Zu dünne Hornhaut... wer weiss was dazu??

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Moderator: Frankyboy

Gast

Re: @ nochwas vergessen...

Beitrag von Gast » 18.11.2003, 11:50

Und noch was wollte ich nachtragen, zu der Klinik in München... also wie gesagt operieren die die Augen lieber an zwei unterschiedlichen Terminen, aber natürlich geht es doch an einem Tag, wenn man das unbedingt möchte.
Dann machen die das so, dass sie das einge Auge operieren, einen dann aus dem OP rausfahren, alles neu sterilisieren, auch ein neues Messer nehmen, und dann wird man wieder in den frischen OP gefahren.
Habe von so einem Aufwand an Hygiene auch noch von keiner anderen Klinik gehört.
Hätte mich ja gerne z. Bsp. in Istanbul lasern lassen, aber aufgrund meiner Werte habe ich jetzt doch Bammel, ins Ausland zu gehen. :-(

: Lieber Thierry,
: danke für Deine ausführlichen Infos!
: Den Typen des Lasergerätes habe ich leider vergessen, werde aber nochmal nachfragen. War bei der Untersuchung irgendwie so aufgeregt ;-)
: (und zugleich enttäuscht, wegen Hornhaut und so...)
: Jedenfalls sprach die Ärztin davon, dass ihr Lasergerät einen grösseren Hornhautabtrag erreichen könne als andere, die derzeit am Markt seien. Ich habe was von 140 nm im Ohr.
: In bezug auf wavefrontgesteuert und Aberrometrie, was ich ursprünglich vorhatte, hat sie mir erklärt, dass sie generell alle Patienten aberrometriegestützt untersuchen und dass man dann schon sagen könne, ob eine wavefrontgesteuerte Lasertechnik während der OP Sinn mache oder nicht. Habe diese Aussage auch inzwischen woanders gelesen.
: Sie meinte, bei mir mache das keinen Sinn, man könne damit bei mir nicht mehr erreichen. Viele Laserzentren würden das ihren Patienten als customized-Lasik anbieten und das wäre in vielen Fällen nur Geldschneiderei.
: Die Ärztin meinte zu dem Gewebeabtrag, dass sie nicht gerne so viel Gewebe abtragen, weil es dann POst-OP Probleme geben kann, wenn sich durch den Druck des Augapfels das zu dünne verbliebene Restgewebe wellen kann. So habe ich das zumindest verstanden und es erschien mir logisch. Sie sagte, es gäbe mittlerweile eine Grenze speziell hier in Deutschland für den Gewebeabtrag.
: In dieser Klinik werden auch ungern beide Augen am gleichen Tag operiert. Man möchte dort lieber sehen, wie das eine Auge auf die OP reagiert, weil es anscheinend so ist, dass bei auftretenden Problemen das zweite Auge ähnlich reagieren kann. Habe auch diese Aussage inzwischen woanders nachlesen können. Ist zwar für jemanden mit hohen Dioptriewerten und gewissen OP-Ängsten unangenehm, aber klingt für mich nachvollziehbar und auch seriös.
: Die OP des einen Auges wäre dann montags, die des zweiten dann mittwochs.
: Ferner operieren die dort nicht am gleichen Tag, an dem die Voruntersuchung durchgeführt wurde. Sie benutzen nämlich sehr starke Pupillenweitungstropfen, die tagelang brauchen, bis sie abgebaut werden. Und wenn die Pupille während der OP zu weit sei, könne es Probleme mit dem eyetracking geben.
: Zumindest habe ich das so verstanden.
: Bezüglich Lasek und PRK haben wir nur ganz kurz gesprochen, denn ich bin ein Angsthäschen und möchte nicht gerne längere Wundheilungsphasen haben. Vielleicht habe ich da aber auch falsche INfos...

: Naja, jetzt zur Ärztin aus Frankfurt. Interessanterweise hat sie bei mir persönlich angerufen, nachdem ich ihr eine Mail mit meinen Werten geschickt habe. Sie meinte, sie habe schon oft Menschen mit ähnlichen Werten gelasert und sogar mit noch viel höheren Dioptrien und weniger Hornhaut (490 nm). Sie meinte, sie könne mich sogar auf Null lasern (die Empfehlung der anderen Klinik geht in Richtung -1).
: Auch mit Halos und Glare (stand ebenfalls im Gutachten der anderen Klinik) müsse ich nicht unbedingt rechnen.
: Es hänge alles ab vom eingesetzten Lasergerät und der Erfahrung des Operateurs, und sie sei mit solchen Fällen sehr erfahren. Ich solle auf gar keinen Fall einen Bausch& Lombb Laser anwenden lassen. Sie habe einen anderen.
: Übrigens operiert sie durchaus auch am selben Tag, an dem sie die Voruntersuchung macht.Aber nicht immer.
: Ich kann nun nochmal die UNtersuchung bei ihr machen lassen, aber die soll 500 Euro kosten, und ich habe in der anderen Klinik schon 319 Euro bezahlt. Bin ja auch nicht Krösus... ;-)
: So siehts aus.
: Wem soll man nun glauben?
: Alle wollen ja doch mit einem Geld verdienen, und die Münchner sind mit ihren Aussagen sehr vorsichtig.
: Puhhh... quoi faire?????????
: lg von einer ziemlich verwirrten
: Karin




: : Liebe Karin,

: : gut ist schon, daß Du alle gemessenen und ermittelten Werte kennst.
: : Wie Du sicherlich schon weißt, ist die Hornhautdicke nur in Verbindung mit der zu korrigierenden Fehlsichtigkeit relevant.
: : Doch dies hängt auch von der Lamellendicke (engl. Flap) und der eingesetzten Technik (sprich Lasertechnologie) ab.

: : Interessant zu wissen, wäre, was der Arzt, der Dich untersucht und beraten hat, bei der Korrektur Deiner Fehlsichtigkeit (L.A. -6,5, R.A. -7,25) machen würde: Flap von 160µm (oder dünner) ? Welche Technik ? Wavefrontgesteuert ? Mit welchem Lasergerät ?

: : Ich kann mich dem Vorschlag von Irmi (einen dünneren Flap zu schneiden) nicht anschliessen, da die Lamellendicke eine wichtige Rolle in der Heilungsphase (nach der OP) spielt. Und man weiß heute, daß je mehr korrigiert wurde, d.h. je mehr Gewebe abgetragen wurde, desto wichtiger ist die Rolle des Flaps. Nicht umsonst wollen einige Ärzte keine zu dünnen Flaps schneiden. V.a. nicht bei zu großer Korrektur (wenn viel Gewebe abgetragen werden muss). Doch nicht jeder wird sich ehrlich über die Gründe äussern...

: : Mein Rat (wenn ich darf): spreche ruhig mit dieser Ärztin in Frankfurt darüber (d.h. über die Vor- und Nachteile eines sehr dünnen Flaps - in Bezug auf Deine Korrektur), aber vergiß nicht, daß kein Arzt der Welt genaustens 160 o. 140µm erreichen kann. Darüber gab es schon interessante Vorträge (u.a. von Dr. Applegate), die bewiesen haben, daß der Wunschschnitt (zB 160µm) in der Praxis sehr starken Schwankungen unterliegt...

: : Letzte Frage: Hat Dir dieser Arzt (der Dich untersucht und beraten hat) von den diversen Techniken zur Behebung Deiner Fehlsichtigkeit gesprochen (d.h. nicht nur Lasik, sondern auch Lasek, Hornhautlinse, usw) ?

: : LG,
: : Thierry

Thierry
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Nichts zu danken - wenn ich ein wenig helfen konnte

Beitrag von Thierry » 19.11.2003, 14:05

Liebe Karin,

ich kenne keine von diesen Kliniken und Ärzte, und möchte auch nicht voreilig urteilen (spricht gegen meine persönliche Lebenseinstellung), aber wa Du schilderst ist sehr interessant!

Erstens, daß alle Patienten nach Aberrometriefehlern untersucht werden und dann erst gesagt -und entschieden- wird, ob eine aberrometter-gesteuerte Behandlung Sinn macht, ist ein sehr gutes Zeichen für gewissenhafte Arbeit dieser Klinik/Ärzte. Denn -wenn ich es richtig verstanden habe- wird nicht pauschal jede(r) Patient(in), die/der für eine derart Behandlungsmethode geeignet wäre, pauschal mit der Wellenfronttechnik operiert. Das finde ich persönlich sehr gut. (ist aber nur meine Meinung - und hat kein allgemeingültigkeitswert).

Dass die Augen nacheinander operiert werden ist ein "alte Diskussion" worüber sich die Meinungen streiten. Ich weiß daß in Frankreich, das Gesetz es bisher so verlangt hat, daß nur nacheinander operiert werden durfte. Und es war die Augenärztekammer in Paris die sowas vom Gesetzgeber verlangt hatte. Doch die "Pause" zw. beiden OPs war von mehreren Wochen (nicht ein paar Tagen). Daher verstehe ich zwar die Pause, die diese Klinik in der Praxis für richtig hält, kann sie aber auch nicht so richtig verstehen: warum nur ein paar Tagen... Bei mehreren Wochen kann man schon viel besser die Reaktion des ersten Auges erkundigen, bevor man das zweite Auge mit der gleichen o. mit einer anderen Technik operiert. Aber bei nur ein paar Tagen?... Hm, scheint mir weniger sinnvoll. Es seidem, sie wollen nur die kurzfristige Reaktion des ersten Auges untersuchen und nicht die Heilungsphase.

Die Tatsache, daß einige Pupillenerweiterungstropfen das Einsetzen des Eyetrackers beeinträchtigen, kann ich nur -anhand meiner Recherchen, Gespräche mit Ärzte, usw- bestätigen.

Zweitens, (zur Ärtzin aus Frankfurt), ihre Aussagen klingen auch sehr seriös. Zumindest, ihre Meinung bezüglich dem Bausch&Lomb Laser. Denn mittlerweile wissen die meisten Ärzte aus eigener Erfahrung, daß im Vergleich zu anderen Lasergeräten, der B&L 217 etwas mehr Gewebe abtragt, als andere moderne Lasergeräten. Auf der Seite von Frau Celikkol ist sogar zu lesen, und das hat sie mir damals (im September, vor der OP) erklärt: sie operiert nicht mehr mit dem B&L 217 Zyoptix, seit sie die Geräte von VisX zur Verfügung hat. Sie war eher enttäuscht von diesem Lasergerät.

Mich würde aber interessieren, welchen Laser sie bei Dir einsetzen würde (und die Gründe, warum).

Zu den Kosten der Voruntersuchung, die sie verlangt: 500 Euro sind viel, v.a. für eine Voruntersuchung. Man müsste wissen, wieviel die gesamte Behandlung bei ihr kosten würde (denn der Behandlung ist immer eine Voruntersuchung dabei).

Letztendlich würde ich sagen, daß ich die erste Klinik sehr seriös und gewissenhaft finde (zumindest anhand Deiner Schilderung). Bei der Ärztin aus Frankfurt kann es sich durchaus um eine sehr gute Ärztin handeln, die Erfahrung mit Patienten/innen wie Dich hat, und somit für Dich von Vorteil sein könnte.

Mich würde aber die Meinung von Frau Celikkol interessieren. Hast Du zufällig schon versucht, ihr eine Mail zu schreiben o. dort anzurufen?
Versuche es doch einmal. Sie ist ein so liebenswürdiger Mensch, immer hilfsbereit, und v.a. eine fantastische Chirurgin, daß sie Dir bestimmt antworten wird.

Ich weiß, ich konnte Deine Bedenken und Ängste nicht lindern. Das tut mir auch Leid. Aber, ich hoffe, Dir ein wenig mit meiner Antwort geholfen zu haben.

Jetzt muss ich wirklich offline gehen (eine von unseren Kazten ist ein bisschen krank).

Herzliche Grüße,
Thierry

Gast

dünne Hornhaut & etwas vergessen

Beitrag von Gast » 19.11.2003, 15:47

Hallo Karin,

ich war bei einem Info-Abend bei Frau Dr. Handzel und hatte den Eindruck, daß sie eine absolute Expertin auf dem Gebiet refraktive Laserchirurgie ist und daß sie genau weiß, wovon sie spricht. Sie operiert LASIK seit 1995 und ist damit unter den Pionieren in Deutschland.

Bei dem Info-Abend hat sie auch erklärt, daß sie mit ihrem Mikrokeratom dünne Flaps schneiden und damit Sehfehler operieren kann, die bei einem Schnitt mit einem Standardkeratom nicht operierbar wären.

Alles Gute und viel Glück

Martina

Gast

Re: @Janne

Beitrag von Gast » 20.11.2003, 11:35

hallo karin
bin wieder zurück und superglücklich war alles erste Sahne und hat super funktioniert sehe sehr gut links wo ich "nur"ca - 4,75 hatte rechts nicht ganz so scharf -/,5 aber beidäugig kann ich alles sehen .sollte ich in einem halben jahr rechts noch -1 haben kann ich zum glück nachgelasert werden das wird sich aber noch zeigen.
fr. dr celikkol ist ein wunderbarer kompetenter mensch und ich würde mich jederzeit wieder in ihre Hände begeben
ich habe ihr deine Werte gezeigt und sie denkt auch das du etwas rest zurückbehälst den man dann nicht mehr lasern kann aber schick sie ihr per email ruhig nochmal dann wird sie es noch genauer auswerten glaub mir sie macht nichts wenn ihr das risiko zu groß ist
alles liebe Janne


:
Hallo Janne,
: viel Glück bei der OP! Ich wollte die Werte auch selber schon an Dr. Celokkil schicken, weil ich mich auch bei ihr lasern lassen wollte, aber aufgrund meiner Werte überleg ich noch stark. Aber ich frag bei ihr auf alle Fälle an. An Frau Dr. Handzel in Frankfurt hab ich auch schon ne Mail geschickt und rufe vielleicht auch noch an. (geht schneller) Fühle mich evtl. dann in Deutschland doch besser aufgehoben, aber mal schaun...
: Also, ich drück dir die Daumen (neid!!)
: LG
: Karin

: : hallo karin
: : ich fliege heute abend ja nach istanbul hab mir deine werte ausgedruckt und nimm sie mit. werd sie der Ärztin zeigen und sie fragen was sie davon hält meld mich wenn ich zurück bin gruß janne
: : halt mir die daumen

:
: : : Hallo zusammen,
: : : habe vor einigen Tagen hier schonmal gepostet wegen zu dünner Hornhaut... Ihr habt mich nach meinen Werten gefragt, die hab ich jetzt alle aufgelistet bekommen (Voruntersuchung hat das Centrum für refraktive Therapie der Augenklinik der Münchner Uniklinik durchgeführt).
: : : Vielleicht können die Cracks unter Euch mir dazu noch was sagen:
: : : Visus: RA -7,25 sph und -1,0 cylA 6 Grad = 1,25 p
: : : LA -6,5 sph, -2,0 cylA 175 Grad = 1,25 p
: : : Tensio: RA 12 mmHg, LA 13 mmHg
: : : Vordere Augenabschnitte R/L Bindehaut reizfrei, Hornhaut glatt, klar und spiegelnd, Vorderkammer mitteltief und optisch leer, Iris regelrecht, Pupille rund, spielt, Lens: klar;
: : : Fundus: R/L Papille randscharf, vital, physiologisch excaviert (rechts nasal leicht prominent), Makula intakt, Gefässe regelrecht, Peripherie: wenige äquatorielle Degenerationen

: : : Hornhautpachymetrie: Mittels OLCR. RA 517,4 nm, LA 522,2 nm
: : : Pupillenweite photopisch : R/L 3,5 mm
: : : Pupillenweite skotopsisch: RA 5,75 mm, LA: 6,0 mm

: : : Ferner wurden noch durchgeführt Keratometrie und Schirmer-Test. Ich würde wahrscheinlich eine Restsehschwäche von -1 bis -1,25 Dioptrien behalten. Es wird keine zweite Laserbehandlung wegen der dünnen Hornhaut möglich sein. Evtl. habe ich auch eine grössere Wahrscheinlichkeit für Halos und Glare.

: : : Hm. Gibt es unter Euch welche mit ähnlichen Hornhautwerten und Erfahrungen?? Will so schnell meinen Traum vom bessern Sehen nicht aufgeben... -1 wär ja schon völlig ok....
: : : danke schon jetzt für die postings!

Gast

Re: @Janne

Beitrag von Gast » 20.11.2003, 11:36

:sorry vertippt hatte rechts ca-7,5


hallo karin
: bin wieder zurück und superglücklich war alles erste Sahne und hat super funktioniert sehe sehr gut links wo ich "nur"ca - 4,75 hatte rechts nicht ganz so scharf -/,5 aber beidäugig kann ich alles sehen .sollte ich in einem halben jahr rechts noch -1 haben kann ich zum glück nachgelasert werden das wird sich aber noch zeigen.
: fr. dr celikkol ist ein wunderbarer kompetenter mensch und ich würde mich jederzeit wieder in ihre Hände begeben
: ich habe ihr deine Werte gezeigt und sie denkt auch das du etwas rest zurückbehälst den man dann nicht mehr lasern kann aber schick sie ihr per email ruhig nochmal dann wird sie es noch genauer auswerten glaub mir sie macht nichts wenn ihr das risiko zu groß ist
: alles liebe Janne

:
: :
: Hallo Janne,
: : viel Glück bei der OP! Ich wollte die Werte auch selber schon an Dr. Celokkil schicken, weil ich mich auch bei ihr lasern lassen wollte, aber aufgrund meiner Werte überleg ich noch stark. Aber ich frag bei ihr auf alle Fälle an. An Frau Dr. Handzel in Frankfurt hab ich auch schon ne Mail geschickt und rufe vielleicht auch noch an. (geht schneller) Fühle mich evtl. dann in Deutschland doch besser aufgehoben, aber mal schaun...
: : Also, ich drück dir die Daumen (neid!!)
: : LG
: : Karin

: : : hallo karin
: : : ich fliege heute abend ja nach istanbul hab mir deine werte ausgedruckt und nimm sie mit. werd sie der Ärztin zeigen und sie fragen was sie davon hält meld mich wenn ich zurück bin gruß janne
: : : halt mir die daumen

: :
: : : : Hallo zusammen,
: : : : habe vor einigen Tagen hier schonmal gepostet wegen zu dünner Hornhaut... Ihr habt mich nach meinen Werten gefragt, die hab ich jetzt alle aufgelistet bekommen (Voruntersuchung hat das Centrum für refraktive Therapie der Augenklinik der Münchner Uniklinik durchgeführt).
: : : : Vielleicht können die Cracks unter Euch mir dazu noch was sagen:
: : : : Visus: RA -7,25 sph und -1,0 cylA 6 Grad = 1,25 p
: : : : LA -6,5 sph, -2,0 cylA 175 Grad = 1,25 p
: : : : Tensio: RA 12 mmHg, LA 13 mmHg
: : : : Vordere Augenabschnitte R/L Bindehaut reizfrei, Hornhaut glatt, klar und spiegelnd, Vorderkammer mitteltief und optisch leer, Iris regelrecht, Pupille rund, spielt, Lens: klar;
: : : : Fundus: R/L Papille randscharf, vital, physiologisch excaviert (rechts nasal leicht prominent), Makula intakt, Gefässe regelrecht, Peripherie: wenige äquatorielle Degenerationen

: : : : Hornhautpachymetrie: Mittels OLCR. RA 517,4 nm, LA 522,2 nm
: : : : Pupillenweite photopisch : R/L 3,5 mm
: : : : Pupillenweite skotopsisch: RA 5,75 mm, LA: 6,0 mm

: : : : Ferner wurden noch durchgeführt Keratometrie und Schirmer-Test. Ich würde wahrscheinlich eine Restsehschwäche von -1 bis -1,25 Dioptrien behalten. Es wird keine zweite Laserbehandlung wegen der dünnen Hornhaut möglich sein. Evtl. habe ich auch eine grössere Wahrscheinlichkeit für Halos und Glare.

: : : : Hm. Gibt es unter Euch welche mit ähnlichen Hornhautwerten und Erfahrungen?? Will so schnell meinen Traum vom bessern Sehen nicht aufgeben... -1 wär ja schon völlig ok....
: : : : danke schon jetzt für die postings!

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