von Donauwelle » 25.03.2009, 16:52
ton hat geschrieben:Habe auch gelesen, dass der Einsatz von Alkohol (um die Epithel wegzuschieben) umstritten ist. Was kann man darüber sagen?Grüße Ton
Bei jedem Verfahren zur Korrektur der Fehlsichtigkeit ist irgend etwas "umstritten" und wird von Gegnern des jeweiligen Verfahrens als besonders dramatisch dargestellt. -
Das einzige Verfahren, das hier im Forum erwähnt ist, und das bis jetzt noch keine "Gegner" hat, ist cTen, aber das wird in Deutschland noch nicht angeboten, sondern nur in der Schweiz.
Ich an deiner Stelle würde mich (wie du selber geschrieben hast) auch um eine Klinik umsehen, die Erfahrung mit Oberflächenverfahren hat. Im Zuge einer neuerlichen Voruntersuchung kann man dir dann mitteilen, ob eine OP möglich ist, oder generell nicht. Vielleicht bekommst du sogar schon Auskunft, wenn du vor der Untersuchung deine Untersuchungsergebnisse an die Klinik mailst.
Ich kann mich allerdings erinnern, dass vor nicht sehr langer Zeit ein Forumsnutzer von einer Klinik abgelehnt wurde, die sehr häufig PRK durchführt, weil dessen HH ebenfalls recht dünn war. Ob die dünne HH der alleinige Ausschließungsgrund war, oder ob noch andere Kriterien gegen eine OP sprachen, weiß ich allerdings leider nicht mehr.
Wo die Grenze zwischen dünner und sehr dünner HH liegt, wäre interessant. Weiß das jemand?
Vielleicht ein Fairmed - Ansprechpartner

oder sonst ein Spezialist.
[quote="ton"]Habe auch gelesen, dass der Einsatz von Alkohol (um die Epithel wegzuschieben) umstritten ist. Was kann man darüber sagen?Grüße Ton[/quote]
Bei jedem Verfahren zur Korrektur der Fehlsichtigkeit ist irgend etwas "umstritten" und wird von Gegnern des jeweiligen Verfahrens als besonders dramatisch dargestellt. - [size=75]
Das einzige Verfahren, das hier im Forum erwähnt ist, und das [u]bis jetzt[/u] noch keine "Gegner" hat, ist cTen, aber das wird in Deutschland noch nicht angeboten, sondern nur in der Schweiz.[/size]
Ich an deiner Stelle würde mich (wie du selber geschrieben hast) auch um eine Klinik umsehen, die Erfahrung mit Oberflächenverfahren hat. Im Zuge einer neuerlichen Voruntersuchung kann man dir dann mitteilen, ob eine OP möglich ist, oder generell nicht. Vielleicht bekommst du sogar schon Auskunft, wenn du vor der Untersuchung deine Untersuchungsergebnisse an die Klinik mailst.
Ich kann mich allerdings erinnern, dass vor nicht sehr langer Zeit ein Forumsnutzer von einer Klinik abgelehnt wurde, die sehr häufig PRK durchführt, weil dessen HH ebenfalls recht dünn war. Ob die dünne HH der alleinige Ausschließungsgrund war, oder ob noch andere Kriterien gegen eine OP sprachen, weiß ich allerdings leider nicht mehr.
Wo die Grenze zwischen dünner und sehr dünner HH liegt, wäre interessant. Weiß das jemand?
Vielleicht ein Fairmed - Ansprechpartner :wink: oder sonst ein Spezialist.