Hi,
vielleicht kann mir jemand die Frage beantworten:
Warum kann man beim Lasern von geringen Fehlsichtigkeiten eine bessere Erfolgsquote erzielen als bei hohen Ausgangswerten?
Danke und Gruß!
Gründe unters. Erfolgsquote bei unters. Ausgangswerten?
Moderator: Frankyboy
Hallo!
Ich habe schonmal einen Beitrag verfasst, denke das bringt die Materie etwas näher:
http://augenlaser.operationauge.de/waru ... t7180.html
Liebe Grüße
Hyperop
Ich habe schonmal einen Beitrag verfasst, denke das bringt die Materie etwas näher:
http://augenlaser.operationauge.de/waru ... t7180.html
Liebe Grüße
Hyperop
Danke für Deine Antwort!
Frage: Was ist Regression?
Hintergrund meiner Frage ist folgender:
Ich hatte in 12/2008 eine wellenfrontgeführte Lasek an beiden Augen. Ausgangswerte waren -5,25 und -5,50 Kurzsichtigkeit, keine Hornhautverkrümmung.
Nach der OP hatte ich eine HHV auf beiden Augen von 0,50 bzw. 1,00. Hat sich im Laufe eines Jahres auf diese Werte "stabilisiert".
Eine Re-Lasek in 12/2009, auch wellenfrontgeführt auf dem rechten Auge (dort war die HHV von 1,00) brachte bisher Erfolg.
Vor der Re-Lasek fragte ich meinen Operateur, wie es sein kann das ich nach der OP eine HHV auf beiden Augen habe, wo ich doch vorher keine hatte, und die OP ja wellenfront gesteuert lief. Ich dachte bisher immer das die Wellenfronttechnologie die Chance auf eine "Punktlandung" deutlich erhöht.
Auf meine Frage ob bei der Re-LAsek nun die Chancen auf die "Punktlandung" erhöht werden, sagte er das dem def. so wäre, da ja nun der Abtrag wesentlich geringer ist.
So wie es im Moment (1 Monat nach der Re-Lasek) aussieht scheint es wirklich so zu sein.
Warum spielt die Höhe des Abtrages so eine entscheidenen Rolle?
Gruß
Frage: Was ist Regression?
Hintergrund meiner Frage ist folgender:
Ich hatte in 12/2008 eine wellenfrontgeführte Lasek an beiden Augen. Ausgangswerte waren -5,25 und -5,50 Kurzsichtigkeit, keine Hornhautverkrümmung.
Nach der OP hatte ich eine HHV auf beiden Augen von 0,50 bzw. 1,00. Hat sich im Laufe eines Jahres auf diese Werte "stabilisiert".
Eine Re-Lasek in 12/2009, auch wellenfrontgeführt auf dem rechten Auge (dort war die HHV von 1,00) brachte bisher Erfolg.
Vor der Re-Lasek fragte ich meinen Operateur, wie es sein kann das ich nach der OP eine HHV auf beiden Augen habe, wo ich doch vorher keine hatte, und die OP ja wellenfront gesteuert lief. Ich dachte bisher immer das die Wellenfronttechnologie die Chance auf eine "Punktlandung" deutlich erhöht.
Auf meine Frage ob bei der Re-LAsek nun die Chancen auf die "Punktlandung" erhöht werden, sagte er das dem def. so wäre, da ja nun der Abtrag wesentlich geringer ist.
So wie es im Moment (1 Monat nach der Re-Lasek) aussieht scheint es wirklich so zu sein.
Warum spielt die Höhe des Abtrages so eine entscheidenen Rolle?
Gruß
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