von Pani Panika » 21.11.2011, 16:55
Für mich war geographische Nähe das erste Eingrenzungskriterium. Da man etliche Male vor der OP und zu Voruntersuchungen bzw. Kontrolluntersuchungen ins Laserzentrum muss oder zumindest sollte, fallen Aspekte wie Fahrkosten (Bahn/Flug, da man z.B. mit weit getropften Augen oder nach direkt nach der OP nicht selber Auto fahren kann – und einen Fahrer habe ich nicht) sowie Fehlzeiten (jedes Mal einen oder mindestens einen halben Tag Urlaub nehmen) ins Gewicht.
Ich habe dann vier Laserzentren im Umkreis von bis zu 150 km kontaktiert.
Dasjenige, das extrem werblich auftrat und sogar nervte, z.B. durch penetrante Nachfass-E-Mails, ist dann gleich durchs Raster gefallen. Plumpe Verkoofe und Werbemails bewirken bei mir das Gegenteil – auch wenn der Preis attraktiv ist.
Ein anderes hatte offenbar keinen Femto-Laser und vertrat die Ansicht, dass der Flapschnitt mit Mikrokeratom genauso präzise ist und genauso gut heilt. Das habe ich dann auch aussortiert, da ich eine Femto-LASIK wollte.
Übrig blieben zwei, die preislich sehr ähnlich lagen, wobei eines geographisch deutlich weiter weg war (s. Aspekte Fahrkosten/Urlaub nehmen), sodass das näher liegende dann „nahe lag“. Außerdem war dessen Website informativer.
Ausländische Anbieter, deren Preise sehr attraktiv sind (sogar, wenn man Flugkosten und einen Hotelaufenthalt dazurechnet) habe ich nie auch nur in Erwägung gezogen wegen mangelnder Erreichbarkeit im Notfall sowie für prä- und postoperative Untersuchungs- und Kontrolltermine, die ich für unverzichtbar halte.
Ich bin aber keinesfalls generell skeptisch, was die Qualifikationen von ausländischen Anbietern und deren Ausstattung betrifft. So werde ich vermutlich für größere Zahnbehandlungen nach Ungarn oder Polen fahren (Urlaub inklusive).
Für mich war geographische Nähe das erste Eingrenzungskriterium. Da man etliche Male vor der OP und zu Voruntersuchungen bzw. Kontrolluntersuchungen ins Laserzentrum muss oder zumindest sollte, fallen Aspekte wie Fahrkosten (Bahn/Flug, da man z.B. mit weit getropften Augen oder nach direkt nach der OP nicht selber Auto fahren kann – und einen Fahrer habe ich nicht) sowie Fehlzeiten (jedes Mal einen oder mindestens einen halben Tag Urlaub nehmen) ins Gewicht.
Ich habe dann vier Laserzentren im Umkreis von bis zu 150 km kontaktiert.
Dasjenige, das extrem werblich auftrat und sogar nervte, z.B. durch penetrante Nachfass-E-Mails, ist dann gleich durchs Raster gefallen. Plumpe Verkoofe und Werbemails bewirken bei mir das Gegenteil – auch wenn der Preis attraktiv ist.
Ein anderes hatte offenbar keinen Femto-Laser und vertrat die Ansicht, dass der Flapschnitt mit Mikrokeratom genauso präzise ist und genauso gut heilt. Das habe ich dann auch aussortiert, da ich eine Femto-LASIK wollte.
Übrig blieben zwei, die preislich sehr ähnlich lagen, wobei eines geographisch deutlich weiter weg war (s. Aspekte Fahrkosten/Urlaub nehmen), sodass das näher liegende dann „nahe lag“. Außerdem war dessen Website informativer.
Ausländische Anbieter, deren Preise sehr attraktiv sind (sogar, wenn man Flugkosten und einen Hotelaufenthalt dazurechnet) habe ich nie auch nur in Erwägung gezogen wegen mangelnder Erreichbarkeit im Notfall sowie für prä- und postoperative Untersuchungs- und Kontrolltermine, die ich für unverzichtbar halte.
Ich bin aber keinesfalls generell skeptisch, was die Qualifikationen von ausländischen Anbietern und deren Ausstattung betrifft. So werde ich vermutlich für größere Zahnbehandlungen nach Ungarn oder Polen fahren (Urlaub inklusive).