[Wenn du mal gesehen hättest, wie schwierig es sein kann den Flap zu einer Re-Lasik anzuheben, dann hättest du keine Angst, den Flap durch Reiben oder Berührung zu verschieben.
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Das kann ich nur bestätigen. Bei meiner Relasik hat die Präperation des Flaps die meiste Zeit in Anspruch genommen. Der Flap saß nach 4 Monaten bombenfest.
Lasik, wenn machbar, der Lasek immer vorzuziehen?
Moderator: Frankyboy
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Donauwelle
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Re: Lasik oder Lasek
Hallo!
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Viel mehr als vor dem Verrutschen des Flaps würde mich ein später auftretender Keratokonus beunruhigen. - Schließlich beteiligen sich die meist >100µm des Flaps kaum an der HH-Stabilität. Wenn Zellen unter den Flap einwachsen, ist es auch kein Honiglecken; wenn wieder eine Fehlsichtigkeit auftritt, ist eine Korrektur nach Lasik häufiger mangels HH-Dicke nicht mehr möglich und eine Korrektur einer zu klein geratene optischen Zone scheint auch schwieriger zu sein.
Ich würde jedem mit durchschnittlicher Fehlsichtigkeit eher zu einer Oberflächenbehandlung raten (....raten würde ich eine OP eigentlich niemandem..., aber machen würde ich sie immer wieder...)
Warum soll man über 100µm, die für die HH-Stabilität vorteilhaft sind, in den Wind schießen, wenn man vor einem langsamen Heilungsverlauf keine große Angst hat und zu jenen Personen zählt, die eventuell auftretende Schmerzen für 1 oder 2 Tage wegstecken können.
Ist mir noch gar nicht aufgefallen; ich wundere mich immer, dass hier so viele ausschließlich Lasik wollen. - Wahrscheinlich liest jeder das, was er gerade lesen willSpark hat geschrieben:Hi Nobody, der Trend geht gerade hier im Forum zur Lasek. Warum?? Das weiß niemand.
Würde ich auch eher unter "der Femtolaser muss sich auch abbezahlen" einstufen; besonders wenn man eine relativ dicke HH hat. Oder mit dem Keratom fehlt die ErfahrungSpark hat geschrieben:Das verstehe ich nicht. Konventionelle Lasik nicht, aber Femtolasik oder Lasek. Das ist nicht plausibel!Die beratende Ärztin meinte bei mir komme Lasik, Lasek und Femto- Lasik in Frage. Sie empfahl mir Femto- Lasik oder alternativ Lasek. Normale Lasik wäre Ihr persönlich zu unsicher, aber natürlich machbar.
Die Schmerzen halten sich aber bei vielen sehr in Grenzen. Dass eine eventuell stark schwankende Sicht über einen längeren Zeitraum belastend sein kann, ist leider unumstritten.Spark hat geschrieben:Ebenfalls sehe ich auch keine dringende Veranlassung, die schwankenden Werte und Schmerzen einer Lasek in Kauf zu nehmen.
lG, Spark
Viel mehr als vor dem Verrutschen des Flaps würde mich ein später auftretender Keratokonus beunruhigen. - Schließlich beteiligen sich die meist >100µm des Flaps kaum an der HH-Stabilität. Wenn Zellen unter den Flap einwachsen, ist es auch kein Honiglecken; wenn wieder eine Fehlsichtigkeit auftritt, ist eine Korrektur nach Lasik häufiger mangels HH-Dicke nicht mehr möglich und eine Korrektur einer zu klein geratene optischen Zone scheint auch schwieriger zu sein.
Ich würde jedem mit durchschnittlicher Fehlsichtigkeit eher zu einer Oberflächenbehandlung raten (....raten würde ich eine OP eigentlich niemandem..., aber machen würde ich sie immer wieder...)
Warum soll man über 100µm, die für die HH-Stabilität vorteilhaft sind, in den Wind schießen, wenn man vor einem langsamen Heilungsverlauf keine große Angst hat und zu jenen Personen zählt, die eventuell auftretende Schmerzen für 1 oder 2 Tage wegstecken können.
LG
Donauwelle
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