Schneeflocke hat geschrieben: Meine waren nicht gasdurchlässig oder sonstwas - ich hatte mal solche probiert, kam aber nich so gut mit ihnen klar. Und als dann meine Optikerin meinte, dass die ganz einfachen auch wieder hergestellt werden, bin ich direkt dazu zurückgewechselt.
Sollten sich jene, die noch unschlüssig sind, ob sie die OP durchführen lassen sollen oder nicht, durch den Kopf gehen lassen.
Auch ich war mit den Uralt-Linsenmodellen wunschlos glücklich, und ich fand es wirklich schade, als es plötzlich hieß, dass diese Modelle eingestellt wurden. Mit der "verbesserten" gesunden gasdurchlässigen Variante

hatte ich dann leider auch meine Probleme. - Leider hat mich nie jemand darauf aufmerksam gemacht, dass die "Uralt-Linsenmodelle" wieder hergestellt werden. - Das hätte mir wohl manchen Ärger erspart.
Diese alten Linsen haben einfach alles verziehen: Herumbiegen im jugendlichen Leichtsinn, Entfernung diverser Verschmutzungen mit Wundbenzin, Abspülen mit Wasser, notfalls sogar Aufheben ohne Flüssigkeit und schon kurz danach das Einsetzen (nach gründlicher Reinigung) ohne mehrstündigem Einweichen in div. Lösungen... Das alles war (sogar nach Rücksprache mit dem Optiker) hie und da durchaus vertretbar. Alles ist bestimmt nicht empfehlenswert, aber in Notzeiten doch recht praktisch

.
Mit den gängigen Linsenmodellen ist das alles undenkbar.
Ich bin mit meinem LASEK-Ergebnis zwar total glücklich, würde aber niemanden zu einer OP drängen, der mit Linsen bestens zurecht kommt.
Wenn also jemand nur deshalb eine OP überlegt, weil er mit seinen Linsen nicht ganz optimal zurecht kommt, dann würde sich ein Test mit den nicht gasdurchlässigen alten Linsenmodellen vielleicht lohnen. - Falls diese auch nicht überzeugen, so war der Versuch zumindest risikolos (reversibel

) und nicht sehr teuer.
.... und nachdem jetzt wieder heftig vom ursprünglichen Thema abgekommen wurde noch mein Kommentar zum Erstbeitrag
Ich hoffe (und glaube das auch), dass sich jeder Gelasikte so weit unter Kontrolle hat, dass er nach einem Shampoo-Hoppala nicht noch zusätzlich den Fehler begeht, die Augen zu reiben. Spätestens wenn es zu brennen beginnt wird man erschrecken und wieder vorsichtiger sein (außer man ist betrunken. - Vielleicht ist auch das ein Grund dafür dass, nach der OP Alkohol für längere Zeit verpönt ist

).
Ich denke auch, dass die Keime im Wasser bzw. sämtliche Stoffe im Shampoo wesentlich tragischer sind. Da aber sowieso der Vorfall schon geschehen ist, und das "Unglück" zum Glück erst nach 1 Woche geschah, nehme ich an, dass sich der Schaden in Grenzen hält. Tragischer wäre es bestimmt gewesen, wenn anstatt des Wassertropfens ein Sandkorn ins Auge bzw. unter den Flap gelangt wäre.