Norddeutsche bei c-ten in Luzern

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von a9 » 03.03.2009, 17:21

@neo3380
Tja, das ist die Kehrseite der Anonymität im Internet. Man weiss leider nicht, von wem der Artikel ist.
Dieser Artikel ist aber sicherlich keine Werbung, denn das Kantonspital in Luzern weiss derzeit garnicht, wie es die Nachfragen bearbeiten soll. Die Wartefrist beträgt z.Zt. (Feb. 2009) 3 Monate (läßt sich leicht durch einen Anruf erfragen).

@Taurusli007
Ich stimme Dir absolut zu. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es höchstens noch 2 Jahre dauern wird, bis so ein Laser auch in Deutschland stehen wird oder clevere Augenärzte die externe Vor- und Nachuntersuchung anbieten werden (was ich begrüßen würde).
An dieser Stelle auch noch mal Danke für deine Erstinformationen, die ja nunmehr schon ein Jahr zurückliegen. Sie haben mir damals sehr geholfen, um mich weiter zu informieren. :D

Gruß
a9

Werbung ....?

von Taurusli007 » 02.03.2009, 23:30

Mehrere Forumsteilnehmer berichten über ihre Erfahrungen mit dieser C-TEN-Technik. Ich kann diesem Bericht beim besten Willen keine übermässige Bevorzugung des Lasercenters zuschreiben, weil ich es einfach auch so erlebt habe.

Jedes Verfahren hat seine Vor- und Nachteile. Es ist auch klar, dass es in Zukunft noch weitere Fortschritte geben wird. Doch soll in einem solchen Forum dem Interessierten gegenüber auch nicht verschwiegen werden, dass dieses Verfahren hält was es verspricht. Auch den Bericht über dem Lasik-Geschädigten, dem mit diesem Verfahren ordentlich geholfen werden konnte, ist für Interessierte möglicherweise wichtig und hat mit Werbung nichts zu tun.

http://augenlaser.operationauge.de/view ... tml#165443

Vielleicht trete ich ja jetzt in Fettnäpfen, wenn ich sage, dass dieses Forum mal heissen könnte:

LASEK, PRK, C-TEN Forum - Operation Auge e.V.

:lol:

von neo3380 » 02.03.2009, 21:32

klingt irgendwie nach Werbung?!?!

c-ten Behandlung

von a9 » 02.03.2009, 21:21

Die Voruntersuchung war bei mir ähnlich wie von @Taurusli007 beschrieben (http://augenlaser.operationauge.de/c-te ... ,cten.html). Es gibt somit eigentlich nicht viel hinzuzufügen. Die Differenzmessung beim Presicio klappte bei mir auf Anhieb; die Augenuntersuchung und das Abschlußgespräch wurde von Frau Dr. Valentina Reichmutz durchgeführt. Es blieb absolut keine Frage offen.

Dennoch hatte ich mich bei der Arztwahl für die eigentliche OP für Dr. Schipper entschieden. Vielleicht habe ich ja einem Mann mehr technisches Verständnis zugetraut, um die Software des Lasers zu programmieren. Vielleicht aber auch nur, weil sein Name mir bereits aus den Vortragsskripten, die man hier im Internet finden kann, bekannt war.
Ich schreibe "eigentliche" OP, weil ich finde, dass die Bezeichung "Voruntersuchung" für den ersten Teil etwas irreführend ist. Denn schließlich wird der Laser auf der Grundlage der Voruntersuchung programmiert.
Ich empfehle deshalb jedem, die Anweisungen vor der Voruntersuchung, wie z. B. ein Monat lang keine harten Contactlinsen zu tragen etc., unbedingt zu beachten, um ein optimales Ergebnis zu erziehlen.

Die Laser-OP verlief unspektakulär. Die Termine werden im Viertelstundentakt vergeben (siehe @M) und ich konnte mir vorher ohne Druck aussuchen, ob ich beide Augen gleichzeitig gelasert bekommen wollte. Ich entschied mich - wie all meine Vorgänger und Nachfolger auch - hierfür (Augen auf und durch :wink: ).
Am zweiten und dritten Tag hatte ich etwas Schmerzen, oder besser gesagt, ein Brennen, wie man es vielleicht von zu lang getragen Linsen kennt. Von den mitbekommenen Schmerzmittel habe ich jedoch überhaupt keines genommen.
Am dritten Tag kam die Schutzlinse heraus. Ich hatte in den folgenden Tagen Schwierigkeiten besonders im Nahbereich und das Gefühl, überkorrigiert zu sein (mit Lesebrille konnte ich auch in der Ferne besser sehen).
Jetzt, nach drei Wochen, ist dies aber vorbei und meine Fernsicht bereits ausgezeichnet. Mit der Lesebrille muss ich noch abwarten - bislang sind die Werte noch nicht stabil.

Norddeutsche bei c-ten in Luzern

von a9 » 01.03.2009, 21:41

Hallo zusammen,

vor ca. drei Wochen ist es passiert: Ich habe meine Augen in Luzern lasern lassen. Und um die wichtigste Frage vorwegzunehmen - ich würde wieder dort hinfahren.

Zwischen der Überlegung, sich lasern zu lassen, und der tatsächlichen OP ist bei mir ziemlich genau ein Jahr vergangen. Zunächst habe ich erst einmal alles mögliche an Informationen zusammengetragen und es hat wohl kaum 14 Tage gedauert bis ich vollkommen verwirrt war: (Femto-)Lasik oder Lasek, jeweils die Vor- und Nachteile und jeder Arzt schien von seiner Methode überzeugt. Und dann auch noch c-Ten. Was war das denn nun wieder?

Ich habe dann jeweils eine Informationsveranstaltung besucht und jeweils eine Voruntersuchung durchgezogen.
Bei Euroeyes (Lasik) hatte ich das Gefühl, dass sie bei mir am liebsten nur eine "normale" Lasik statt Femto-Lasik, wie von mir angefragt, durchgeführt hätten. Ich vermutete, dass das wohl daran liegen könnte, dass ich für die Femto-Lasik nach Hamburg abgegeben hätte werden müssen und somit die Auslastung des Vorort-Lasers verringert worden wäre.
Die Lasek-Voruntersuchg/Beratung (Augenlaserzentrum Hannover, Dr. Meves) war gut und ausführlich.

Letzendlich habe ich mich aber für c-Ten entschieden, weil diese Methode aus meiner Sicht drei wesentliche Vorteile hat:

1. Mir wurden auf beiden Augen (-5,0;0,75) jeweils nur 0,07 mm Hornhaut entfernt, wobei die Ärztin meinte, dass noch rund 0,02 mm Oberschicht wieder nachwachsen. Insgesamt habe ich somit noch eine verbleibende Hornhautdicke von über 90% bezogen auf die Ausgangsdicke!
2. Die OP dauerte bei insgesamt ca. 10 Minuten für beide Augen (Laser jeweils ca. 30 Sekunden) und war schmerzfrei.
3. Die Oberfläche ist - insbesondere im Übergangsbereich - vermutlich so glatt, dass ich später wieder Contactlinsen tragen könnte, wenn ich wollte (ich überlege, ggf. Bifokal-Linsen zum Lesen zu tragen, da ich schon über 45 bin. :wink: )

Der OP-Verlauf war bei mir ähnlich, wie hier bereits von @Taurusli007, @Dan, @KT_Swiss und @M beschrieben.
Dazu später mehr (muss jetz weg).

a9.

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