Hallo an alle,
ich hatte so eine ähnliche Frage schon mal gestellt, kann diese jetzt aber mehr präzisieren. Vor 3 Wochen hatte ich eine LASEK beidseitig wegen Weitsichtigkeit. Eine Überkorrektur wurde absichtlich gemacht, weil es sich später sowieso wieder Richtung Weitsichtigkeit verändert, so der Operateur. Jetzt habe ich aber Doppelt-Bilder auf beiden Augen, und zwar wenn ich in die Ferne sehe, was wegen der jetzigen Kurzsichtigkeit schon bei 1-2 Metern Abstand beginnt. Schaue ich z.B. abends fern und betrachte die Leuchtdiode am TV-Gerät (ca. 5mm durchmesser, 3 Meter entfernt), so sehe ich einen (Haupt-) Punkt und darüber noch mindestens einen zweiten Punkt. Das gilt für beide Augen.
Auf dem rechten Auge sogar einen ganzen Kranz von Lichtern.
Mein Operateur meint dazu, ich hätte (jetzt) einen Astigmatismus und die Hornhaut müsse noch ausheilen und die Hornhaut-Oberfläche wäre noch nicht eben, daher die Bildfehler. Die Heilungsdauer solle noch bis zu 3 Monaten dauern !!!
Meine Frage an alle ist: Hat jemand ähnliche Erfahrungen (bei vorheriger Weitsichtigkeit !!!) gemacht, wie kann man die mehrfachen Bilder / Doppeltbilder physikalisch / medizinisch erklären und ist die OP damit "versaut" oder braucht es (nur ???) Geduld ???
Der Laser soll angeblich einer der modernsten sein, mit Eye-Tracking usw. Astigmatismus hatte ich vorher nicht / ganz wenig.
Merkwürdig ist, dass die Abbildungsfehler beidseitig oben am Auge liegen. Wenn man da detwas draufdrückt, kriegt man das weg ...
:twisted:
Prinzipiell ergibt sich die Frage, ob eigentlich jede Laserbehandlung die Abbildungsgenauigkeit der Augen verschlechtert, weil ja nonreversive punktförmige Abtragungen an der Hornhaut gemacht werden. Gleicht sich das mit der Zeit wieder aus ?
Diese Fehler fallen wahrscheinlich nicht sofort auf, wenn man gut akkumulieren kann - was bei mir altersbedingt nicht mehr gut geht.
:idea:
Gut, das ist vielleicht etwas sehr "technisch" formuliert, aber mir hilft´s beim Verständnis der Sache weiter ...
:!:
Gruß,
Lupus, 5.7.07
Doppeltsehen / Astigmatismus / Heilungsdauer (LASEK)
Moderator: Frankyboy
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Dr. med. Ron Lehnert
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Re: Doppeltsehen / Astigmatismus / Heilungsdauer (LASEK)
Wenn ich Dich richtig verstehe, hast Du die Doppelbilder rechts wenn Du das linke abdeckst und links wenn Du das rechte abdeckst, also monokulare Doppelbilder? Wie siehst Du mit beiden Augen, also binokular?lupus hat geschrieben:Hallo an alle,
ich hatte so eine ähnliche Frage schon mal gestellt, kann diese jetzt aber mehr präzisieren. Vor 3 Wochen hatte ich eine LASEK beidseitig wegen Weitsichtigkeit. Eine Überkorrektur wurde absichtlich gemacht, weil es sich später sowieso wieder Richtung Weitsichtigkeit verändert, so der Operateur. Jetzt habe ich aber Doppelt-Bilder auf beiden Augen, und zwar wenn ich in die Ferne sehe, was wegen der jetzigen Kurzsichtigkeit schon bei 1-2 Metern Abstand beginnt. Schaue ich z.B. abends fern und betrachte die Leuchtdiode am TV-Gerät (ca. 5mm durchmesser, 3 Meter entfernt), so sehe ich einen (Haupt-) Punkt und darüber noch mindestens einen zweiten Punkt. Das gilt für beide Augen.
Dazu kann man aus der Ferne ohne Hornhauttopographien und Spaltlampenuntersuchung nicht viel sagen. Am besten Du stellst Deine Hornhauttopographien mal hier ins Forum. Geduld ist wahrscheinlich eine gute Option, ich rate Dir aber trotzdem eine zweite kompetente Meinung einzuholen. Da Du auch aus Berlin bist empfehle ich Dir mal zu Dr. Jörgensen ins Sony Center zu gehen.lupus hat geschrieben: Auf dem rechten Auge sogar einen ganzen Kranz von Lichtern.
Mein Operateur meint dazu, ich hätte (jetzt) einen Astigmatismus und die Hornhaut müsse noch ausheilen und die Hornhaut-Oberfläche wäre noch nicht eben, daher die Bildfehler. Die Heilungsdauer solle noch bis zu 3 Monaten dauern !!!
Meine Frage an alle ist: Hat jemand ähnliche Erfahrungen (bei vorheriger Weitsichtigkeit !!!) gemacht, wie kann man die mehrfachen Bilder / Doppeltbilder physikalisch / medizinisch erklären und ist die OP damit "versaut" oder braucht es (nur ???) Geduld ???
Welches Modell?lupus hat geschrieben:Der Laser soll angeblich einer der modernsten sein, mit Eye-Tracking usw. Astigmatismus hatte ich vorher nicht / ganz wenig.
Kannst Du das mal am Simulator einstellen, nen Screenshot machen und diesen ins Forum stellen?lupus hat geschrieben:Merkwürdig ist, dass die Abbildungsfehler beidseitig oben am Auge liegen. Wenn man da detwas draufdrückt, kriegt man das weg ...
Die punktförmigen Abtragungen machen nicht viel aus, eher ein ungünstiges Abtragungsprofil insgesamt und bei LASIK zusätzlich Unregelmäßigkeiten im Flap. Dabei entstehen Aberrationen höherer Ordnung, meist sphärische Aberrationen und/oder Komalupus hat geschrieben:Prinzipiell ergibt sich die Frage, ob eigentlich jede Laserbehandlung die Abbildungsgenauigkeit der Augen verschlechtert, weil ja nonreversive punktförmige Abtragungen an der Hornhaut gemacht werden. Gleicht sich das mit der Zeit wieder aus ?
Halt die Ohren steif,
Ron
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buchstaebchen
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Hallo Lupus!
Ich hatte auch eine Lasek, war aber kurzsichtig (-8/-9dpt). Möchte mich aber trotzdem in Sachen Heilungsdauer äußern.
Ganz ehrlich: 3 Wochen sind GARNICHTS nach Lasek! Die Operateure sind viel zu "rosa" mit ihren Angaben zur Heilungsdauer. Es gibt wahrscheinlich auch Leute, die relativ schnell nach der OP eine gute Sehschärfe und -qualität erreichen, aber die sind wohl die Ausnahme.
Ich wurde (wie Du auch) erstmal überkorrigiert und hatte die ersten 2 Wochen echt Probleme mit dem Lesen. Und überhaupt war alles unscharf, z.B. wenn ich künstlich beleuchtete Räume betreten habe. Lesen ging nach 2 Wochen, aber mit der Unschärfe hatte ich Monate zu kämpfen. Ich hatte wahrscheinlich auch anfängliche Unebenheiten der HH, das hat sich so manifestiert, daß ich mit dem rechten Auge bei Buchstaben immer einen Schatten wahrgenommen habe - das hat mich anfangs schon ein wenig nervös gemacht. Hinzu kam natürlich die fiese Augentrockenheit, die das Sehen auch nicht unbedingt positiv beeinflusst hat. Evtl. ist die Hornhaut ja auch noch durch irgendwelche Schwellungen unregelmäßig.
Ganz schleichend wurde das alles besser, vor allem nachdem ich die Kortisontropfen abgesetzt hatte. Erst nach ca. 4-5 Monaten (!) war alles optimal - auch keine Schatten mehr bei den Buchstaben. Kaum noch Augentrockenheit, 100% Sehschärfe bei guter Sehqualität.
Ich muß allerdings anmerken, daß ich weitere 5 Monate später eine Regression auf R-0,5/L-1,5 dpt hatte. Nach 12 Monaten habe ich das linke Auge nachlasern lassen, aber das rechte so belassen. -0,5 dpt sind nicht so störend. Interessanterweise ging die Heilung beim zweiten Mal wesentlich schneller und die Sehschärfe war schon nach wenigen Wochen optimal. War halt auch ne kleinere Korrektur....
Mein Tipp an Dich: versuche Dich zu entspannen und fixiere Dich nicht zu sehr auf Deine Augen und die Seheindrücke so kurz nach der OP. Ich weiß genau, daß Dir das schwerfällt, mir ging es auch nicht anders - vor allem weil Geduld nicht gerade eine meiner Tugenden ist! Sieh die OP bitte noch nicht als Fehlschlag an, urteile erst in einem Jahr. *waaaas!solange?*
Ist ja auch okay, daß Du fürs erste ein Brille hast anfertigen lassen. Gib Deinen Augen ein wenig Zeit - es kann bis zu 6 Monaten und länger dauern nach einer Lasek.
Natürlich gibts keine Garantie, daß in einem Jahr alles gut ist - aber gib Deinen Augen ein Chance. Noch ist es definiv zu früh für ein Resumee. Wäre aber schön, wenn Du uns auf dem Laufenden halten könntest und ggfs. über Fortschritte berichten könntest.
Die meisten Lasek-Operierten berichten nämlich in Foren über ihre anfänglichen Probleme, doch leider hört man nach einigen Monaten nichts mehr von ihnen. Ich gehe mal davon aus, daß viele dieser Problem mit der Zeit verschwinden und diese Leute keinen Anlaß mehr haben in Foren zu schreiben...
Viele Grüße und eine gute Heilung
buchstaebchen
Ich hatte auch eine Lasek, war aber kurzsichtig (-8/-9dpt). Möchte mich aber trotzdem in Sachen Heilungsdauer äußern.
Ganz ehrlich: 3 Wochen sind GARNICHTS nach Lasek! Die Operateure sind viel zu "rosa" mit ihren Angaben zur Heilungsdauer. Es gibt wahrscheinlich auch Leute, die relativ schnell nach der OP eine gute Sehschärfe und -qualität erreichen, aber die sind wohl die Ausnahme.
Ich wurde (wie Du auch) erstmal überkorrigiert und hatte die ersten 2 Wochen echt Probleme mit dem Lesen. Und überhaupt war alles unscharf, z.B. wenn ich künstlich beleuchtete Räume betreten habe. Lesen ging nach 2 Wochen, aber mit der Unschärfe hatte ich Monate zu kämpfen. Ich hatte wahrscheinlich auch anfängliche Unebenheiten der HH, das hat sich so manifestiert, daß ich mit dem rechten Auge bei Buchstaben immer einen Schatten wahrgenommen habe - das hat mich anfangs schon ein wenig nervös gemacht. Hinzu kam natürlich die fiese Augentrockenheit, die das Sehen auch nicht unbedingt positiv beeinflusst hat. Evtl. ist die Hornhaut ja auch noch durch irgendwelche Schwellungen unregelmäßig.
Ganz schleichend wurde das alles besser, vor allem nachdem ich die Kortisontropfen abgesetzt hatte. Erst nach ca. 4-5 Monaten (!) war alles optimal - auch keine Schatten mehr bei den Buchstaben. Kaum noch Augentrockenheit, 100% Sehschärfe bei guter Sehqualität.
Ich muß allerdings anmerken, daß ich weitere 5 Monate später eine Regression auf R-0,5/L-1,5 dpt hatte. Nach 12 Monaten habe ich das linke Auge nachlasern lassen, aber das rechte so belassen. -0,5 dpt sind nicht so störend. Interessanterweise ging die Heilung beim zweiten Mal wesentlich schneller und die Sehschärfe war schon nach wenigen Wochen optimal. War halt auch ne kleinere Korrektur....
Mein Tipp an Dich: versuche Dich zu entspannen und fixiere Dich nicht zu sehr auf Deine Augen und die Seheindrücke so kurz nach der OP. Ich weiß genau, daß Dir das schwerfällt, mir ging es auch nicht anders - vor allem weil Geduld nicht gerade eine meiner Tugenden ist! Sieh die OP bitte noch nicht als Fehlschlag an, urteile erst in einem Jahr. *waaaas!solange?*
Ist ja auch okay, daß Du fürs erste ein Brille hast anfertigen lassen. Gib Deinen Augen ein wenig Zeit - es kann bis zu 6 Monaten und länger dauern nach einer Lasek.
Natürlich gibts keine Garantie, daß in einem Jahr alles gut ist - aber gib Deinen Augen ein Chance. Noch ist es definiv zu früh für ein Resumee. Wäre aber schön, wenn Du uns auf dem Laufenden halten könntest und ggfs. über Fortschritte berichten könntest.
Die meisten Lasek-Operierten berichten nämlich in Foren über ihre anfänglichen Probleme, doch leider hört man nach einigen Monaten nichts mehr von ihnen. Ich gehe mal davon aus, daß viele dieser Problem mit der Zeit verschwinden und diese Leute keinen Anlaß mehr haben in Foren zu schreiben...
Viele Grüße und eine gute Heilung
buchstaebchen
"We've clearance, Clarence!" - "Roger, Roger!"
Sehstoerungen
Lupus
Deine Operation ist noch nicht so lange her. Sind 3 Wochen richtig, oder habe ich etwas falsch verstanden. Da die Epithelschicht mit 20% Alkohol abgetragen wird, ist die Heilungsdauer laenger.
Auch koennte die Erholung der Sehfaehigkeit laenger brauchen. Um sicher zu sein, wurde ich wirklich eine zweite Meinung holen, noch zusaetzlich zu der Meinung Deines Arztes. Unter Umstaenden koennte es ein Jahr dauern, was ich fuer Dich nicht hoffe.
Unregelmaessigkeiten im Flap koennen nicht passieren, da Du Lasek hattest. Ob der Abtragungsprofil unguenstig ist kann ich nicht beurteilen ohne Topographie. Bitte einen guten zweiten Arzt aufsuchen.
Ich hoffe, das Deine Stoerungen sich von alleine einstellen und vor allem, schreib uns auch wenn es sich gebessert hat. Es gibt viele andere, die sich vielleicht eine OP unterziehen wollen. Fuer mich kommen Lasik und Lasek nicht mehr in Frage, wohl fuer die vielen anderen
Deine Operation ist noch nicht so lange her. Sind 3 Wochen richtig, oder habe ich etwas falsch verstanden. Da die Epithelschicht mit 20% Alkohol abgetragen wird, ist die Heilungsdauer laenger.
Auch koennte die Erholung der Sehfaehigkeit laenger brauchen. Um sicher zu sein, wurde ich wirklich eine zweite Meinung holen, noch zusaetzlich zu der Meinung Deines Arztes. Unter Umstaenden koennte es ein Jahr dauern, was ich fuer Dich nicht hoffe.
Unregelmaessigkeiten im Flap koennen nicht passieren, da Du Lasek hattest. Ob der Abtragungsprofil unguenstig ist kann ich nicht beurteilen ohne Topographie. Bitte einen guten zweiten Arzt aufsuchen.
Ich hoffe, das Deine Stoerungen sich von alleine einstellen und vor allem, schreib uns auch wenn es sich gebessert hat. Es gibt viele andere, die sich vielleicht eine OP unterziehen wollen. Fuer mich kommen Lasik und Lasek nicht mehr in Frage, wohl fuer die vielen anderen
LASEK - Heilungsdauer
Hallo,
vielen dank für die ausführlichen Antworten. Ja, scheint wohl so zu sein, dass man eher in Wochen oder sogar Monaten rechnen muss, nicht in Tagen, wie es in der (oder den?) Klinik(en) so verheißungsvoll heißt. Wenn ich berichten soll - also ich trage noch tagsüber KL, weil ich damit sicher autofahren kann, ohne wär´s kriminell. Verstehe jetzt, warum viele Autofahrer so schleichen - die sind nicht besoffen, sondern sehen einfach nur schlecht...
Bei mir war die Ausgangssituation aber anders, als bei den meisten anderen hier, es war keine starke Fehlsichtigkeit und deshalb ist es ziemlich ernüchternd und schwer zu ertragen, jetzt erst einmal wesentlicher schlechter zu sehen (und das auf längere Zeit), als vorher. Aber solange ich Fortschritte habe, ist es ja O.K.
Trotz allem bin ich froh, keine LASIK gemacht zu haben, solche Riskiken und evtl. Spätfolgen wie da können bei LASEK nicht auftreten. Dafür nehme ich die längere Heilungszeit in Kauf.
Zur Technik:
Die OP ist auf einem der modernsten Laser-Geräten mit Laser-Tracking gemacht worden, das auf dem Markt ist. Wellenfront inclusive. Sorge macht mir nur die Heilung der Hornhaut. Kann die denn solche Falten werfen, dass man Doppelbilder (auf jedem Augen einzeln) sieht ? Offenbar schon, denn mit KL ist das dann weg. Also muss ich mich gedulden.
Bis dahin, bis bald.
Lupus
vielen dank für die ausführlichen Antworten. Ja, scheint wohl so zu sein, dass man eher in Wochen oder sogar Monaten rechnen muss, nicht in Tagen, wie es in der (oder den?) Klinik(en) so verheißungsvoll heißt. Wenn ich berichten soll - also ich trage noch tagsüber KL, weil ich damit sicher autofahren kann, ohne wär´s kriminell. Verstehe jetzt, warum viele Autofahrer so schleichen - die sind nicht besoffen, sondern sehen einfach nur schlecht...
Bei mir war die Ausgangssituation aber anders, als bei den meisten anderen hier, es war keine starke Fehlsichtigkeit und deshalb ist es ziemlich ernüchternd und schwer zu ertragen, jetzt erst einmal wesentlicher schlechter zu sehen (und das auf längere Zeit), als vorher. Aber solange ich Fortschritte habe, ist es ja O.K.
Trotz allem bin ich froh, keine LASIK gemacht zu haben, solche Riskiken und evtl. Spätfolgen wie da können bei LASEK nicht auftreten. Dafür nehme ich die längere Heilungszeit in Kauf.
Zur Technik:
Die OP ist auf einem der modernsten Laser-Geräten mit Laser-Tracking gemacht worden, das auf dem Markt ist. Wellenfront inclusive. Sorge macht mir nur die Heilung der Hornhaut. Kann die denn solche Falten werfen, dass man Doppelbilder (auf jedem Augen einzeln) sieht ? Offenbar schon, denn mit KL ist das dann weg. Also muss ich mich gedulden.
Bis dahin, bis bald.
Lupus
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