Vollnarkose möglich?

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von singforfun » 16.03.2009, 19:17

Manche bekommen nach Lasik auch Schutzlinsen, die der Arzt nach ein paar Tagen auch wieder rausnehmen muß. Das Ding zum rausnehmen sah aus wie eine Pinzette. Obwohl nicht schlimm, fand ich es schlimmer als die Lasik, weil wieder jemand an meinen Augen rumfummelte. Ging mir auch bissl an die Psyche. Wer weiß, was das Unterbewusstsein so abspeichert von der OP.

lg singforfun

von Tillimann » 16.03.2009, 18:39

Also ich würde sagen Narkose kannst du vergessen.
Allerdings bekommst du ganz nette Mittelchen um das ganze sehr locker zu nehmen.
Aufregung war bei mir komplett weg und ich habe wirklich bis auf ein leichtes brennen bei meiner Lasik nichts gespürt.

Allerdings solltest du keine Probleme damit haben dir selbst Augentropfen reinzutropfen, denn ohne wirst du nicht auskommen.

Ich hatte vor der OP nie ein Problem meine Linsen rein und wieder raus zu holen, also direkt ins Auge zu fassen. Jetzt nach der OP bin ich allerdings auch sehr sehr vorsichtig geworden.
Vielleicht ist das dann bei dir nicht so schlecht, dass du übervorsichtig bist. ich habe zum Beispiel das Problem, dass ich vor der OP viel an meinen Augen rumgerieben habe wenn sie mal trocken oder sonst was waren. Jetzt muss ich mich echt zusammenreißen da nicht hinzulangen. Im Halbschlaf ist das manchmal echt knapp bis mein Gehirn eingreift und meine Finger stoppt ;-)

von chrissu » 16.03.2009, 13:14

Hallo,

auch ich kann mir nicht vorstellen, dass das überhaupt mit Narkose möglich ist, da der Patient mitarbeiten soll.

Als ich bei der Voruntersuchung meinen Arzt fragte, ob ich morgens vor der OP etwas zur Beruhigung nehmen könnte und wenn ja was (falls meine Aufregung zu groß würde) sagte er ja nichts nehmen.

Ich wüßte ja nicht, wie ich darauf reagiere und ich müßte soweit klar sein, dass ich mitarbeiten könnte (Punkt fixieren...)

Gruß
Chrissu

von *Andrea* » 16.03.2009, 10:29

Hallo,

tja, auch ich fürchte, dass eine Laser-OP eher nichts für dich ist.

Du solltest dir zusätzlich bewußt sein, dass eine Laser-OP nicht mit der reinen OP abgehakt ist. Außer mehreren Untersuchungen der Augen vor und nach der OP kommt noch ein wochen- bzw. monatelanges Hantieren mit Augentropfen/künstl. Tränenflüssigkeit dazu. Auch das kann ich mir als ein Problem für jemanden vorstellen, der nichts und niemand an seine Augen lassen kann...

Grüße
Andrea

von heiner » 15.03.2009, 21:30

Schon aus Risikoabwägung wäre Vollnarkose, die immer mit einem zusätzlichen Risiko wegen Nebenwirkungen, Dosierungsfehler, künstlicher Beatmung usw. verbunden ist, bei einer Lasik nicht indiziert. Ein weiterer Arzt, ein Anästäsist müsste dabei sein. Auch müsste man ein Narkoseinjektionsgerät und ein Beatmungsgerät da haben, was man in wohl keinem Lasik-OP-Raum vorfinden wird. Da die Augenäpfel im schlafenden Zustand die Pupillen nach oben Rollen müsste man die mit dem Saugring wärend der ganzen Prozedur festhalten. Würde man auch eigentlich nicht machen, weil der Druck so lange nicht gut ist.

Vollnarkose ist immer eine große Sache, auch wenn es scheinbar heutzutage Rotine ist.

Suche dir mal einen Augenoptiker und mach dort einen Termin zur Kontaktlinsenanpassung und sag vorher das es länger dauern könnte.

Es hat bei mir auch Überwindung und viele versuche gedauert mir eine Linse ins Auge zu drücken damals. Ich denke wenn du dich langsam rantastest wird es was.

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