Lasern ja od. nein? Eine fast schon psycholgische Analyse:-)

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Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Lasern ja od. nein? Eine fast schon psycholgische Analyse:-)

von Kurti » 10.09.2008, 10:43

Wow, so viele Postings. Hat mich voll gefreut. Ersteinmal vielen Dank an die Beitragsschreiber.

@ clapede: Mit dem sich Zeit lassen ist einerseits eine gute Idee, andererseits komm ich mir fast schon überinformiert vor. Aber ich war eben erst in einer Klinik (mit guter reputation). vielleicht schaff ich es ja in einer anderen etwas mehr vertrauen zu fassen. Wie ich bereits geschrieben habe ist das wohl aber eher mein persönliches Problem, dass ich zu den Halbgöttern in Weiss nur schwer Vertrauen fasse. Klärt mich einer gut auf, denke ich er will mir die OP nur schmackhaft machen. Belehrt er mich nicht bzw. kaum über die Risiken denke ich er verschweigt mir die Gefahren:-) Ist wie gesagt mein persönliches Problem an dem ich glaub auch für die Zukunft etwas arbeiten sollte, schließlich muss man über kurz oder lang irgendwann mal wieder medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.

@ AngelofHell: Ich werde jetzt noch zwei, drei Kliniken abchecken und dann berichten wie ich mich entscheide.

@ singforfun: Ich hoffe mal, dass meine Angst tatsächlich mit weiteren Informationen abnimmt. Ma kuckn:-)

@ Donauwelle: hehe, da hast aber einen richtig guten Haftungsausschluss formuliert:-)) Falls ich's machen lass und es schief gehen sollte fordere ich von Dir jedenfalls 100 Donauwellen Schadensersatz*yumyumyum*:-)

@ tinchenz: vielen Dank für den Tipp zum Thema "beachen". Ich hab noch gar nicht daran gedacht, dass es mit dem Flap und Sand in den Augen Probleme geben könnte. Eine Lasek ist bei mir eben wohl relativ grenzwertig, da ich -8,00 Dioptrien habe.

Beim Beachvolleyball find ich eine Brille aber auch nicht ganz so schlimm wie beim Fußball. Schließlich trägt man beim beachen ja auch oft eine Sonnenbrille. Sollte ich die OP nicht machen werde ich mir auf jeden Fall ne schicke Sonnenbrille mit meiner Sehstärke machen lassen:-)

@ Thomas S.: Hmm, ist sicherlich Geschmacksache wie man das bewertet und ich kann mich auch kaum noch erinnern wie das Leben ohne Brille war (hab sie mit 14 Jahren verpasst bekommen). Als ich aber noch Kontaktlinsen vertragen habe, war es für mich jetzt nicht das groooße Problem nachts keinen Wecker zu sehen oder im Winter nach dem heim kommen erst mal "Scheibenwischer" machen zu müssen:-) Ist aber sicherlich auch im Alltag toll, wenn man kein "Vierauge" mehr ist:-))

Ich danke Euch nochmals ganz herzlich für Eure Beiträge. Über weitere Postings freu ich mich natürlich.

Liebe Grüße
Kurti

Re: Lasern ja od. nein? Eine fast schon psycholgische Analys

von Thomas S. » 09.09.2008, 22:38

Hallo Kurti,
Kurti hat geschrieben: Pro Lasern:
...
- Bequemlichlichkeit, das lästige Brille suchen fällt weg, man kann nach dem aufwachen sofort gut sehen usw. Meine Bewertung: 2
hatte jetzt selber vor der OP zwar nur ca. -4 Dioptrien (auf beiden Augen), aber daß Dir das jetzt NUR 2 Punkte wert ist, kann ich (als Gelaserter!) absolut NICHT nachvollziehen: Der Zugewinn an "Lebensqualität" hebt für mich die Bewertung an dieser Stelle schon fast auf 10!

Vor der OP wäre mir das wahrscheinlich auch nicht so wichtig erschienen: Danach verändert sich allerding einiges!

Gruß
Thomas

von singforfun » 09.09.2008, 19:33

Donauwelle hat geschrieben:Wir Forumsleser, die eine OP bereits bestens überstanden haben, können dir in Ruhe zu einer Operation raten. :lol: :lol:

Wahrscheinlich wird es klappen, und falls nicht, dann kennen wir uns zumindest nicht persönlich (da ist ein falscher Rat nicht ganz so schlimm) :lol:
*grins* den Satz muß ich mir merken.

Sorry für off topic

lg singforfun

von tinchenz » 09.09.2008, 14:54

Hallo Kurti,

ich hatte im Mai eine PRK bzw LASEK in Heidelberg. Mein Augenarzt hat mir vor einem Jahr geraten nicht mehr so häufig Kontaktlinsen anzuziehen, da das Auge, vor allem die Hornhaut wohl darunter leidet. Im Frühjahr habe ich mich ausgiebig mit dem Thema lasern beschäftigt und mich dann dazu entschlossen.
In den 4 Wochen vorher, in denen ich keine Kontaktlinsen tragen durfte habe ich mit Brille Volleyball gespielt und das war ziemlich ätzend. Normalerweise gebe ich vollen Einsatz und schrecke vor keinem Schmetterball zurück (spiele Mixed), aber die male, die ich die Brille auf hatte, da war ich einfach total eingeschränkt in allen Bewegungen.

Ein großer Minuspunkt zum Thema Brille war außerdem, dass ich ein sehr großes peripheres Sehen habe mit Brille eben eingeschränkt durch das Brillengestell - das mochte ich weder beim sport noch beim Autofahren.
Aber das ist Geschmackssache. Ich mag mich mit Brille übrigens auch nicht!

Jetzt nach der OP würde ich diese immer wieder machen lassen - das ist ein absolut unbezahlbarer Luxus. Bei mir hat sich das ganze übrigens innerhalb von 3 Jahren amortisiert (Kosten für Brille, Kontaktlinsen, Kontaktlinsenmittel, etc.
Aber wie gesagt, der Luxus ist unbezahlbar.

Ich bin im Nachhinein auch echt froh über die PRK - ich habe im Training schon ein, zwei mal nen Ball ins Gesicht bekommen oder beim Beachvolleyball Sand in die Augen - bei einer LASIK wäre das kritisch - mit der PRK jedoch kein Problem echt super!

Ich konnte übrigens 2 Wochen nach der OP wieder Volleyball spielen (also vom Sehen her)

viel Erfolg bei der Entscheidung.

Liebe Grüße
Christina

von Donauwelle » 09.09.2008, 14:37

Wir Forumsleser, die eine OP bereits bestens überstanden haben, können dir in Ruhe zu einer Operation raten. :lol: :lol:

Wahrscheinlich wird es klappen, und falls nicht, dann kennen wir uns zumindest nicht persönlich (da ist ein falscher Rat nicht ganz so schlimm) :lol:


So jetzt ernst:
Bei dir überwiegen die Pluspunkte. - Die von dir angeführten Gründe sind absolut nicht schlecht.

Vielleicht wäre eine Anfrage bei der Krankenversicherung noch eine Entscheidungshilfe. Bei CL-Unverträglichkeit und einer best. Höhe der Fehlsichtigkeit werden manchmal Zuschüsse gewährt. Bei mir war dieser Zuschuss so hoch, dass sich die OP schon nach 2-3 Jahren rechnet. - Das sollte zwar nicht der vorrangige Grund für die OP sein, erleichtert die Entscheidung aber doch.

Dann halte ich dir jetzt die Daumen, dass die Voruntersuchungen (falls du wirklich bei mehreren refrakt. Chirurgen vorstellig wirst) die Entscheidung erleichtern und nicht jeder Arzt eine andere Methode vorschlägt.

Die Risken der verschiedenen OP-Arten habe ich mir so oft durchgelesen, bis ich davon überzeugt war, dass ich mit manchen Problemen der gewählten OP-Art trotzdem gut leben könnte; und außerdem weiß (und hofft) man ja, dass die Pannen nicht sehr oft vorkommen (und bei einem selbst schon gar nicht) :wink: .

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