Hornhauttrübung nach ca. 6 Monaten

Sehbeeinträchtigungen wie Halos (Lichthöfe), Glare (Blendung), Starburst, Kontrastverlust (Schleiersehen) und Trockene Augen nach LASIK, Femto-LASIK, LASEK, Epi-LASIK, PRK...

Moderator: Frankyboy

Bowsercheese
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Beitrag von Bowsercheese » 09.03.2007, 12:26

und was haben die gesagt??

gruss bow

Monexxx
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Diagnose

Beitrag von Monexxx » 09.03.2007, 13:04

Also, am Mittwoch hatte ich den Termin in der Uniklinik (sowas dauert übrigens quasi den ganzen Tag - schlimm!). Jedenfalls war der Arzt ein bißchen ratlos, anscheinend sind solche Fälle wie meine nicht so oft vorgekommen.

Ich habe auf beiden Pupillen Narbenbildung, da gucke ich quasi durch - kein Wunder, dass alles verschwommen ist. Dazu habe ich dann noch eine leicht trübe Hornhaut. Die Sehkraft beträgt links noch 70 % und rechts 60 %. Hat mich überrascht, weil es mir schlechter vorkam.

Die haben auch Fotos davon gemacht, und ich konnte die Narben ganz deutlich sehen, wie eine graue Schicht auf dem Auge. Ganz schön gruselig.

Der Arzt hat mir jetzt die Visitenkarte eines Kontaktlinsen-Spezialisten gegeben. Dort soll ausprobiert werden, ob es mir hilft, wenn wir eine formstabile Linse mit leichter Stärke auflegen. Ich habe deswegen im Netz recherchiert, und sowas kann wirklich helfen, weil das Gewebe dadurch "glatt" gemacht wird.

Wenn das nicht hilft, will der Doktor versuchen, das Narbengewebe abzuschaben, das aber nur als "Notlösung". Es bliebe dann abzuwarten, wie das Epithel sich regeneriert.

Übrigens meinte er, die Uniklinik Düsseldorf sei gänzlich GEGEN Lasik-OP´s, weil das riskant sei, das Auge ein lebendes Gewebe sei, das man nicht einfach verändern solle und außerdem Spätfolgen nicht bekannt seien. Im Nachhinein denke ich, ich hätte mir besser neue harte Linsen anpassen lassen sollen und auf die OP verzichtet. Ab 10 Dioptrien ist man Risikopatient, und ich kann mir schon denken, dass der Eingriff dann sehr heftig ist.

Soviel zum aktuellen Sachstand. Würde mich sehr freuen, wenn jemand zum Thema "Therapeutische Linsen" etwas beitragen könnte.

Liebe Grüße,
Mone

maik76
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Beitrag von maik76 » 26.03.2007, 16:48

Auf jeden Fall weiß ich warum ich die OP in Deutschland habe machen lassen....

buchstaebchen
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Beitrag von buchstaebchen » 26.03.2007, 23:25

Eine OP in Deutschland ist noch lange keine Garantie, daß keine Narben auftreten....
"We've clearance, Clarence!" - "Roger, Roger!"

Monexxx
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Denke ich auch...

Beitrag von Monexxx » 27.03.2007, 08:04

Ich glaube, mit über 10 Dioptrien ist man ganz einfach Risikopatient, und auch der Arzt konnte nicht sagen, ob hier ein OP-Fehler vorliegt oder nicht. An der D-Dorfer Uniklinik werden derartige OP´s gar nicht durchgeführt und sogar komplett abgelehnt.

Bei diesem Optiker war ich noch nicht, ich erzähl dann, ob es was gebracht hat.

LG, Mone

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