Hallo an alle,
danke für die Erklärungen - das scheint mir ziemlich plausibel. Dass der Laser der Bewegung folgt, davon hab ich auch schon gehört, das wär ja logisch.
Ich hab nur ein bisschen Bammel davor, dass man in dieser nervlich angespannten Situation auch noch eine Aufgabe hat, nämlich sich auf das Licht zu konzentrieren. Aber wahrscheinlich stelle ich mir das schlimmer vor als es dann sein wird - und im besten Fall lenkt die Konzentration ja vielleicht von der Anspannung ab...
Mein Termin ist der 29. Mai bei Dr. Kuchar im Medicent Baden.
Frage an Marion: Wo hattest du deine Lasek und wie lange hattest du Schmerzen und wie stark waren die?
LG, Pimtschi
Gedanken vor der OP
Moderator: Frankyboy
Danke, Tillimann, das tröstet. Ich hoffe sehr, dass es so sein wird, bin aber fest entschlossen, vorher ein gutes "lustiges" Pulverl zu schlucken.
Jetzt beschäftigt mich wieder eine neue Frage:
So wie ich es verstanden habe, ist der Unterschied zwischen einer PRK und der Lasek nur die Methode, mit der die obere Epthelschicht entfernt wird: bei der PRK rein mechanisch (Spatel?) und bei der Lasek mit einer Alkohollösung. Soweit, sogut - falls das stimmt.
Ich lese aber noch einen weiteren Unterschied heraus: Bei der PRK wird das Epithel komplett entfernt, bei der Lasek wird es normalerweise nach dem Lasern wieder auf die Wunde zurückgeschoben (gepinselt) - angeblich weil es wie ein Verband wirken soll. Mein Arzt sagt aber, dass diese Wirkung nicht nachgewiesen ist und er das Häutchen ganz entfernt. Das verursacht aber angeblich wirklich große Schmerzen, weil ja die offene Stelle dann nur durch die Verbandlinse geschützt ist. Bekomme ich nun in Wirklichkeit die schmerzhafte PRK? Und: Falls das Epithel wieder zurückgeschoben wird, wächst es dann wieder an oder wächst die Wunde einfach darunter zu - und was geschieht dann mit dem Häutchen, das ja dann nur ein Verband wäre? Löst sich das auf??? Rätsel ...
Natürlich könnte ich das alles meinen Arzt fragen, aber ich habe meinen nächsten Termin zur Voruntersuchung erst am 20. April, und bis dahin will ich ALLES wissen - bleibt dann immer noch ein guter Monat bis zur OP zum "Einkrampfen".
Freu mich auf eure Antwort!
LG,
Pimtschi
Jetzt beschäftigt mich wieder eine neue Frage:
So wie ich es verstanden habe, ist der Unterschied zwischen einer PRK und der Lasek nur die Methode, mit der die obere Epthelschicht entfernt wird: bei der PRK rein mechanisch (Spatel?) und bei der Lasek mit einer Alkohollösung. Soweit, sogut - falls das stimmt.
Ich lese aber noch einen weiteren Unterschied heraus: Bei der PRK wird das Epithel komplett entfernt, bei der Lasek wird es normalerweise nach dem Lasern wieder auf die Wunde zurückgeschoben (gepinselt) - angeblich weil es wie ein Verband wirken soll. Mein Arzt sagt aber, dass diese Wirkung nicht nachgewiesen ist und er das Häutchen ganz entfernt. Das verursacht aber angeblich wirklich große Schmerzen, weil ja die offene Stelle dann nur durch die Verbandlinse geschützt ist. Bekomme ich nun in Wirklichkeit die schmerzhafte PRK? Und: Falls das Epithel wieder zurückgeschoben wird, wächst es dann wieder an oder wächst die Wunde einfach darunter zu - und was geschieht dann mit dem Häutchen, das ja dann nur ein Verband wäre? Löst sich das auf??? Rätsel ...
Natürlich könnte ich das alles meinen Arzt fragen, aber ich habe meinen nächsten Termin zur Voruntersuchung erst am 20. April, und bis dahin will ich ALLES wissen - bleibt dann immer noch ein guter Monat bis zur OP zum "Einkrampfen".
Freu mich auf eure Antwort!
LG,
Pimtschi
Hallo,
ich hatte meine Lasek bei Prof. Radda, im 19. Bezirk. Termin war abends und ich hatte nachts schon ziemliche Schmerzen, die dann langsam weniger wurden. Ich musste die Augen zwei Tage geschlossen lassen und als die Hornhaut geschlossen war, bekam ich den Schutzverband erst herunter (manche bekommen Schutzlinse, was bei mir nicht der Fall war).
Danach hatte ich nur zeitweise leichte Schmerzen, nahm aber Parkemed. (bei starken Schmerzen nicht zu empfehlen).
Machst du beide Augen auf einmal? Wie lange hast du vor danach zu Hause zu bleiben?
Ich bekam zuvor eine Beruhigungstablette, die ziemlich müde machte.
lg marion
ich hatte meine Lasek bei Prof. Radda, im 19. Bezirk. Termin war abends und ich hatte nachts schon ziemliche Schmerzen, die dann langsam weniger wurden. Ich musste die Augen zwei Tage geschlossen lassen und als die Hornhaut geschlossen war, bekam ich den Schutzverband erst herunter (manche bekommen Schutzlinse, was bei mir nicht der Fall war).
Danach hatte ich nur zeitweise leichte Schmerzen, nahm aber Parkemed. (bei starken Schmerzen nicht zu empfehlen).
Machst du beide Augen auf einmal? Wie lange hast du vor danach zu Hause zu bleiben?
Ich bekam zuvor eine Beruhigungstablette, die ziemlich müde machte.
lg marion
Hallo Marion,
eine Nacht lang Schmerzen - wirklich nicht lustig. Aber manche leiden noch länger, zwei Tage oder so. Konntest du überhaupt schlafen und welche Schmerzmittel hast du genommen? Schutzverband statt Verbandslinse hab ich noch nie gehört, und da warst du wirklich zwei Tage lang zugeklebt und konntest gar nix sehen? Man muss doch auch tropfen, oder? Naja, wird schon gepasst haben, der Prof. Radda ist ja wirklich kein Neuling.
Mein Arzt macht beide Augen auf einmal, das ist heutzutage wohl so üblich, und man hat es schneller hinter sich. Ich denke, das war bei dir auch so?
Ich hab vor, nach der OP (29. Mai) neun Tage nicht in den PC schauen zu müssen. Vielleicht lass ich mich im Büro mal sehen, wenn es mir ok geht, aber höchstens Telefonieren und das Notwendigste tun. Bin aber deswegen nicht im Stress, hab eine leitende Position und kann delegieren, gottseidank. Ich könnte mir noch ein paar zusätzliche Tage rausschinden, falls es nötig sein sollte, mal sehen. Der Juni ist auch eine eher ruhige Zeit in meinem Job, und ab Anfang Juli hab ich eh Urlaub.
Wie lang warst - oder bist - du nicht einsatzfähig? Und ich wäre gespannt, wie sich alles bei dir entwickelt hat, es ist ja noch keine drei Wochen her? Ich meine in Bezug auf Verheilung, Irritationen und Sehschärfe...
Lieben Gruß,
Pimtschi
eine Nacht lang Schmerzen - wirklich nicht lustig. Aber manche leiden noch länger, zwei Tage oder so. Konntest du überhaupt schlafen und welche Schmerzmittel hast du genommen? Schutzverband statt Verbandslinse hab ich noch nie gehört, und da warst du wirklich zwei Tage lang zugeklebt und konntest gar nix sehen? Man muss doch auch tropfen, oder? Naja, wird schon gepasst haben, der Prof. Radda ist ja wirklich kein Neuling.
Mein Arzt macht beide Augen auf einmal, das ist heutzutage wohl so üblich, und man hat es schneller hinter sich. Ich denke, das war bei dir auch so?
Ich hab vor, nach der OP (29. Mai) neun Tage nicht in den PC schauen zu müssen. Vielleicht lass ich mich im Büro mal sehen, wenn es mir ok geht, aber höchstens Telefonieren und das Notwendigste tun. Bin aber deswegen nicht im Stress, hab eine leitende Position und kann delegieren, gottseidank. Ich könnte mir noch ein paar zusätzliche Tage rausschinden, falls es nötig sein sollte, mal sehen. Der Juni ist auch eine eher ruhige Zeit in meinem Job, und ab Anfang Juli hab ich eh Urlaub.
Wie lang warst - oder bist - du nicht einsatzfähig? Und ich wäre gespannt, wie sich alles bei dir entwickelt hat, es ist ja noch keine drei Wochen her? Ich meine in Bezug auf Verheilung, Irritationen und Sehschärfe...
Lieben Gruß,
Pimtschi
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