Hallo zusammen,
ich habe morgen meinen Femtolasik-Termin bei EuroEyes in Bremen. Eigentlich habe ich mich darauf gefreut, aber inzwischen habe ich aufgrund der möglichen Risiken und Nebenwirkungen, über die ich gelesen habe, soviel Bedenken und Angst, dass ich überlege, den Termin abzusagen.
Ich habe heute mit meiner Augenärztin telefoniert und sie meinte, dass es heikel werden könnte, falls ich später mal den grünen Star bekommen sollte. Durch den grünen Star verändert sich ja der Augeninnendruck, und im schlimmsten Fall könnte dann die Hornhaut platzen, welche ja durch dir OP dünner geworden ist und die dem veränderten Druck dann eventuell nicht mehr Stand hält. Die Folge könnte dann eine Erblindung sein.
Ich weiß leider nicht mehr, ob ich diese OP machen lassen soll. Ich habe meine Brille und Kontaktlinsen satt und würde natürlich ohne Sehhilfe auskommen können. Aber auch nicht um jeden Preis.
Hat jemand Ähnliches über diese Komplikation gehört? Bin für Antworten dankbar!
Schöne Grüße
Lasik und grüner Star
Moderator: Frankyboy
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Donauwelle
- kennt sich hier aus
- Beiträge: 1169
- Registriert: 14.03.2008, 18:08
Ja.
Wenn die Rest-HH ziemlich knapp ist, würde ich das auch fürchten.
Feiglinge (so wie ich) können meist auf Oberflächenverfahren ausweichen. Bei diesen Verfahren minimiert sich dieses Risiko, weil die HH nur durch den Abtrag (nicht aber durch den Flap) geschwächt wurde. - Dafür haben diese Verfahren andere Haken.
Auch die Augendruckmessung wird oft als Problem dargestellt, weil nach einer OP die Messung mit herkömmlichen Geräten etwas niedriger ausfällt und der grüne Star zu spät erkannt werden könnte.
Kann mir aber vorstellen, dass die Entscheidung Femto-Lasik, Oberflächenverfahren oder gar nichts bis morgen
recht knapp wird.
Dass 1 Tag vor der geplanten OP die Nervosität steigt, davon können hier im Forum viele ein Lied singen.
Vom "...könnte passieren..." der Ärztin darfst du dich nicht verrückt machen lassen (schon gar nicht, falls deine HH ausreichend dick ist). Es könnte ja auch passieren, dass wir vom Auto überfahren werden, dass wir morgen einen Herzinfarkt bekommen oder dass sonst etwas eintritt, was fast nie vorkommt
.
Wer nicht wagt, gewinnt auch nicht.
Die Risikobereitschaft ist bei jedem unterschiedlich.
Ich halte dir die Daumen
Wenn die Rest-HH ziemlich knapp ist, würde ich das auch fürchten.
Feiglinge (so wie ich) können meist auf Oberflächenverfahren ausweichen. Bei diesen Verfahren minimiert sich dieses Risiko, weil die HH nur durch den Abtrag (nicht aber durch den Flap) geschwächt wurde. - Dafür haben diese Verfahren andere Haken.
Auch die Augendruckmessung wird oft als Problem dargestellt, weil nach einer OP die Messung mit herkömmlichen Geräten etwas niedriger ausfällt und der grüne Star zu spät erkannt werden könnte.
Kann mir aber vorstellen, dass die Entscheidung Femto-Lasik, Oberflächenverfahren oder gar nichts bis morgen
Dass 1 Tag vor der geplanten OP die Nervosität steigt, davon können hier im Forum viele ein Lied singen.
Vom "...könnte passieren..." der Ärztin darfst du dich nicht verrückt machen lassen (schon gar nicht, falls deine HH ausreichend dick ist). Es könnte ja auch passieren, dass wir vom Auto überfahren werden, dass wir morgen einen Herzinfarkt bekommen oder dass sonst etwas eintritt, was fast nie vorkommt
Wer nicht wagt, gewinnt auch nicht.
Ich halte dir die Daumen
LG
Donauwelle
Donauwelle
Danke für deine Antwort! Bin leider immer noch hin- und hergerissen. Klar, wahrscheinlich birgt jede OP Risiken und Nebenwirkungen. Ich denke, die Entscheidung ist umso schwieriger, weil die OP freiwillig ist und man selbst entscheiden muss, ob man das Risiko tragen will.
Ich werde heute Abend wohl nochmal in mich gehen und sorgfälig darüber nachdenken...
Schöne Grüße
Ich werde heute Abend wohl nochmal in mich gehen und sorgfälig darüber nachdenken...
Schöne Grüße
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