Hallo an alle,
woltte mal nachfragen, was Ihr so an künstl. Tränenflüssigkeit nehmt.
Was habt ihr damit für Erfahrungen gemacht ???
Hat sich dadurch eine sehverbesserung nach lasik eingestellt ???
Für rege Teilnahme wäre ich dankbar.
Hansi
eelche künstl. tränenflüssigkeit ?
Moderator: Frankyboy
-
Gast
Re: eelche künstl. tränenflüssigkeit ?
Hallo Hansi,
ich hatte gestern die Lasik OP u nd habe Wet Comod verschrieben bekommen. Die Tropfen sind sehr angenehm und ich sie stündlich benutzen.
Viele Grüße
Christian
ich hatte gestern die Lasik OP u nd habe Wet Comod verschrieben bekommen. Die Tropfen sind sehr angenehm und ich sie stündlich benutzen.
Viele Grüße
Christian
Tränenersatzflüssigkeit-Erfahrungen
Hallo Hansi,
ich habe seit meiner OP am 19. Sept. dieses Jahres schon einige Sorten an Tränenersatztropfen probiert und könnte Dir sehr viel darüber erzählen. Aber meine Beiträge sind meistens sehr lang und ich möchte nicht jedesmal allen netten Lesern und Leserinnen dieses Forums das zumuten...
(Davor war ich Kontaktlinsenträger und benutzte abundzu Augentropfen. Aber, das ist nicht vergleichbar mit dem "danach", also nach der OP.)
Ich finde, ehrlich gesagt, daß die Augentropfen in Deutschland sehr teuer sind (ich bin franzose - wenn Du es nicht wissen solltest). Da ich aber keine Wahl habe, muß ich sie hier in der Apotheke besorgen. Bisher habe ich folgende Tropfen probiert :
- Berberil Dry Eye EDO
Wirkstoff: Hypromellose
Ohne Konservierungsmittel
Viskosität: 7-13
Packungsart: 10 Ein-Dosis-Ophtiolen à 0,6 ml
Preis: 5,45 €
Fazit (meine persönliche Meinung und Erfahrung mit diesen Tropfen): Mittelmässig bis gut, aber teuer.
Preis/Menge-Verhältnis: schlecht
- Artelac EDO
Wirkstoff: Hypromellose
Konservierungsmittel ??
Viskosität: 7-13
Packungsart: 30 Ein-Dosis-Ophtiolen à 0,6 ml
Preis: 11,08 €
Fazit: gut
Preis/Menge-Verhältnis: akzeptabel
- Artelac
Wirkstoff: Hypromellose
Konservierungsmittel ??
Viskosität: 7-13
Packungsart: 1 Fläschen à 10 ml
Fazit: gute "Qualität" der Tropfen (so zumindest mein persönliches Empfinden)
Preis: weiß ich nicht mehr (muß ich nächstes mal nachschauen)
Preis/Menge-Verhältnis: sehr gut (nach Anbruch darf man die Flasche bis 6 Wochen verwenden)
- Oculotect Fluid sine mit Elektrolyten
Wirkstoff: Polyvidon
Ohne Konservierungsmittel
Viskosität ??
Packungsart: 60 Ein-Dosis-Ophtiolen à 0,6 ml
Fazit: mittelmässig bis gut
Preis: weiß ich nicht mehr (muß ich nächstes mal nachschauen)
Preis/Menge-Verhältnis: mangelhaft (da die 0,6 ml Fläschen verschwenderischer Art sind)
- Oculotect mit Vitamin A
Konservierungsmittel ??
Viskosität ??
Packungsart: 1 Fläschen à 10 ml
Fazit: gute "Qualität" der Tropfen (so zumindest mein persönliches Empfinden)
Preis: weiß ich nicht mehr (muß ich nächstes mal nachschauen)
Preis/Menge-Verhältnis: sehr gut (nach Anbruch darf man die Flasche bis 4 Wochen verwenden)
Ansonsten benutze ich französische Augentropfen, die ich mir einmal im Monat dort besorge (Phylarm - 10 ml) und habe hier und dort nur gutes von den "HyloComod"-Tropfen gelesen (ich selber habe sie aber noch nicht probiert - demnächst vielleicht).
Letztendlich möchte ich zum Thema Augentropfen etwas sagen: Wenn auch die kleinen Ein-Dosis-Ophtiolen à 0,6 ml immer "frisch" sind, d.h. keine Gefahr, daß sich zB schädliche Keime bilden, finde ich diese Form der Verpackung sehr verschwenderisch. Jedesmal wenn man nur 2 o. 4 Tropfen braucht, wird so eine kleine Dosis benutzt. Und wenn man nur einen einzigen Tropfen brauchte, steht die Dosis dann offen (denn die lassen sich zT nur schwer schliessen). Also ist der Rest der Dosis "aus dem Fenster geworfen". Und wenn man nicht immer genaustens aufpasst, liegt schon der eine oder andere kleine Behälter hier und dort im Haus. Denn man hat sich beim lesen in der Leseecke ein Fläschen geholt, dann war man vielleicht später im Badzimmer, wo man auch das eine oder andere Tröpfen gebraucht hat. In der Küche, beim kochen oder auftischen waren später vielleicht wieder die Augen ein bisschen trocken und dann... Nach dem Abendessen hat man sich ins Wohnzimmer gesetzt, und da keine Dosis mehr da stand, hat man sich eine neue geholt... Und irgendwann merkt man, das man hier und dort, also fast überall im Haus, Augentropfen und kleine Ein-Dosis "gesät" hat.
Daher empfehle ich persönlich nicht zu den kleinen Ein-Dosis-Ophtiolen à 0,6 ml zu greifen. Die sind verschwenderisch und daher im Gebrauch viel zu teuer.
Ich hoffe, ich konnte Dir mit meiner Antwort ein wenig weiterhelfen.
Alles Gute, und berichte mal über Deine persönliche Erfahrung mit Tränenersatztropfen.
Thierry
ich habe seit meiner OP am 19. Sept. dieses Jahres schon einige Sorten an Tränenersatztropfen probiert und könnte Dir sehr viel darüber erzählen. Aber meine Beiträge sind meistens sehr lang und ich möchte nicht jedesmal allen netten Lesern und Leserinnen dieses Forums das zumuten...
(Davor war ich Kontaktlinsenträger und benutzte abundzu Augentropfen. Aber, das ist nicht vergleichbar mit dem "danach", also nach der OP.)
Ich finde, ehrlich gesagt, daß die Augentropfen in Deutschland sehr teuer sind (ich bin franzose - wenn Du es nicht wissen solltest). Da ich aber keine Wahl habe, muß ich sie hier in der Apotheke besorgen. Bisher habe ich folgende Tropfen probiert :
- Berberil Dry Eye EDO
Wirkstoff: Hypromellose
Ohne Konservierungsmittel
Viskosität: 7-13
Packungsart: 10 Ein-Dosis-Ophtiolen à 0,6 ml
Preis: 5,45 €
Fazit (meine persönliche Meinung und Erfahrung mit diesen Tropfen): Mittelmässig bis gut, aber teuer.
Preis/Menge-Verhältnis: schlecht
- Artelac EDO
Wirkstoff: Hypromellose
Konservierungsmittel ??
Viskosität: 7-13
Packungsart: 30 Ein-Dosis-Ophtiolen à 0,6 ml
Preis: 11,08 €
Fazit: gut
Preis/Menge-Verhältnis: akzeptabel
- Artelac
Wirkstoff: Hypromellose
Konservierungsmittel ??
Viskosität: 7-13
Packungsart: 1 Fläschen à 10 ml
Fazit: gute "Qualität" der Tropfen (so zumindest mein persönliches Empfinden)
Preis: weiß ich nicht mehr (muß ich nächstes mal nachschauen)
Preis/Menge-Verhältnis: sehr gut (nach Anbruch darf man die Flasche bis 6 Wochen verwenden)
- Oculotect Fluid sine mit Elektrolyten
Wirkstoff: Polyvidon
Ohne Konservierungsmittel
Viskosität ??
Packungsart: 60 Ein-Dosis-Ophtiolen à 0,6 ml
Fazit: mittelmässig bis gut
Preis: weiß ich nicht mehr (muß ich nächstes mal nachschauen)
Preis/Menge-Verhältnis: mangelhaft (da die 0,6 ml Fläschen verschwenderischer Art sind)
- Oculotect mit Vitamin A
Konservierungsmittel ??
Viskosität ??
Packungsart: 1 Fläschen à 10 ml
Fazit: gute "Qualität" der Tropfen (so zumindest mein persönliches Empfinden)
Preis: weiß ich nicht mehr (muß ich nächstes mal nachschauen)
Preis/Menge-Verhältnis: sehr gut (nach Anbruch darf man die Flasche bis 4 Wochen verwenden)
Ansonsten benutze ich französische Augentropfen, die ich mir einmal im Monat dort besorge (Phylarm - 10 ml) und habe hier und dort nur gutes von den "HyloComod"-Tropfen gelesen (ich selber habe sie aber noch nicht probiert - demnächst vielleicht).
Letztendlich möchte ich zum Thema Augentropfen etwas sagen: Wenn auch die kleinen Ein-Dosis-Ophtiolen à 0,6 ml immer "frisch" sind, d.h. keine Gefahr, daß sich zB schädliche Keime bilden, finde ich diese Form der Verpackung sehr verschwenderisch. Jedesmal wenn man nur 2 o. 4 Tropfen braucht, wird so eine kleine Dosis benutzt. Und wenn man nur einen einzigen Tropfen brauchte, steht die Dosis dann offen (denn die lassen sich zT nur schwer schliessen). Also ist der Rest der Dosis "aus dem Fenster geworfen". Und wenn man nicht immer genaustens aufpasst, liegt schon der eine oder andere kleine Behälter hier und dort im Haus. Denn man hat sich beim lesen in der Leseecke ein Fläschen geholt, dann war man vielleicht später im Badzimmer, wo man auch das eine oder andere Tröpfen gebraucht hat. In der Küche, beim kochen oder auftischen waren später vielleicht wieder die Augen ein bisschen trocken und dann... Nach dem Abendessen hat man sich ins Wohnzimmer gesetzt, und da keine Dosis mehr da stand, hat man sich eine neue geholt... Und irgendwann merkt man, das man hier und dort, also fast überall im Haus, Augentropfen und kleine Ein-Dosis "gesät" hat.
Daher empfehle ich persönlich nicht zu den kleinen Ein-Dosis-Ophtiolen à 0,6 ml zu greifen. Die sind verschwenderisch und daher im Gebrauch viel zu teuer.
Ich hoffe, ich konnte Dir mit meiner Antwort ein wenig weiterhelfen.
Alles Gute, und berichte mal über Deine persönliche Erfahrung mit Tränenersatztropfen.
Thierry
-
Gast
Hallölle und Tränenersatzflüssigkeit-Erfahrungen
Hi, lieber Thierry,
wie ist den Deine Sehleistung momentan, ist es besser geworden?
Bezüglich der Augentrockenheit kann ich für mich sagen, dass ich mir das tröpfeln nun abgewöhnt habe und mittlerweile eigentlich keine Probleme mehr damit habe.
Ich überlege gerade, ob ich mir meinen OP-Bericht zuschicken lassen soll. Kann man sowas noch gebrauchen?
Ich habe mich seit meiner "C"-OP in "I" nicht mehr dort gemeldet. Meinst Du "C" macht sich Sorgen um mich
Braucht Sie auch gar nicht, bei mir ist alles ok.
Ich bin gerade dabei, meine Freundin zu überreden, sich auch in Istanbul lasern zu lassen - damit ich Sylvester da verbringen kann und nicht hier mit Opa und Oma
)
Und sie soll sich ruhig im DGH operieren lassen, damit ich die 500 Euro spare
Bei "C" in "I" habe ich jedenfalls gerne das Doppelte bezahlt. Die Optik der behandelnden Person ist ja schließlich auch was wert, oder etwa nicht
))
Himmel, bin ich lustig heute!!
Nee, mal im Ernst und für Leute, die sich hier kompetent und professionell(?!) informieren wollen: Ich glaube, es ist egal, in welcher renomierten und erfahrenen Klinik man sich in der Türkei lasern lässt.
Ich `für meinen Teil lege eben Wert auf Limo-Service, Schildchen mit meinem Namen druff, Knabberzeug mit kalter Cola, Dolby-Sur&DVD im Wartesaal
Fröhliche Grüße,
huss
wie ist den Deine Sehleistung momentan, ist es besser geworden?
Bezüglich der Augentrockenheit kann ich für mich sagen, dass ich mir das tröpfeln nun abgewöhnt habe und mittlerweile eigentlich keine Probleme mehr damit habe.
Ich überlege gerade, ob ich mir meinen OP-Bericht zuschicken lassen soll. Kann man sowas noch gebrauchen?
Ich habe mich seit meiner "C"-OP in "I" nicht mehr dort gemeldet. Meinst Du "C" macht sich Sorgen um mich
Braucht Sie auch gar nicht, bei mir ist alles ok.
Ich bin gerade dabei, meine Freundin zu überreden, sich auch in Istanbul lasern zu lassen - damit ich Sylvester da verbringen kann und nicht hier mit Opa und Oma
Und sie soll sich ruhig im DGH operieren lassen, damit ich die 500 Euro spare
Bei "C" in "I" habe ich jedenfalls gerne das Doppelte bezahlt. Die Optik der behandelnden Person ist ja schließlich auch was wert, oder etwa nicht
Himmel, bin ich lustig heute!!
Nee, mal im Ernst und für Leute, die sich hier kompetent und professionell(?!) informieren wollen: Ich glaube, es ist egal, in welcher renomierten und erfahrenen Klinik man sich in der Türkei lasern lässt.
Ich `für meinen Teil lege eben Wert auf Limo-Service, Schildchen mit meinem Namen druff, Knabberzeug mit kalter Cola, Dolby-Sur&DVD im Wartesaal
Fröhliche Grüße,
huss
Re: Hallölle und Tränenersatzflüssigkeit-Erfahrungen
Hallo lieber Huss,
ja, Dein Beitrag fand ich auch lustig. Sieht so aus, als wärest Du gut drauf (sagt man so, auf deutsch, glaub ich
).
Jedenfalls freut es mich, zu hören, daß es Deinen Augen gut geht.
Das mit dem Absetzen der Augentropfen, würde ich an Deiner Stelle aber nicht machen.
Meinen Augen geht es mittlerweile viel besser: mein linkes Auge scheint sich zu stabilisieren, zumindest was das Sehvermögen anbetrifft. Und der leichte Schleier bzw. Trübung der Sicht am linken Auge ist auch verschwunden. Ich vermute, daß der Hautpgrund dafür, das regelmässig Tropfen ist. Ist aber nur eine Vermutung, da ich seit Anfang November bei keinen Arzt bzw. Augenarzt mehr war. Es könnte auch die ganz normale Heilung und Genesung sein. Jedenfalls werde ich vermutlich wieder im Januar meine Augen beim Augenarzt kontrollieren lassen.
Rechts habe ich den subjektiven Eindruck, als habe sich das Sehvermögen sehr leicht verändert. Aber, das ist nur subjektiv. Solange ich immer noch ein Visus von über 1,0 habe, reicht es mit vollkommen. Ich hätte mich auch mit einem Visus von 1,0 begnügt, ehrlich gesagt. Denn anfangs hat ich Angst, wegen des großen Unterschiedes zw. beiden Auge (links 90%, rechts 150%), daß, wenn es so bleiben würde, ich wohl über eine Nachkorrektur nachdenken sollte. Aber, zum Glück hat sich mittlerweile das linke Auge auf 1,0 verbessert und das rechte Auge ein wenig "verloren", und somit ist die binokulare Sicht nicht mehr störend. Denn damals konnte ich mich nur alternativ mit den einen oder anderen Auge auf ein Objekt konzentrieren, da der Sehvermögensunterschied so groß war und musste mich dran gewönnen, immer monokular zu sehen. Welch ein Glück, daß sich das verbessert hat. *schweiß*
Aber, um zu Dir zurückzukommen: Frau Celikkol hat sich wahnsinnig gefreut, als meine Frau und ich sie Anfang November besucht haben. Sie hat damals gemeint, daß sie sich zwar über die guten Ergebnisse ihrer Patienten/innen freut, und daß sie diesbezüglich versteht, daß sich nur noch die wenigsten bei ihr melden, und einfach nur ihre "neue Sicht" geniessen. Aber, sie meinte auch, daß sie sich besonders darüber freuen würde, wenn sich mehr Patienten/innen bei ihr melden würden, sei es nur durch eine kleine Email (man braucht ja nicht unbedingt dorthin zu fliegen - mittlerweile gibt es ja das Internet). Daher denke ich, daß sie sich bestimmt über eine kleine Mail freuen würde. Meine Frau und ich werden ihr auf jeden Fall eine kleine Email für Neujahr schicken. Das ist das Mindeste, was wir tun können. Denn schliesslich, hat sie etwas unglaubliches für mich getan, daß ich ihr niemals zurückgeben könnte. Denn, wenn man bedenkt, daß ich drei Jahre lang überlegt habe, mich behandeln zu lassen, und daß ich ein lästiger Perfektionnist bin (womit sie auch zu schaffen musste) und damals den Ruf bekam, mehr als die Ärzte zu wissen, da ich an diversen Vorträgen teilgenommen hatte und soviele Informationen gesammelt hatte, daß ich monatelang brauchte, um alles bis ins kleinste Detail zu lesen und zu verstehen (natürlich mit Hilfe meiner Freunde aus der Branche - denn ohne sie, hätte ich auch mit meinem Allgemeinwissen in Physik, Chemie und Biologie, niemals alles verstanden), und das 2-stündige-Gespräch mit Frau Celikkol... Lästig, lästig (muß sie wohl gedacht haben). Zumindest konnte ich beruhigt sein, da sie nicht nur sehr kompetent zur Beantwortung jeder meiner Fragen stand, sondern auch, daß sie mich mit verständlichen Argumenten davon überzeugen konnte, mich eher auf dem Allegretto behandeln zu lassen, anstatt des Zyoptix, den ich damals bevorzugte. Denn wenn ich mittlerweile hier und dort von Ärzteberichte lese, wie sich einige Kliniken vom Zyoptix mittlerweile entfernt haben, und mit Grund, bin ich froh, nicht mit diesem Lasergerät behandeln worden zu sein.
Was Deine Freundin anbetrifft, kennst Du Dich ja jetzt gut aus, wie alles läuft und so. Bleibt nur zu sehen, ob sie dafür geeignet ist, und ob sie sich den Risiken einer Behandlung bewusst ist, und damit leben könnte. Denn eins vergißt man oft zu sagen, und daher finde ich französische Ärzte diebezüglich viel ehrlicher als ihre deutsche Kollegen : bei Frauen kommt es durchschnittlich zu mehr Komplikationen bei Laserbehandlungen als bei Männer. Wieder mal eine Ungerechtigkeit (als gäbe es nicht genügend Ungerechtigkeit unter denen Frauen leiden müssen). Tja, das Leben ist eben ungerecht, wie schon Sokrates merken konnte.
Das erinnert mich an die Ungerechtigkeit im Zusammenhang mit den Folgen des Zigarettenkonsums bei Frauen : anhand wissenschaftlichen Langzeituntersuchungen weiß man heute, daß der Lungenkrebs bei Frauen im Durchschnitt nach 25 Jahren Rauchens und 250.000 Zigaretten stattfindet, und bei Männer erst nach 30 Jahren Konsums und 400.000 Zigaretten. Wieder einmal ein ungerechter Unterschied.
Ich habe mit großem Interesse zuletzt die Langzeitstudien in Bezug auf Unterschied Frauen/Männer bei Krankheiten verfolgt. Sehr interessant, wenn auch nicht sehr erfreulich.
So, genug geredet. Wünsche Dir alles gute bei Genuß Deiner "neuen Sicht".
Herzliche Grüße,
Thierry
ja, Dein Beitrag fand ich auch lustig. Sieht so aus, als wärest Du gut drauf (sagt man so, auf deutsch, glaub ich
Jedenfalls freut es mich, zu hören, daß es Deinen Augen gut geht.
Das mit dem Absetzen der Augentropfen, würde ich an Deiner Stelle aber nicht machen.
Meinen Augen geht es mittlerweile viel besser: mein linkes Auge scheint sich zu stabilisieren, zumindest was das Sehvermögen anbetrifft. Und der leichte Schleier bzw. Trübung der Sicht am linken Auge ist auch verschwunden. Ich vermute, daß der Hautpgrund dafür, das regelmässig Tropfen ist. Ist aber nur eine Vermutung, da ich seit Anfang November bei keinen Arzt bzw. Augenarzt mehr war. Es könnte auch die ganz normale Heilung und Genesung sein. Jedenfalls werde ich vermutlich wieder im Januar meine Augen beim Augenarzt kontrollieren lassen.
Rechts habe ich den subjektiven Eindruck, als habe sich das Sehvermögen sehr leicht verändert. Aber, das ist nur subjektiv. Solange ich immer noch ein Visus von über 1,0 habe, reicht es mit vollkommen. Ich hätte mich auch mit einem Visus von 1,0 begnügt, ehrlich gesagt. Denn anfangs hat ich Angst, wegen des großen Unterschiedes zw. beiden Auge (links 90%, rechts 150%), daß, wenn es so bleiben würde, ich wohl über eine Nachkorrektur nachdenken sollte. Aber, zum Glück hat sich mittlerweile das linke Auge auf 1,0 verbessert und das rechte Auge ein wenig "verloren", und somit ist die binokulare Sicht nicht mehr störend. Denn damals konnte ich mich nur alternativ mit den einen oder anderen Auge auf ein Objekt konzentrieren, da der Sehvermögensunterschied so groß war und musste mich dran gewönnen, immer monokular zu sehen. Welch ein Glück, daß sich das verbessert hat. *schweiß*
Aber, um zu Dir zurückzukommen: Frau Celikkol hat sich wahnsinnig gefreut, als meine Frau und ich sie Anfang November besucht haben. Sie hat damals gemeint, daß sie sich zwar über die guten Ergebnisse ihrer Patienten/innen freut, und daß sie diesbezüglich versteht, daß sich nur noch die wenigsten bei ihr melden, und einfach nur ihre "neue Sicht" geniessen. Aber, sie meinte auch, daß sie sich besonders darüber freuen würde, wenn sich mehr Patienten/innen bei ihr melden würden, sei es nur durch eine kleine Email (man braucht ja nicht unbedingt dorthin zu fliegen - mittlerweile gibt es ja das Internet). Daher denke ich, daß sie sich bestimmt über eine kleine Mail freuen würde. Meine Frau und ich werden ihr auf jeden Fall eine kleine Email für Neujahr schicken. Das ist das Mindeste, was wir tun können. Denn schliesslich, hat sie etwas unglaubliches für mich getan, daß ich ihr niemals zurückgeben könnte. Denn, wenn man bedenkt, daß ich drei Jahre lang überlegt habe, mich behandeln zu lassen, und daß ich ein lästiger Perfektionnist bin (womit sie auch zu schaffen musste) und damals den Ruf bekam, mehr als die Ärzte zu wissen, da ich an diversen Vorträgen teilgenommen hatte und soviele Informationen gesammelt hatte, daß ich monatelang brauchte, um alles bis ins kleinste Detail zu lesen und zu verstehen (natürlich mit Hilfe meiner Freunde aus der Branche - denn ohne sie, hätte ich auch mit meinem Allgemeinwissen in Physik, Chemie und Biologie, niemals alles verstanden), und das 2-stündige-Gespräch mit Frau Celikkol... Lästig, lästig (muß sie wohl gedacht haben). Zumindest konnte ich beruhigt sein, da sie nicht nur sehr kompetent zur Beantwortung jeder meiner Fragen stand, sondern auch, daß sie mich mit verständlichen Argumenten davon überzeugen konnte, mich eher auf dem Allegretto behandeln zu lassen, anstatt des Zyoptix, den ich damals bevorzugte. Denn wenn ich mittlerweile hier und dort von Ärzteberichte lese, wie sich einige Kliniken vom Zyoptix mittlerweile entfernt haben, und mit Grund, bin ich froh, nicht mit diesem Lasergerät behandeln worden zu sein.
Was Deine Freundin anbetrifft, kennst Du Dich ja jetzt gut aus, wie alles läuft und so. Bleibt nur zu sehen, ob sie dafür geeignet ist, und ob sie sich den Risiken einer Behandlung bewusst ist, und damit leben könnte. Denn eins vergißt man oft zu sagen, und daher finde ich französische Ärzte diebezüglich viel ehrlicher als ihre deutsche Kollegen : bei Frauen kommt es durchschnittlich zu mehr Komplikationen bei Laserbehandlungen als bei Männer. Wieder mal eine Ungerechtigkeit (als gäbe es nicht genügend Ungerechtigkeit unter denen Frauen leiden müssen). Tja, das Leben ist eben ungerecht, wie schon Sokrates merken konnte.
Das erinnert mich an die Ungerechtigkeit im Zusammenhang mit den Folgen des Zigarettenkonsums bei Frauen : anhand wissenschaftlichen Langzeituntersuchungen weiß man heute, daß der Lungenkrebs bei Frauen im Durchschnitt nach 25 Jahren Rauchens und 250.000 Zigaretten stattfindet, und bei Männer erst nach 30 Jahren Konsums und 400.000 Zigaretten. Wieder einmal ein ungerechter Unterschied.
Ich habe mit großem Interesse zuletzt die Langzeitstudien in Bezug auf Unterschied Frauen/Männer bei Krankheiten verfolgt. Sehr interessant, wenn auch nicht sehr erfreulich.
So, genug geredet. Wünsche Dir alles gute bei Genuß Deiner "neuen Sicht".
Herzliche Grüße,
Thierry
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