Ahoi,
ich bin zwar kein Experte, aber wenn es in Deutschland genügt mit 70% Sehstärke (bescheinigt von einem Augenarzt oder Optiker) einen Führerschein zu bekommen, sehe ich keinen Grund den Zusatz (Sehhilfe) aus dem Führerschein zu entfernen in dem man einen erneuten Sehtest beilegt. Ein Gutachten ist meiner Meinung völlig übertrieben.
Auch halte ich ein Erneutes Foto und eine Neuaustellung des Führerscheins für völlig überzogen.
Der Führeschein ist einzig der Beleg bestimmte Fahrzeuge zu führen....und nicht ein tagesaktuelles Dokument.
Außnahme ist hier der neue Führerschein der ja bei jeder Änderung neu erstellt werden muss was afaik zwischen 8,7 und 24 Euro kostet.
Dafür langt der alte Führerschein, Personalausweiss und eine Sehtest !!!
Ein Szenario wäre ja auch eine erfolgte Lasik-Behandlung vor dem Führerscheinerwerb, dann würde ja auch ein Sehtest genügen.
Sollte der finanzielle Aufwand wirklich so groß sein, würde ich mir eine Brille (altes Gestell) mit getönten und entspiegelten Fensterglas ins Auto legen und beim Fahren tragen.
Der Zusatz heißt ja im Wortlaut:
muss beim Führen eines KFZ. Augengläser tragen die ihre/seine Sehschärfe ausreichend korrigieren.
Ohne Brille X% Sehfähigkeit
Mit Brille X% Sehfähigkeit + Fensterglasbrille = X% Sehfähigkeit.
Und was mache ich, ich habe künstliche Linsen implantiert (mit Linsenpass für beide Augen) dieser Linsenpass entspricht einem Brillenpass.
Noch trage ich eine leichte Übergangsbrille, die werde ich nach der Lasik zur Fensterglasautobrille umfunktionieren.....
Ich denke nicht das ich dem wieder einmal kräftig wiehernden Amtsschimmel auch noch Hafer in den Troog kippen werde.
Gruss
Vor OP.
R. +6,50 cyl. -1,00 A 64 Grad
L. +7,25 cyl. -2,50 A 14 Grad
Nach OP.
R. +0,00 cyl. -0,00 A 0 Grad
L. +0,25 cyl. -0,75 A 10 Grad
Amo ZM900
R. +31,5D +4D
L. +32,0D +4D