von DannyJae » 16.07.2012, 08:55
Hallo Morelle,
ob es (noch) Berufe gibt, die nach einer LASIK völlig tabu sind, weiß ich auch nicht. Hab meine Antwort deshalb auch vorsichtig formuliert.
Inzwischen wurden die Kriterien z.B. bei der Lufthansa gelockert und die Sehschwäche darf meines Wissens
vor der OP lediglich +5/-6 nicht übersteigen. Natürlich muss man nach der LASIK (nach der Tiesto gezielt gefragt hatte) alle Sehkriterien erfüllen was Kontrastehen etc. angeht (Medical Class 1). Hab auch mal irgendwo gelesen, dass bei zivilen Berufspiloten die Resthornhautdicke unter dem Flap mindestens 325 Mikrometer betragen muss. Meine ist rund 360, kann also beruhigt als Passagier mitfliegen, ohne dass meine Augen herauspoppen
Auch im Polizeidienst und bei der Bundeswehr gibt es gewisse Einschränkungen, häufig in Form einer Wartezeit von einem Jahr nach der OP. Das regeln bei der Polizei die Bundesländer individuell. In Bayern scheint das nicht so eng zu sein, eine Freundin von mir hat sich als aktive Polizistin im Streifendienst einer Mikrokeratom-LASIK unterzogen. Ich persönlich würde da vielleicht eher eine PRK machen, denn den Flap zu verlieren, nur weil man zwischen eine Rangelei gerät, ist keine schöne Vorstellung
http://femto-lasik-blog.com/augenlasern ... zeidienst/
http://www.augen-hanuschik.de/Fuehrersc ... Lasik.html
Viele Grüße,
Daniel

Hallo Morelle,
ob es (noch) Berufe gibt, die nach einer LASIK völlig tabu sind, weiß ich auch nicht. Hab meine Antwort deshalb auch vorsichtig formuliert.
Inzwischen wurden die Kriterien z.B. bei der Lufthansa gelockert und die Sehschwäche darf meines Wissens [u]vor[/u] der OP lediglich +5/-6 nicht übersteigen. Natürlich muss man nach der LASIK (nach der Tiesto gezielt gefragt hatte) alle Sehkriterien erfüllen was Kontrastehen etc. angeht (Medical Class 1). Hab auch mal irgendwo gelesen, dass bei zivilen Berufspiloten die Resthornhautdicke unter dem Flap mindestens 325 Mikrometer betragen muss. Meine ist rund 360, kann also beruhigt als Passagier mitfliegen, ohne dass meine Augen herauspoppen :mrgreen:
Auch im Polizeidienst und bei der Bundeswehr gibt es gewisse Einschränkungen, häufig in Form einer Wartezeit von einem Jahr nach der OP. Das regeln bei der Polizei die Bundesländer individuell. In Bayern scheint das nicht so eng zu sein, eine Freundin von mir hat sich als aktive Polizistin im Streifendienst einer Mikrokeratom-LASIK unterzogen. Ich persönlich würde da vielleicht eher eine PRK machen, denn den Flap zu verlieren, nur weil man zwischen eine Rangelei gerät, ist keine schöne Vorstellung :shock:
http://femto-lasik-blog.com/augenlasern-fur-den-polizeidienst/
http://www.augen-hanuschik.de/Fuehrerscheingutachten/Fuehrerscheingutachten/Tauglichkeit%20nach%20Lasik.html
Viele Grüße,
Daniel :D