Kniffliger Grenzfall: Femto-Lasik geeignet?

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von Telemark » 23.08.2007, 09:56

@Thomas.S - Danke sehr für Deine Kalkulation! Gedanken:

+ Ja, das sähe ok aus! :)
+ Habe auch verstanden, dass es bei modernen Lasern um die eigentliche OZ noch eine softe Übergangszone gibt.
- Aber Relasik wäre dennoch nicht drin (und leichte Regression ist bei mir ja relativ wahrscheinlich)
- Aus einem von Ron mal zitierten wissenschaftlichen Artikel geht allerdings hervor, dass die tatsächliche OZ bei hohen Myopien geringer ausfällt als nominal gewählt wurde. Stimmt das?
- Sehe gerade, dass ich mich oben vertippt hatte. Meine Monsterpupillen sind nicht 8.2, sondern 8.7 bds. :( Weiss nicht, ob der halbe mm nochmal so viel ausmacht...

Was meint Ihr?

Je mehr Rest-HH am Ende übrig ist, desto besser, klar. Andererseits könnte ich mir vorstellen, dass es auf +/- 10 ym auch nicht mehr ankommt; und die Messungen sind eh nie 100% und das Auge verändert sich. Aber da ich schon an der Grenze bin, knifflig...

@Glasbaustein: Danke für den Hinweis. Hm, darüber hatte ich nur sehr kurz nachgedacht. Hier im Forum gibt es immer einen Aufschrei, wenn jemand > -6 eine LASEK anstrebt. Nach meinem laienhaften Verständnis ist die Gefahr einer /deutlichen/ Regression bei solch hohem Abtrag zu groß.


Vielen Dank für Eure Meinungen, hilft mir wirklich sehr, meinem Fall neue Seiten abzugewinnen. Zu 1-2 weiteren Kliniken werde ich demnächst natürlich auch noch gehen. Die Entscheidung muss ich nachher ganz alleine treffen, klar.

LG Telemark

von Glasbaustein » 23.08.2007, 08:52

Wäre LASEK nicht auch eine Option? Obwohl die lt. der unten (auf die Schnelle) gefundenen Info, nur bis -6 Dioptrien empfohlen wird, aber vielleicht gibt es ja noch andere und neuere Informationen.
Die LASEK/EPI-LASIK -Methode eignet sich für die Korrektur der Kurzsichtigkeit bis -6,0 Dioptrien und der Hornhautverkrümmung bis -3,0 Dioptrien. Ihr Arzt wird Ihnen diese Methode vorschlagen, wenn Ihre Hornhaut verhältnismäßig dünn ist und/oder bei Ihnen andere anatomische Besonderheiten vorliegen (z.B.sehr kleine Lidspalten, kleiner Augapfel).

Re: Kniffliger Grenzfall: Femto-Lasik geeignet?

von Thomas S. » 22.08.2007, 22:14

Telemark hat geschrieben: -> Was meint Ihr? Femto-LASIK empfehlenswert? Welche OZ bräuchte ich mindestens (unter Berücksichtigung große Pupilllen, aber noch nie Probleme mit Halos, Ghosting bisher mit KL / Brille).
Schon mal mit dem Kalkulator gespielt?

Habe mal Deine Werte und einen Flap von 90 µm angenommen: Hier das Ergebnis!

Es ginge also eine OZ von 7,5 mm; nachdem Du bisher mit Halos/Ghostings keine Probleme hattest, sollte auch die im Vergleich zum Pupillendurchmesser etwas kleinere OZ zu keinen negativen Effekten führen.

Bei der geringen anszustrebenden Flapdicke ist Femto meiner Meinung nach ein MUSS.

Gruß
Thomas

von Telemark » 22.08.2007, 19:31

Hi justwatchin' und danke für Deine Anwort. Hm, die trockenen Augen machen mir noch die wenigsten Sorgen, weil ich sie ja heute schon kenne und sie doch je nach Stresslevel stark variieren. Scheinen halbwegs psychisch induziert zu sein. ;)

Meine Hauptsorge gilt dem Einfluss der großen Pupillen / OZ / Rest-HH für Relasik.

von justwatchin » 22.08.2007, 18:49

Ich würde mir mehr Sorgen wegen der trockenen Augen machen. Mit LASIK wird das nur noch schlimmer u.U. für immer so bleiben...

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