Mit diesen rein rhetorischen Fragen gebe ich dir völlig Recht.Donauwelle hat geschrieben:Wieso bieten immer mehr Ärzte/Kliniken wieder LASEK an, obwohl Lasik problemloser ist?
Wieso raten viele Kliniken oft zu Linsen, obwohl Lasik "noch möglich" wäre?
Warum operieren nicht alle Arzte/Kliniken bis ans allgemein empfohlene HH-Limit?
Mich ärgert, dass für mich die LASEK wohl leider nicht in Frage kommt (ca. -7 bis -8 dpt). Ansonsten würde ich angesichts der zu erwartenden Schmerzen die Zähne zusammenbeißen und mich vielleicht für ein Oberflächenverfahren entscheiden.
Aber leider hat auch die LASEK wichtige Nachteile: bei ihr ist das Risiko einer Narbenbildung mit entsprechender Sichteinschränkung deutlich erhöht, vor allem bei höheren Dioptrienzahlen.
Nie gehört. Was ist das?Wäre eine Oberflächenbehandlung bei mir nicht möglich gewesen, hätte ich mich wahrscheinlich noch genauer mit dem Thema Myo-Ring befasst, weil bei dieser Methode die Eröffnung des Auges nicht nötig ist.
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Nochmals zur Berechtigung des Strangs als solchen:
Natürlich muss jeder selber entscheiden ob er eine medizinisch nicht notwendige OP am Auge vornehmen lassen will oder nicht, und natürlich ist die Risikoneigung und die Erwartungshaltung bei jedem individuell verschieden.
Aber wenn ich sehe, was hier im Forum über die angebliche Festigkeit des Flaps schon alles geschrieben wurde, scheint durchaus ein gewisser Diskussionsbedarf zu bestehen.
Denn ob nun 5 oder 7 Jahre oder gar nicht bis zur endgültigen Heilung - die allermeisten denken nicht in solchen Zeiträumen, sondern scheinen zu glauben, dass sie von einer vollständigen Heilung innerhalb weniger Tage, Wochen, allenfalls Monate ausgehen können. Und das ist unter dem Gesichtspunkt möglicher Flap-Delokation offensichtlich falsch.
Selbst wenn man sich für eine LASIK entscheidet, sollte man darüber Bescheid wissen, um sich entsprechend verhalten zu können.
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