mein erstes, aber das war ein guter Tipp von dem oben erwähnten Freund) und nach 2 Stunden einfach mal die Augen aufgemacht und geschaut ob alles gut ist. Was soll ich sagen: Etwas verschwommen alles, aber SCHARF!!!
Nach 5 Stunden (davor und dache alle Stunde antibiotische Tropen und alle 30 Minuten künstliche Tränenflüssigkeit getropft) hab ich die Augen normal geöffnet und den Rest des Abends nach einem kurzen Spaziergang vor dem Fernseher verbracht. Das Sehen war anstrengend aber um Welten besser als vor der OP - noch nicht ganz perfekt, aber gut!
Abends hab ich mir so komische durchsichtige Schalen mit Pflaster vor die Augen geklebt damit ich Nachts nicht aus Versehen das Auge reibe.
HEUTE - DER TAG NACH DER OP:
Ich sehe scharf, ALLES sehe ich scharf, keine Unsicherheit, keine Zweifel: es ist phantastisch!!
Erste Nachuntersuchung bei Dr. Weingärtner: Alles sieht super aus, er meint er könne durch das Teil in das ich von der einen, er von der anderen Seite, schaue nicht erkennen, dass ich überhaupt operiert sei. Keinerlei Kompikationen und die inständige Bitte von Ihm ob meiner Euphorie über die gelungene OP nicht übermütig zu werden und bitte NICHT zu schwimmen, noch KEINEN Sport, KEINE wilden "Frauengeschichten" (ja, das hat er wirklich gesagt), KEIN Wasser ins Auge etc. etc. Einfach noch bis zu nächsten Untersuchung in einer Woche langsam machen, gut tropfen und die Augen heilen lassen.
Thats it! Ich sehe alles richtig scharf, keine Schmerzen, keine Probleme, alles gut! Ein absolut erhebendes Erlebnis und ich kann nicht fassen, dass ich das nicht schon vor Jahren gemacht habe!
(Lang ist es geworden. Ich habe es am Stück runtergeschrieben und bin jetzt zu faul noch auf Kommas und Schreibfehler zu korrigieren, sorry ;O))
FEMTO MIT WELLENFRONT gestern bei EuroEyes Stuttgart
Moderator: Frankyboy
Hi Arne,
auch ich habe mich bei EuroEyes in Stuttgart operieren lassen (Ende April) und habe deshalb Deinen Bericht mit großem Interesse gelesen.
Habe mich aber sehr gewundert, dass Du einen Tag nach der OP schon am PC sitzt! Nicht machen, Du sollst die Augen noch schonen! Dr. Weingärtner sagte zu mir, die nächsten Tage groß kein Fernseher schauen und nicht lesen. So habe ich also mehr Fernsehen gehört als geschaut und nur kurze Zeit im Internet verbracht. Das mit dem Hörbuch ist ein sehr guter Tip. Ich habe mal eines geschenkt bekommen, aber bisher noch nicht angehört. Nach der 1. Untersuchung nach dem OP-Tag bin ich mit meinem Bruder zu meinen Eltern gefahren, wo ich die Woche über verbracht habe.... tja, und was machste jetzt, wenn Fernseher, PC und Buch lesen tabu sind? Hörbuch!!! Das lag aber in meiner Wohnung, 100km entfernt. Mist!
Meine Werte vor der OP waren 1,75 und 3,0, also Weitsichtigkeit + Hornhautverkrümmung auf einem Auge.
Auch ich fand es v.a. am OP-Tag komisch mich einem Arzt "auszuliefern", den ich vorher noch nie gesehen und gesprochen hatte. Aber letztendlich denke ich auch so wie Du, dass Dr. Jörgensen wenigstens Profi, weil er das wirklich sehr sehr oft macht.
OP an sich verlief sehr gut, hatte keine Schmerzen, nur die Augen tränten wie verrückt. Das Tränen war aber kein Problem, im Gegentiel, ist sehr gut für das Auge.
Am OP-Tag habe ich nicht wirklich viel von meiner Sehstärke testen können, weil die OP abends war und man ja die Augen 5 Stunden geschlossen haben soll. Mein einziges Problem war, dass mir abends, als ich zu Hause war etwas übel wurde, mit Spucken usw. Dies hielt bis zum nächsten Morgen an und war plötzlich auch wieder weg. Keine Ahnung, war vielleicht die Aufregung, vielleicht hab ich aber auch die Tabletten, die man dort bekommen hat vor der OP nicht vertragen.
Ich war in der Nacht (musste ja einige Male raus wegen der Übelkeit) und am nächsten Morgen sehr erstaunt, wie gut ich schon sehen konnte. Auch Dr. Weingärtner fand alles super. Als Folge der OP hatte ich übrigens einen "roten Fleck" in einem Auge, so als wäre ein Äderchen geplatzt. Dr. Weingärtner meinte, das würden fast alle bekommen, ist normal. Nach 2-3 Wochen war dat Ding aber auch wieder weg.
Bei der Nachkontrolle 1 Woche nach der OP war Dr. Weingärtner auch wieder sehr zufrieden, ich jedoch nicht wirklich. An und für sich sehe ich gut, die Bildschirmarbeit ist jedoch recht anstrengend... irgendwie ist meine Stärke noch nicht so wie sie sein sollte, evtl. ist auch noch was von der Hornhautverkrümmung übrig geblieben. Auch die Tankstellenpreise kann ich nicht von so weit weg schon sehen, wie es vorher der Fall war.
Nach dem Termin habe ich dann noch einmal angerufen und die Bescheinigung zum Autofahren angefordert. Die kam dann per Post und darauf stand eine beidseitige Stärke von 0,8. Außerdem war sie zeitlich begrenzt bis zur nächsten Untersuchung.
1 1/2 Monate nach der OP hat sich die Sache mit der Sehstärke oder Hornhautverkrümmung nicht verbessert. Bei der Nachkontrolle 1 Monat nach der OP war Dr. Weingärtner wieder sehr zufrieden. Ich war es jedoch immer noch nicht. Meine Stärke wären wohl 0,25 auf dem rechten Auge, 0,25 - 0,5 auf dem linken Auge. Mein linkes Auge sei sehr trocken, wenn sich das in der nächsten Zeit legt, könnte sich die Sache mit der Sehstärke evtl. auch bessern. Wenn die Stärke so bleibt wie sie ist, dann muss nachkorrigiert werden. Vor der OP hatte ich ja keine Angst, vor einer evtl. nochmaligen OP aber volle Kanne. Nochmalige Belastung für das Auge, nochmaliger Laserabtrag...
Naja, abwarten, was bis Ende Juli ist, dann habe ich noch einen Untersuchungstermin und dann wird entschieden, ob nochmal operiert werden muss.
Ach ja, bei dem Termin habe ich dann auch noch einmal eine neue Bescheinigung zum Autofahren verlangt, weil die andere ja zeitlich begrenzt war. Ich habe dann eine ausgehändigt bekommen, diese aber leider erst zu Hause angeschaut. Wieder stand eine Stärke von beidseitig 0,8 drauf. ????? Dr. Weingärtner erzählte mir doch was von 0,25 - 0.5? Sehr komisch.
Würde mich freuen, weiter von Dir Erfahrungsberichte zu lesen.
Grüße
auch ich habe mich bei EuroEyes in Stuttgart operieren lassen (Ende April) und habe deshalb Deinen Bericht mit großem Interesse gelesen.
Habe mich aber sehr gewundert, dass Du einen Tag nach der OP schon am PC sitzt! Nicht machen, Du sollst die Augen noch schonen! Dr. Weingärtner sagte zu mir, die nächsten Tage groß kein Fernseher schauen und nicht lesen. So habe ich also mehr Fernsehen gehört als geschaut und nur kurze Zeit im Internet verbracht. Das mit dem Hörbuch ist ein sehr guter Tip. Ich habe mal eines geschenkt bekommen, aber bisher noch nicht angehört. Nach der 1. Untersuchung nach dem OP-Tag bin ich mit meinem Bruder zu meinen Eltern gefahren, wo ich die Woche über verbracht habe.... tja, und was machste jetzt, wenn Fernseher, PC und Buch lesen tabu sind? Hörbuch!!! Das lag aber in meiner Wohnung, 100km entfernt. Mist!
Meine Werte vor der OP waren 1,75 und 3,0, also Weitsichtigkeit + Hornhautverkrümmung auf einem Auge.
Auch ich fand es v.a. am OP-Tag komisch mich einem Arzt "auszuliefern", den ich vorher noch nie gesehen und gesprochen hatte. Aber letztendlich denke ich auch so wie Du, dass Dr. Jörgensen wenigstens Profi, weil er das wirklich sehr sehr oft macht.
OP an sich verlief sehr gut, hatte keine Schmerzen, nur die Augen tränten wie verrückt. Das Tränen war aber kein Problem, im Gegentiel, ist sehr gut für das Auge.
Am OP-Tag habe ich nicht wirklich viel von meiner Sehstärke testen können, weil die OP abends war und man ja die Augen 5 Stunden geschlossen haben soll. Mein einziges Problem war, dass mir abends, als ich zu Hause war etwas übel wurde, mit Spucken usw. Dies hielt bis zum nächsten Morgen an und war plötzlich auch wieder weg. Keine Ahnung, war vielleicht die Aufregung, vielleicht hab ich aber auch die Tabletten, die man dort bekommen hat vor der OP nicht vertragen.
Ich war in der Nacht (musste ja einige Male raus wegen der Übelkeit) und am nächsten Morgen sehr erstaunt, wie gut ich schon sehen konnte. Auch Dr. Weingärtner fand alles super. Als Folge der OP hatte ich übrigens einen "roten Fleck" in einem Auge, so als wäre ein Äderchen geplatzt. Dr. Weingärtner meinte, das würden fast alle bekommen, ist normal. Nach 2-3 Wochen war dat Ding aber auch wieder weg.
Bei der Nachkontrolle 1 Woche nach der OP war Dr. Weingärtner auch wieder sehr zufrieden, ich jedoch nicht wirklich. An und für sich sehe ich gut, die Bildschirmarbeit ist jedoch recht anstrengend... irgendwie ist meine Stärke noch nicht so wie sie sein sollte, evtl. ist auch noch was von der Hornhautverkrümmung übrig geblieben. Auch die Tankstellenpreise kann ich nicht von so weit weg schon sehen, wie es vorher der Fall war.
Nach dem Termin habe ich dann noch einmal angerufen und die Bescheinigung zum Autofahren angefordert. Die kam dann per Post und darauf stand eine beidseitige Stärke von 0,8. Außerdem war sie zeitlich begrenzt bis zur nächsten Untersuchung.
1 1/2 Monate nach der OP hat sich die Sache mit der Sehstärke oder Hornhautverkrümmung nicht verbessert. Bei der Nachkontrolle 1 Monat nach der OP war Dr. Weingärtner wieder sehr zufrieden. Ich war es jedoch immer noch nicht. Meine Stärke wären wohl 0,25 auf dem rechten Auge, 0,25 - 0,5 auf dem linken Auge. Mein linkes Auge sei sehr trocken, wenn sich das in der nächsten Zeit legt, könnte sich die Sache mit der Sehstärke evtl. auch bessern. Wenn die Stärke so bleibt wie sie ist, dann muss nachkorrigiert werden. Vor der OP hatte ich ja keine Angst, vor einer evtl. nochmaligen OP aber volle Kanne. Nochmalige Belastung für das Auge, nochmaliger Laserabtrag...
Naja, abwarten, was bis Ende Juli ist, dann habe ich noch einen Untersuchungstermin und dann wird entschieden, ob nochmal operiert werden muss.
Ach ja, bei dem Termin habe ich dann auch noch einmal eine neue Bescheinigung zum Autofahren verlangt, weil die andere ja zeitlich begrenzt war. Ich habe dann eine ausgehändigt bekommen, diese aber leider erst zu Hause angeschaut. Wieder stand eine Stärke von beidseitig 0,8 drauf. ????? Dr. Weingärtner erzählte mir doch was von 0,25 - 0.5? Sehr komisch.
Würde mich freuen, weiter von Dir Erfahrungsberichte zu lesen.
Grüße
Hallo Arne66,
hab deinen Bericht gerade gelesen und konnte mich kaum halten vor lachen
Bin die jenige die sich fast übergeben hätte
Freut mich zu hören, dass es bei Dir gut verlief - bei mir auch, wobei ich sagen muss das der erste Tag echt der Beste war und heute ist es nicht so dolle, aber das es schwankt war mir klar und das wird auch noch ne zeitlang so sein. Aber ich muss Dir recht geben, mir haben die Augen so höllisch gebrannt....die ersten Stunden die Tropfen zu nehmen war eine Qual da ich die AUgen kaum aufbekommen habe. Aber nach 5 Stunden wars echt gut und siehe da, ich kann seit weiß Gott wieviel Jahren ohne Sehhilfe den Videotext am Fernseher lesen oder PC schreiben.....Ich tropfe eifrig und versuche meine Augen weitesgehends zu schonen. Lustig, zu mir hat Dr. Weingärtner auch gemeint, das man es nicht sehen würde ds ich gelasert wurde
Am Anfang hat mich seine Art etwas irritiert, aber lieber kurz knapp und sachlich und gut ist. Und wenn ich mich bei Euroeyes in Stgt nicht gut aufghoben gefühlt hätte, hätte ich es nie gemacht. Also, ich wünsch Dir weiterhin gutes sehen 
hab deinen Bericht gerade gelesen und konnte mich kaum halten vor lachen
Heute 2. Nachuntersuchung.
Objektiv:
100% Sehkraft und alles super in Ordnung.
Subjektiv:
Ich sehe alles scharf, so gut wie nie zuvor. Augen sind aber durch permanente Arbeit am Rechner seit der OP durchaus strapaziert, sind trocken und brennen und ich werde am morgigen Feiertag weder Rechner noch Fernseher anmachen oder die Augen sonstwie anstrengen.
Fazit bleibt: Wahnsinnig toll - und die Frage: Warum hab ich das nicht schon vor Jahren gemacht?!
Objektiv:
100% Sehkraft und alles super in Ordnung.
Subjektiv:
Ich sehe alles scharf, so gut wie nie zuvor. Augen sind aber durch permanente Arbeit am Rechner seit der OP durchaus strapaziert, sind trocken und brennen und ich werde am morgigen Feiertag weder Rechner noch Fernseher anmachen oder die Augen sonstwie anstrengen.
Fazit bleibt: Wahnsinnig toll - und die Frage: Warum hab ich das nicht schon vor Jahren gemacht?!
Sie haben Interesse an einer Lasik-Behandlung? Fordern Sie hier kostenlose Informationen zum Thema Lasik an und lassen Sie sich beraten!
Beratung anfordern
