@stella
ich finde es auch voreilig zu behaupten, dass der sehfehler sich durch die op nicht stabilisiert.
Ich glaube, dass dein Arzt eher gesagt hat, dass der Sehfehler sich durch die OP stabilisieren
kann. Oder?
Man darf nicht damit rechnen, dass nach gelungener OP nie wieder eine Fehlsichtigkeit entsteht, aber man kann Glück haben und das Fortschreiten wird dr. die OP gehemmt.
Artikel wie von Dr. Kermani findet man hie und da (er hat sich diese These bestimmt nicht aus den Fingern gesogen

), aber der Operierte kann leider
nicht fix damit rechnen, sondern nur hoffen, dass er zum glücklichen Kreis gehört

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Leider beweisen das zahlreiche Beiträge zu Nachoperationen. Damit meine ich nicht jene OPs, die nicht auf Anhieb den gewünschten Erfolg brachten, sondern Beiträge aus denen hervorging, dass die Operierten 1 oder 2 Jahre zufrieden waren und dann aufgrund neuerlicher Verschlechterung eine Nachbehandlung anstrebten.
Ebenso wie eine OP ein Fortschreiten der Fehlsichtigkeit stoppen kann, kann das Auge das Bedürfnis haben, wieder eine Fehlsichtigkeit zu entwickeln (quasi den Urzustand wieder herzustellen), und das kann (besonders beim jungen Auge) leider auch vorkommen.
Gerade bei OPs würde ich sowieso hinter jede Behauptung das Wort "KANN" stellen.
Es
kann alles klappen, es
kann sich sogar der eine Visus-Verbesserung einstellen, es
kann zum Stillstand der Verschlechterung kommen.....,
aber es
können auch Probleme auftreten und es
kann sein, dass nicht alle Wünsche erfüllt werden.
Viel Spaß übrigens beim geplanten Schwimmen mit den Meeressäugern. - Mich frisst der Neid

.