LASIK, PRK oder wie?

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Moderator: Frankyboy

Gast

Re: LASIK, PRK oder wie?

Beitrag von Gast » 27.01.2003, 09:18

:Hallo Torsten,
ich stimme Irmi und Christina voll zu. Allerdings kann ich noch was anderes zu den trockenen Augen sagen:
Ich hatte ähnliche Ausgangswerte wie du. Mehr Hornverkrümung als Kurzsichtigkeit. Und ich hatte auch, sogar
sehr trockene Augen durch die Kontaktlinsen. Nach der Lasik hatte ich wie wohl fast alle danach trockene Augen,
vorallem nachts. Habe ich mit Bebanthensalbe sehr gut in den Griff bekommen. Jetzt, nach ca. einen halben Jahr
benötige ich nur noch gelegentlich Tränenersatztflüssigkeit. z. B. bei sehr trockenen Räumen....
Meine Sicht ist auch sehr gut und ich bin sehr glücklich, daß ich die Lasik habe machen lassen.
Für deine Entscheidungsfindung alles Gute für Dich.
Grüße Irene

Gast

Re: LASIK, PRK oder wie?

Beitrag von Gast » 27.01.2003, 10:31

Hallo Torsten,
nach meinem Kenntnisstand gibt es spezielle Mittel zur Behandlung von chronisch entzündeten Lidrändern. Warum fragst du nicht deine Augenärztin/deinen Augenarzt ?
Die Augentrockenheit nimmt nach dem Eingriff in den meisten Fällen zu. Ich habe gehört, daß die Beschwerden weniger sind, wenn bei LASIK das Mikrokeratom horizontal schneidet.
Ich habe auch gehört/gelesen, daß viele Augenärzte meinten, es gebe keinen nennenswerten Unterschied zwischen PRK und LASEK und daß LASEK nur eine neue Verpackung für die alte PRK sei.
Für dein Auge mit 2,25 Dioptrien Hornhautverkrümmung dürfte LASIK die bessere Alternative sein.
Gruß
Martina

Gast

Re: LASIK, PRK oder wie?

Beitrag von Gast » 17.02.2003, 10:25

.... hallo, hat ein wenig gedauert...
meine trockenen augen haben nichts mit kontaktlinsen zu tun, leider und für tränenersatzflüssigkeit bin ich viel zu inkonsequent - daher auch meine sorge wegen der op, das hat nichts mit "keine Lust" zum tropfen zu tun, ich vergess das bloß ständig :-) und ich denke nicht das sich ändern würde.

kann man denn auch ohne "tropfen" nach der op leben?

Gast

Re: LASIK, PRK oder wie?

Beitrag von Gast » 17.02.2003, 10:30

Hallo Christina,

Du scheinst ja ahnung von der Lasek zu habe, zumindest hast Du hier ja einiges im Forum zu dem Thema gepostet.

Also ich hab mir schon einiges durchgelesen, ich kann nicht wirklich sagen, daß ich etwas präferieren würde. Die Idee mit dem "Flap" beim Lasik behagt mir aber nicht so sehr, und das mit dem trockenen AUge find ich auch nicht so toll, da ich mich kenne und höchstens ein paar wochen augentropfen nehme würde, dann vergess ich das wieder (is jetzt auch so - trockene augen und nie tropfen)

Ist das mit dem trockenen AUgen denn bei LASEK nicht so (du hast das ja gemacht oder?)
Und mal was anderes: Wird bei LASEK nicht diese oberste schicht zerstört - die "Bowman Membran" (oder so?) ich mein - ist die Bedeutungslos?

gruß
Torsten

: Hallo Torsten,
: die Dicke Deiner Hornhuat finde ich beeindruckend, damit hätte sogar ich mir überlegt, eine Lasik machen zu lassen.
: ALlerdings wirst Du immer wieder lesen, daß die Augen nach Lasik supertrocken sein können, und das auch noch für einen langen Zeitraum! Beschäftige Dich doch mal mit Lasik alternativ Lasek, lies die Vor- und Nachteile jeder Methode, dann fäöllt Dir die Entscheidung bestimmt leichter !
: Liebe Grüße Christina

Gast

Re: LASIK, PRK oder wie?

Beitrag von Gast » 19.02.2003, 10:21

: .... hallo, hat ein wenig gedauert...
: meine trockenen augen haben nichts mit kontaktlinsen zu tun, leider und für tränenersatzflüssigkeit bin ich viel zu inkonsequent - daher auch meine sorge wegen der op, das hat nichts mit "keine Lust" zum tropfen zu tun, ich vergess das bloß ständig :-) und ich denke nicht das sich ändern würde.

: kann man denn auch ohne "tropfen" nach der op leben?
Hi Torsten!
Gleich nach der OP kann man /darf man nicht ohne Tropfen "leben" - sind schliesslich die Medikamente gegen Entzündungen etc.
Und später, wenn du wirklich trockene Augen hast nach der OP wirst du gerne tropfen und es auch nicht vergessen, dazu ist das Gefühl zu unangenehm ausserdem steigert es das subjektive Sehvermögen!
Kommt aber sicher auf die Stärke der Beschwerden an.
LG
Irmi

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