Hallo,
den objektiv optimalen Fall gibt es nicht. Laß dir bei der Voruntersuchung Probebrillen mit verschiedenen Korrekturen aufsetzen, die das angestrebte Ergebnis simulieren sollen. Laß dir Zeit zum Ausprobieren der Alternativen, damit du beurteilen kannst, welche für dich am angenehmsten ist.
Es kommt nicht auf die Werte an - manche können mit -1,0 gut leben, während sich andere bei -0,25 beeinträchtigt fühlen - sondern darauf, ob du mit dem Sehen zufrieden bist.
Gruß
B.
Lasern mit unterschiedlicher Zielsetzung??!!
Moderator: Frankyboy
Hallo,
das optimale Ergebnis ist wirklich für jeden anders.
Bei der Monovision wird ein Auge (das nicht dominante) absichtlich auf Kurzsichtigkeit eingestellt. Auf diese Weise erreicht man, dass dieses Auge in kurzen Entfernungen gut sehen kann. Nachdem das andere Auge (das dominante) auf eine gute Sehfähigkeit für die Ferne eingestellt wird, liegt jede Entfernung im Bereich des guten Sehens. Soweit der angestrebte Idealfall!
Das Ziel der Monovision ist es, keine oder eine schwache Lesebrille zu benötigen. Um das zu erreichen wird das nicht dominante Auge, je nach Alter, auf ca. -1 Dioptrien (bei um die 45jährigen) bis auf ca. -1,5 Dioptrien eingestellt (bei um die 50jährigen).
Diese Methode wird meistens bei Leuten angewendet, die sich schon vorher mit Kontaktlinsen an dieses Sehen gewöhnt haben.
Nicht jeder kommt damit zurecht. Adaptionsprobleme, Kopfschmerzen oder verschwommenes Sehen in der Ferne können auftreten. Dann muss nachkorrigiert werden.
Bei der Mini- Monovision (das wurde bei mir angestrebt) wird die Kurzsichtigkeit auf dem nicht dominante Auge geringer (auf ca. -0,5 bis ca. -1 Dioptrien) eingestellt.
In diesem Fall kann man in der Nähe besser sehen, als bei einer kompletten Korrektur auf 0, benötigt aber trotzdem eine Lesebrille für kleine Schrift.
Das hat bei mir auch fast so geklappt. Das nicht dominante Auge hat -0,5 bis -0,75. Nur das Auge für die Ferne, das dominante hat leider eine Kurzsichtigkeit von -0,25 behalten. Daher empfinde ich mein Ergebnis nicht optimal, aber akzeptabel.
Wie blizzard schreibt, kannst Du mit Probebrille einen ersten Eindruck bekommen. Bevor es aber ans „Eingemachte“ geht, würde ich dieses Sehen lieber mit Probelinsen testen!
Gruß Heide
das optimale Ergebnis ist wirklich für jeden anders.
Bei der Monovision wird ein Auge (das nicht dominante) absichtlich auf Kurzsichtigkeit eingestellt. Auf diese Weise erreicht man, dass dieses Auge in kurzen Entfernungen gut sehen kann. Nachdem das andere Auge (das dominante) auf eine gute Sehfähigkeit für die Ferne eingestellt wird, liegt jede Entfernung im Bereich des guten Sehens. Soweit der angestrebte Idealfall!
Das Ziel der Monovision ist es, keine oder eine schwache Lesebrille zu benötigen. Um das zu erreichen wird das nicht dominante Auge, je nach Alter, auf ca. -1 Dioptrien (bei um die 45jährigen) bis auf ca. -1,5 Dioptrien eingestellt (bei um die 50jährigen).
Diese Methode wird meistens bei Leuten angewendet, die sich schon vorher mit Kontaktlinsen an dieses Sehen gewöhnt haben.
Nicht jeder kommt damit zurecht. Adaptionsprobleme, Kopfschmerzen oder verschwommenes Sehen in der Ferne können auftreten. Dann muss nachkorrigiert werden.
Bei der Mini- Monovision (das wurde bei mir angestrebt) wird die Kurzsichtigkeit auf dem nicht dominante Auge geringer (auf ca. -0,5 bis ca. -1 Dioptrien) eingestellt.
In diesem Fall kann man in der Nähe besser sehen, als bei einer kompletten Korrektur auf 0, benötigt aber trotzdem eine Lesebrille für kleine Schrift.
Das hat bei mir auch fast so geklappt. Das nicht dominante Auge hat -0,5 bis -0,75. Nur das Auge für die Ferne, das dominante hat leider eine Kurzsichtigkeit von -0,25 behalten. Daher empfinde ich mein Ergebnis nicht optimal, aber akzeptabel.
Wie blizzard schreibt, kannst Du mit Probebrille einen ersten Eindruck bekommen. Bevor es aber ans „Eingemachte“ geht, würde ich dieses Sehen lieber mit Probelinsen testen!
Gruß Heide
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7073sylvia
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- Registriert: 28.10.2005, 22:12
also, -0,25 merkt man normalerweise im alltag doch überhaupt nicht. bei allen menschen schwankt die sehstärke je nach verfassung in dieser stärke.
kapier ich echt nicht, warum du damit nicht zufrieden bist, wenn du sogar nachts besser siehst als mit brille.
vielleicht ist es psychisch bedingt. wenn dir der arzt gesagt hätte, du hast 0,00 diopt., dann würdest du das ganze vielleicht mit anderen augen sehen.
außerdem wird immer wieder gesagt, daß das bestmögliche ergebnis, das man mit einer lasik erreichen kann, jenes ist, das man mit brille oder linsen gehabt hat.
kapier ich echt nicht, warum du damit nicht zufrieden bist, wenn du sogar nachts besser siehst als mit brille.
vielleicht ist es psychisch bedingt. wenn dir der arzt gesagt hätte, du hast 0,00 diopt., dann würdest du das ganze vielleicht mit anderen augen sehen.
außerdem wird immer wieder gesagt, daß das bestmögliche ergebnis, das man mit einer lasik erreichen kann, jenes ist, das man mit brille oder linsen gehabt hat.
Re: Lasern mit unterschiedlicher Zielsetzung??!!
Dr. Armbrust ist ein ausgesprochener Freund der Monovision.spessartjaeger hat geschrieben: Bei der netten Kurzberatung am Telefon wurde mir gesagt, ich könne mir angesichts meines Alters (46) schon mal überlegen ob ich mehr Wert darauf lege in der Ferne super zu sehen (und dafür eine Lesebrille in Kauf nehme) oder eine Korrektur wünsche, bei der es dann wohl einen Kompromiss zwischen Fern und Nah gibt.
Diese Wahlmöglichkeit war mir bis dato nicht geläufig. Hat jemand diesbezüglich Erfahrungen.
presbyop
PS: Die Mädls dort sind in der Realität mindestens so charmant wie am Telefon, viel Spaß also!
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spessartjaeger
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