Hallo Zusammen,
habe folgende Fragen an euch Forumuser:
In wie weit spielt die Tränenbenetzung der Augen bei der Sehqualität eine Rolle? Mir wurde gesagt dass trockene Augen zu Hyperopie und Hornhautverkrümmung neigen. Der Hintergrund ist folgender: Nachdem ich jetzt beide Augen einer Relasik unterzogen habe und meine Werte generell eigentlich sehr gut sind hab ich doch ab und an (schon häufig) Probleme mit dem Sehen.
Tropfe ich nun HyloComod ist meine Sicht für ein paar Minuten sehr gut - gefühlte 90-100%. Dann fällt jedoch der Visus wieder ab. Wobei der Visusabfall mehr ein Kontrastverlust ist. Habe mir am rechten Augen ein Punctum Plug einsetzen lassen (ca. vor 3 Wochen). Seither hat sich der Zustand generell etwas verbessert, ist aber noch nicht vollkommen zufriedenstellend.
Probleme sind eigentlich vorallem Nachts sowohl in der Nähe und Ferne und bei Tag hauptsächlich bei der Naharbeit.
Ich glaube dass meine Augen Nachts so sehr austrocknen, dass als Folge die Oberfläche meiner Hornhaut Mircoverletzungen hat und diese dann meine Probleme hervorrufen! Was haltet ihr von meiner Theorie?
Beste Grüße
neo3380
Auswirkung von trockenen Augen auf die Sehqualität
Moderator: Frankyboy
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BStar
Hallo,
ich möchte kurz etwas zu deinem Symptom schreiben nachdem ich meinen Status erläutert habe:
Vor sieben Jahren wurde ich einer PRK unterzogen. Werte vor OP Sph -4,25 Cyl 1,00 und -4,00 Cyl 1,75.
Nach der Op bzw. 7Jahre lang nur Probleme mit dem Sehen! So massiv das ich an einen Job mit Computer bzw. Naharbeit vergessen kann!
Der Arzt meinte meine Augen sind in Ordnung ...diese Aussage hörte ich ca. 6 Jahre lang obwohl ich 1x im Monat bei ihm einen Termin hatte.
Nun ist das 7Jahr angebrochen und ich kann sogut wie nichts mehr lesen bzw. habe "trübe" Sicht.
Auf den Verdacht, dass an meinen Augen gepfuscht wurde, bin ich zu anderen Ärzte (die Berichte füllen nun schon einen dünnen DIN A4 Ordner!).
Ergebnis: Def. eine Überkorrektur mit auf ca. 075 bzw. +0,5dpt. dazu ein Asti. von 0,75link und 0,5rechts. Das ganze schwankt massiv und vor allem ist es von der Tränenflüssigkeit abhängig.
Tropfe ich das Auge ist es für einen Augenblick "Messerscharf" nach ein paarmal blinzeln ist es vorbei. Gegenabend kann ich nichtmal ein Buch lesen ohne alle 5min zu tropfen.
Dazu gesellen sich aufgrund der Beanspruchung täglich Kopfschmerzen.
Diese Erkenntniss deckt sich sehr gut mit deinen geschilderten Erkenntnissen.
PS: Wohin sollte ich mich wenden, wenn der Arzt mir 6Jahre sagt die Augen sind OK und eine Vielzahl von anderen Ärzten sagen das OP Ergebniss ist eine massive Überkorrektur + Asti. Meiner Meinung nach hat der Arzt seine Sorgfaltspflicht verletzt um sein schlechtes Ergebniss zu verwischen! Ich habe ab der OP 7Jahre lang Schmerzmittel eingenommen nun bin ich bei starken Antideppressiva gelandet!
Bitte um Hilfe da es sehr wichtig ist und ich so nicht mehr weitermachen kann und will!
ich möchte kurz etwas zu deinem Symptom schreiben nachdem ich meinen Status erläutert habe:
Vor sieben Jahren wurde ich einer PRK unterzogen. Werte vor OP Sph -4,25 Cyl 1,00 und -4,00 Cyl 1,75.
Nach der Op bzw. 7Jahre lang nur Probleme mit dem Sehen! So massiv das ich an einen Job mit Computer bzw. Naharbeit vergessen kann!
Der Arzt meinte meine Augen sind in Ordnung ...diese Aussage hörte ich ca. 6 Jahre lang obwohl ich 1x im Monat bei ihm einen Termin hatte.
Nun ist das 7Jahr angebrochen und ich kann sogut wie nichts mehr lesen bzw. habe "trübe" Sicht.
Auf den Verdacht, dass an meinen Augen gepfuscht wurde, bin ich zu anderen Ärzte (die Berichte füllen nun schon einen dünnen DIN A4 Ordner!).
Ergebnis: Def. eine Überkorrektur mit auf ca. 075 bzw. +0,5dpt. dazu ein Asti. von 0,75link und 0,5rechts. Das ganze schwankt massiv und vor allem ist es von der Tränenflüssigkeit abhängig.
Tropfe ich das Auge ist es für einen Augenblick "Messerscharf" nach ein paarmal blinzeln ist es vorbei. Gegenabend kann ich nichtmal ein Buch lesen ohne alle 5min zu tropfen.
Dazu gesellen sich aufgrund der Beanspruchung täglich Kopfschmerzen.
Diese Erkenntniss deckt sich sehr gut mit deinen geschilderten Erkenntnissen.
PS: Wohin sollte ich mich wenden, wenn der Arzt mir 6Jahre sagt die Augen sind OK und eine Vielzahl von anderen Ärzten sagen das OP Ergebniss ist eine massive Überkorrektur + Asti. Meiner Meinung nach hat der Arzt seine Sorgfaltspflicht verletzt um sein schlechtes Ergebniss zu verwischen! Ich habe ab der OP 7Jahre lang Schmerzmittel eingenommen nun bin ich bei starken Antideppressiva gelandet!
Bitte um Hilfe da es sehr wichtig ist und ich so nicht mehr weitermachen kann und will!
laut meinen Optiker hab ich folgende Werte:
RO 0,0 DIp -0,5 CYL Visus 0,8 - 1,0
LO -0,5 DIP -0,25 CYL Visus 0,8 - 1,0
mit beiden Augen 1,0 bis 1,2
hab mir nun en leicht Brille machen lassen. Mit diesem Schritt sind nun auch die trockenen Augen besser geworden.
Für die die meine Anamnese nicht kennen, ich hatte nach meiner Lasik mit stark hyperopen Ausgangswerten einen Visus von 0,6 bis 0,8 mit korrektur. Also hat sich die Relasik zu 100% gelohnt.
@Bstar: Ich habe lange für eine Relasik mit dem Laserunternhemen gekämpft und mir von einem unabhängigen Arzt ein Gutachten machen lassen um mein RECHT für eine Relasik zu bekommen. Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Sehprobleme und depressive Verstimmung hatte ich auch.
Die Chance den Arzt zu verklagen würde ich als niedrig einschätzen, aber nicht als unmöglich. Ich war auch kurz davor rechtliche Schritte einzuleiten...
Grüße
neo3380
RO 0,0 DIp -0,5 CYL Visus 0,8 - 1,0
LO -0,5 DIP -0,25 CYL Visus 0,8 - 1,0
mit beiden Augen 1,0 bis 1,2
hab mir nun en leicht Brille machen lassen. Mit diesem Schritt sind nun auch die trockenen Augen besser geworden.
Für die die meine Anamnese nicht kennen, ich hatte nach meiner Lasik mit stark hyperopen Ausgangswerten einen Visus von 0,6 bis 0,8 mit korrektur. Also hat sich die Relasik zu 100% gelohnt.
@Bstar: Ich habe lange für eine Relasik mit dem Laserunternhemen gekämpft und mir von einem unabhängigen Arzt ein Gutachten machen lassen um mein RECHT für eine Relasik zu bekommen. Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Sehprobleme und depressive Verstimmung hatte ich auch.
Die Chance den Arzt zu verklagen würde ich als niedrig einschätzen, aber nicht als unmöglich. Ich war auch kurz davor rechtliche Schritte einzuleiten...
Grüße
neo3380
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