Erfahrungsbericht nach 6 Monaten

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Re: Erfahrungsbericht nach 6 Monaten

von stefan_73 » 23.01.2012, 10:12

Hallo Martin,

habe deinen Bericht hier gelesen. Warst du mittlerweile schon mal bei einem anderen Arzt?
Konnte dir geholfen werden? Ich habe mich sehr über den Beitrag gewundert. Bei mir hat Herr Dr. Flohr immer einen sehr positiven und freundlichen Eindruck gemacht und man hat sich auch jedes mal ausreichend Zeit für meine Fragen genommen.

Würde mich interessieren wie es dir geht, da wir ähnliche Werte hatten.

Grüße
Stefan

Re: Erfahrungsbericht nach 6 Monaten

von Matthias01 » 27.12.2011, 23:17

Hier noch eine Erläuterung aus einer der Studien:

Sehprobleme bei Dämmerung und kleiner optischer Zone
Die oben beschriebene Sehverbesserung bei Dämmerung
kann nicht erreicht werden, wenn der Pupillendurchmesser
größer ist als der Durchmesser der Ablationszone. Dieses Problem
tritt besonders bei der Korrektion von hohen Myopien
auf, denn dann muss der Operateur den Durchmesser der optischen
Zone verkleinern, um die erforderliche Mindestdicke
der Hornhaut von 250 μm zu bewahren (siehe Munnerlyn-
Formel in Teil 1). Zur Veranschaulichung sind in Abbildung 20
links unten die Abbildungsfehler eines mit LASIK behandelten
Auges in einer Höhenliniendarstellung zu sehen. In der behandelten
Zone im Zentrum hat das Auge nur noch sehr geringe
Restfehler (Die Höhenlinien haben einen großen Abstand).
Außerhalb der behandelten Zone im Randbereich der Pupille
hat das Auge aber die ursprünglich vorhandene Myopie behalten(Die Höhenlinien liegen sehr nah beieinander). Das Auge
ist also gleichzeitig emmetrop und myop. Dadurch kommt es
zu einem scharfen Netzhautbild, das von einem unscharfen
Nebenbild überlagert wird.

Ich frage mich: Wie kann es sein, dass ein solches Ergebnis/eine solche zwnagsläufige Folge nur mit Blendung abgetan wird: Es handelt sich, wie ich schon vermutet hatte, eindeutig um unscharfes Sehen bei großer Pupille. Die Belehrung, die ich hierzu erhalten habe ist damit falsch. Sollte bei jemandem ebenfalls ohne diese exakte Belehrung (Zone kann nicht ganz gelasert werden und daher unscharfe Sicht bei Dunkelheit) eine zu kleine optische Zone gelasert worden sein, so kann ich nur dringend raten, den Arzt zu verklagen. Das ist aus meiner Sicht ein ganz klarer Haftungsfall!

Re: Erfahrungsbericht nach 6 Monaten

von molle81 » 12.12.2011, 13:17

ich würde dir prof. uthoff in kiel empfehlen! der ist top!

Re: Erfahrungsbericht nach 6 Monaten

von MartinH » 12.12.2011, 13:11

Hallo meine Lieben,
danke für den Tip mit den großen Pupillen, da bin ich in der Erklärung meiner Nebenwirkungen wohl weiter gekommen.

Für mich wäre jetzt noch der Name eines kompetenten Arztes oder einer Augenklinik sinnvoll, die mir in dieser Frage Gewissheit geben kann. Vielleicht wurde ja bei meiner letzten Behandlung der Pupillendurchmesser falsch berücksichtigt.

Wer ist denn im Hamburger Raum zu empfehlen?

Re: Erfahrungsbericht nach 6 Monaten

von Thomas68 » 12.12.2011, 06:32

krace1984 hat geschrieben:Hallo Thomas68,

Bezüglich der Aberrationen sind wir verschiedener Auffassung. Gib mir doch bitte eine verlässliche Studie bekannt welche deine Aussagen stützt?
Ich lasse mich gerne eines besseren belehren.
Hier mal Zwei, die ich recht gut finde.

Von PD Dr. W. Wesemann
http://www.hfak.de/download/01-2005_Wesemann-Teil2.pdf

T. Kohnen1, 2 · C. Kühne1 · M. Cichocki1 · A. Strenger1
http://www.springerlink.com/content/911 ... lltext.pdf

EDIT: Ein paar Zeilen aus dem Bericht.
Die wellenfrontgeführte LASIK stellt ein
neues Verfahren der Excimerablation dar
[11, 12, 13, 15, 17]. Das Ablationsprofil beinhaltet
neben der sphärozylindrischen
Komponente zusätzlich die Aberrationen
höherer Ordnung des Auges, um die Abbildungsqualität
zu erhöhen [17, 19]. Aberrationen
höherer Ordnung können
mit Brillengläsern nicht korrigiert werden
und die optische Qualität des Auges
negativ beeinflussen. Sie wirken sich
besonders störend in Dämmerung und
Dunkelheit aus, da sie zu einer Abnahme
der Bildqualität auf der Netzhaut führen.
Viel Spaß beim Lesen :D

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