Unterscheiden muss man allerdings, dass andere OPs dazu dienen, die Gesundheit wieder zu verbessern und Schäden, die Unfälle oder Krankheiten angerichtet hben, zu begrenzen.Wie bei jeder OP besteht auch bei LASIK & Co. die Gefahr von Komplikationen und Nebenwirkungen. Ein erfahrener Operateur mit modernen Geräten kann bei einem geeigneten Patienten diese Risiken minimieren. Ein Restrisiko bleibt. So wie Du es jeden Tag hast, wenn Du auf die Straße gehst, egal, wie vorsichtig Du bist.
Eine Laserkorektur ist (abgesehen von wenigen Fällen wie Vernarbung oder beruflicher Notwendigkeit) eine med. nicht notwendige Operation mit dem Ziel sich den Alltag nicht durch lästige Kleinigkeiten (z.B. Brille bei der Freizeitgestaltung) zu erschweren. -
Natürlich kann einem auf der Straße auch ein Unglück passieren, aber dieses Risiko muss man eingehen. - Das Restrisiko einer Laserkorrektur geht man aus freien Stücken ein.
Andererseits hat der Ausspruch "Unwissenheit macht mutig" auch seine Berechtigung, und in der Ärzteschaft gibt es doch zahlreiche Skeptiker.Angst ist ein schlechter Ratgeber.
Genau. Besser hätte es Franky nicht formulieren können.......sich Gedanken über die Chancen und die Risiken zu machen, ist gut .......sich verrückt zu machen aber nicht;..........überlege Dir ausführlich, ob Du bereit bist, einen Eingriff am an und für sich gesunden Auge durchführen zu lassen. Aber mache Dich nicht verrückt.
