Danke misterk!
Jetzt machst mir aber bischen Angst ;-(
Naja der Doc meinte bereits, dass ich wahrscheinlich leichte Halos haben werde. Aber diese sollte ich bereits von den Kontaktlinsen kennen. Erst danach wurde mir überhaupt bewusst, dass ich in der Tat etwas Halos habe nachts, aber wenn es so bleiben würde, hätte ich kein großes Problem damit.
Wie groß muss die gelaserte Zone sein, benötigt man da einen speziellen Laser oder kann das der Eximer Laser?
Danke!
Laser-OP vs. Linsenimplantat
Moderator: Frankyboy
Re: Laser-OP vs. Linsenimplantat
L: -3,25 + Zylinder von ca. 1,0
R: -5,5 + Zylinder von ca. 1,0
dadurch torische Linsen von etwa -4,0 und 6,0
Dunkelpupille 7,8 mm bzw 7,9 mm
Hornhautdicke etwa 580
VK-Tiefe etwa 3,7
Visian ICL V4C im August 2013
R: -5,5 + Zylinder von ca. 1,0
dadurch torische Linsen von etwa -4,0 und 6,0
Dunkelpupille 7,8 mm bzw 7,9 mm
Hornhautdicke etwa 580
VK-Tiefe etwa 3,7
Visian ICL V4C im August 2013
Re: Laser-OP vs. Linsenimplantat
Angst will ich dir nicht machen, du solltest dir nur eben auch der Risiken bewusst sein. Ich habe bemerkt, dass es eben relativ blöde ist wenn man zu den Leuten gehört bei denen das alles nicht so gut läuft.
Zur optischen Zone kann ich dir nichts genaues sagen, bin ja nicht dein Arzt;-)
Allerdings kannst du ja mal herausfinden wie groß die optische Zone deiner Linsen ist.
Und ich würde deinen Arzt mal fragen welche Zone er vorhat zu lasern. Die optische Zone sollte mindestens so groß sein wie deine Pupille. Viele ärzte versuchen da mit ihrer Übergangszone das Ganze wegzureden. Da würde ich mich dann nicht drauf einlassen.
8mm Optische Zonen scheint momentan das größte zu sein was geht. Um auf der sicheren Seite zu sein würde ich dir nen Rat geben: LAss wenn überhaupt erstmal nur das nicht dominante Auge Lasern. Wenn alles super ist nach ein paar Monaten mach das andere Auge.
Es gibt auch Ärzte die das dem Patienten vorschlagen. Leider sind es wenige, da die Gier nach Geld überwiegt. Schade eigentlich.
Mit meinem Wissen würde ich mich mit einer 8mm Pupille nicht mehr lasern lassen, zumal die Messungen teilweise nicht so genau sind.
Zur optischen Zone kann ich dir nichts genaues sagen, bin ja nicht dein Arzt;-)
Allerdings kannst du ja mal herausfinden wie groß die optische Zone deiner Linsen ist.
Und ich würde deinen Arzt mal fragen welche Zone er vorhat zu lasern. Die optische Zone sollte mindestens so groß sein wie deine Pupille. Viele ärzte versuchen da mit ihrer Übergangszone das Ganze wegzureden. Da würde ich mich dann nicht drauf einlassen.
8mm Optische Zonen scheint momentan das größte zu sein was geht. Um auf der sicheren Seite zu sein würde ich dir nen Rat geben: LAss wenn überhaupt erstmal nur das nicht dominante Auge Lasern. Wenn alles super ist nach ein paar Monaten mach das andere Auge.
Es gibt auch Ärzte die das dem Patienten vorschlagen. Leider sind es wenige, da die Gier nach Geld überwiegt. Schade eigentlich.
Mit meinem Wissen würde ich mich mit einer 8mm Pupille nicht mehr lasern lassen, zumal die Messungen teilweise nicht so genau sind.
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Donauwelle
- kennt sich hier aus
- Beiträge: 1169
- Registriert: 14.03.2008, 18:08
Re: Laser-OP vs. Linsenimplantat
Nur das nicht dominante Auge lasern zu lassen, falls man befürchtet in die Risikogruppe zu fallen halte ich grundsätzlich für eine gute Idee.
Bei stärkerer Myopie soll eine einseitige Korrektur aber - für den Fall dass man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist und die zweite Seite nicht operieren lassen will - nicht für alle Patienten leicht zu sein. Bei stark unterschiedlichen Augen ist ein Brillenausgleich nicht immer angenehm, und sobald man CL nicht mehr verträgt, hat man somit ein neues Problem. Ich glaube, dass dieses Problem bei Unterschieden ab 2 oder 2,5 Dioptrien oft beobachtet wird (frag doch den Arzt, der weiß das sicher genauer).
Das Problem der zu kleinen optischen Zone gibt es leider nicht nur beim Lasern, sondern auch bei Implantaten. Schließlich ist weder der Platz im Auge unbegrenzt, noch werden riesige Linsenimplantate produziert.
Ich würde an deiner Stelle das Thema "Pupillengröße" vor einer ev. OP auch genauestens erklären lassen.
Deine Arzt-Favoriten zählen ja nicht zu den Neulingen und haben hoffentlich auch die Größe, mögliche Risiken ehrlich und korrekt einzuschätzen.
Übrigens: Ich habe vor meiner OP auch mehrere Meinungen eingeholt. Jenes Laserzentrum, das wahrscheinlich den besten Arzt in meiner Region vorweisen kann hat mich gewarnt, dass sowohl bei Linsenimplantaten als auch bei einer Laseroperation Nachtsichtprobleme auftreten können. Der "Arzt meines Vertrauens" konnte meine Bedenken widerlegen (v.a. weil er auch als sehr erfahren gehandelt wird). Mein Vertrauen war leider unbegründet; ich machte ähnliche Erfahrungen wie mein Vorredner
. Meine Werte waren aber etwas höher als deine).
Zu einem gewissen Teil kann man mögliche Nachtsichtprobleme sicher mit CL, die vom Durchmesser her knapp bemessen sind, simulieren. Wenn es dumm läuft, sind die nächtlichen Irritationen aber x-fach stärker (eigentlich für nicht betroffene Personen unvorstellbar).
Bei stärkerer Myopie soll eine einseitige Korrektur aber - für den Fall dass man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist und die zweite Seite nicht operieren lassen will - nicht für alle Patienten leicht zu sein. Bei stark unterschiedlichen Augen ist ein Brillenausgleich nicht immer angenehm, und sobald man CL nicht mehr verträgt, hat man somit ein neues Problem. Ich glaube, dass dieses Problem bei Unterschieden ab 2 oder 2,5 Dioptrien oft beobachtet wird (frag doch den Arzt, der weiß das sicher genauer).
Das Problem der zu kleinen optischen Zone gibt es leider nicht nur beim Lasern, sondern auch bei Implantaten. Schließlich ist weder der Platz im Auge unbegrenzt, noch werden riesige Linsenimplantate produziert.
Ich würde an deiner Stelle das Thema "Pupillengröße" vor einer ev. OP auch genauestens erklären lassen.
Deine Arzt-Favoriten zählen ja nicht zu den Neulingen und haben hoffentlich auch die Größe, mögliche Risiken ehrlich und korrekt einzuschätzen.
Übrigens: Ich habe vor meiner OP auch mehrere Meinungen eingeholt. Jenes Laserzentrum, das wahrscheinlich den besten Arzt in meiner Region vorweisen kann hat mich gewarnt, dass sowohl bei Linsenimplantaten als auch bei einer Laseroperation Nachtsichtprobleme auftreten können. Der "Arzt meines Vertrauens" konnte meine Bedenken widerlegen (v.a. weil er auch als sehr erfahren gehandelt wird). Mein Vertrauen war leider unbegründet; ich machte ähnliche Erfahrungen wie mein Vorredner
Zu einem gewissen Teil kann man mögliche Nachtsichtprobleme sicher mit CL, die vom Durchmesser her knapp bemessen sind, simulieren. Wenn es dumm läuft, sind die nächtlichen Irritationen aber x-fach stärker (eigentlich für nicht betroffene Personen unvorstellbar).
LG
Donauwelle
Donauwelle
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Markus1984
- Forums-Benutzer
- Beiträge: 44
- Registriert: 19.07.2011, 21:25
Re: Laser-OP vs. Linsenimplantat
Ich würde mir nicht mehr die Augen Lasern lassen. Ich habe mir schon oft gedacht, dass ich zwar mit Linsenimplantaten, die gleichen Probleme gehabt hätte. Der einzige Unterschied ist, dass man die Linsen wieder herausmachen kann, wenn man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist, und somit wieder zu 100% das voriger Ergebnis hat. Dies ist bei Lasik nicht so. Die Probleme bei Lasik, lassen sich meistens nicht mehr richtig ausgleichen, man kommt also nicht mehr auf den Zustand vor der OP zurück, was ich als großen Nachteil ansehe. Wenn du also mit Lasik und Linsen Halo's sehen wirst, dann kannst du wenigsten mit den Linsen das Ergebnis wieder Rückgängig machen, was bei Lasik nur schwer möglich ist, bzw. einen erneuten Eingriff verlangen würde, der dann wiederum viel Risikoreicher als der erste ist, und du das ganze Prozedere mit trockenen Augen usw, nochmal durchlaufen musst
Re: Laser-OP vs. Linsenimplantat
Im Grunde stimme ich dir da zu, aber die letzten aussagen sehe ich etwas anders. Wieso ist denn deiner Meinung nach das Risiko beim zweiten eingriff höher als beim ersten? Ich denke die Risiken beim Präperieren eines Flaps sind wesentlich größer als die des einfach nur anhebens. Hier kommt es natürlich darauf an wie lange der Flap zu war. Meiner konnte nach über einem Jahr unkompliziert angehoben werden.Markus1984 hat geschrieben:... einen erneuten Eingriff verlangen würde, der dann wiederum viel Risikoreicher als der erste ist, und du das ganze Prozedere mit trockenen Augen usw, nochmal durchlaufen musst
Und auch bei den Trockenen Augen mache ich gerade andere Erfahrungen. Ich arbeite am PC und hatte Extrem trockene augen. Brennen den ganzen Tag, tropfen halfen nicht und abends ab 9Uhr war Sendepause. Das ging etwa 5 Monate auf diesem extremen Level. Danach wurde es langsam besser.
Ich habe mir beim Relift beide Augen im Abstand von 4 Monaten machen lassen, wodurch ein auge schonmal mehr abfangen kann. Zudem habe ich die ersten 2 Wochen viel intensiver getropft als es der Arzt empfiehlt. Zudem habe ich mir nach der Lasik eine Woche komplett Frei genommen. Resultat: Keine gestippte Hornhaut wie nach dem ersten eingriff und jetzt nach 5 Wochen nach der zweiten OP kann ich schon wieder den ganzen Tag am PC arbeiten und Abends kann ich die augen auch am Laufen halten. Klar sind sie trotzdem trocken und ich tropfe etwa alle 1-2 stunden, ist aber kein Vergleich zum Ersten Eingriff.
Von den Ärzten darf man da nicht zu viel verlangen. Die geben einem Tropfen und meinen damit ist die Welt in Ordnung. Da muss man sich schon selber um nen eigenen Tropfplan und Augenpflege kümmern, dann läuft das meiner Erfahrung nach besser
@Markus1984
Deine Pupillle wurde doch auch zu klein gemessen und nur eine OZ von 6,5 mm behandelt wenn ich mich recht erinnere. Hast du dich noch einmal behandeln lassen? Und wie geht es den augen mittlerweile?
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