Augen OP bei care vision in Wien

positiver als auch negative persönliche Berichte vor / nach LASIK, Femto-LASIK, LASEK, Epi-LASIK, PRK...

Moderator: Frankyboy

tomin
Forums-Benutzer
Beiträge: 27
Registriert: 21.10.2008, 13:09

Beitrag von tomin » 06.02.2009, 09:42

heute ist es nun genau eine woche her seit ich meine gucker gelasert habe - geh noch einmal zu einer nachuntersuchung heute - mir und meinen augen gehts gut - die nahsicht lässt noch etwas zu wünschen übrig - die fernsicht ist besser als vorher mit brille - subjektiver eindruck

kathig
Forums-Benutzer
Beiträge: 30
Registriert: 23.12.2008, 13:27
Wohnort: Raum Heilbronn
Kontaktdaten:

Beitrag von kathig » 06.02.2009, 11:26

Hey tomin, bei mir ist es heute genau 3 Wochen her. Und vor 2 Wochen gings mir exakt wie dir!!! Das mit der Nahsicht dann in der 2. Woche zwar etwas besser aber auch noch nicht der Hit.
Die letzte Woche hats allerdings einen riesen Sprung gemacht und ich habe zumindest gefühlt keinerlei Einschränkungen mehr! Weder in der Nähe als auch in der Ferne. ( da gehts mir wie dir - so gut hab ich glaub noch nie gesehen!)
[url=http://augenlaser.operationauge.de/prk-am-16-01-2009-bei-citylasik-augenpraxisklinik-heidelberg-t6560.html]PRK am 16.01.09[/url]
... und bisher total glücklich!

Meine Werte vor der OP:
linkes Auge: -4,75
rechtes Auge: -5,5 (-0,5 cyl)

tomin
Forums-Benutzer
Beiträge: 27
Registriert: 21.10.2008, 13:09

Beitrag von tomin » 08.02.2009, 14:03

gut zu hören - am Freitag war ich noch einmal bei meiner ärztin - visus rechts 90 prozent links 70 die nahsicht plus 1,25 und plus 1-75 - hab wir eine weitere lesebrille organisiert und jetzt bin ich wieder 100 prozent lebensfähig und ich bin total froh darüber - machts gut und bis bald

henna
schaut sich noch um
Beiträge: 1
Registriert: 16.02.2009, 23:21

PRK in Wien bei Care Vision

Beitrag von henna » 16.02.2009, 23:47

Hallo, ich habe am 6. Februar meine PRK OP bei Prof. Klemen in Wien gehabt.
Das Erstgespräch hat sicher insgesamt (mit Videoinfo und organisatorischen Infos) 2,5 Stunden gedauert. Die Untersuchung war professionell und mir wurde erklärt warum PRK und NUR PRK bei mir in Frage kommt. Bei der Erklärung der Methode ist mir gleich ziemlich schlecht geworden... wurde eben genau und mit den bevorstehenden Schmerzen erörtert. Ich habe mir dann auch gleich den Termin für die Behandlung ausgemacht. Ich habe sofort Vertrauen in dieses Institut gehabt, da sie sich alle Zeit genommen haben und mir jede Frage beantwortet hatten. Den Arzt habe ich erst 4 Tage (Mo, 2.2.09) vor der OP kennengelernt. Der macht nämlich die Letztuntersuchung (mit Eintropfen - danach sehen alle Lichter auf der Straße wie Weihnachtsbeleuchtung aus - schön!)und entscheidet eben in der Letztinstanz ob ich mich tatsächlich für eine OP eigne. Alles ging gut. War aber bis einschließlich Mittwoch recht lichtempfindlich. Meine Pupillen waren fast 36 Stunden lang so groß wie meine Iris...
Am Tag der OP eine Beruhigungstablette bekommen (empfehle ich übrigens allen anderen sich während der Schmerzen schön "zuzuknallen": am besten mit Valium und Voltaren... die Begründung erspare ich mir). Die OP dauerte insgesamt 5 Minuten. Danach nach Hause. Bis Samstag Nachmittag hatte ich kaum Schmerzen. Die Augen habe ich aber trotzdem kaum aufbekommen. Samstag Nachmittag hats dann begonnen und hat bis Montag früh gedauert. Danach wars vorbei. Seitdem habe ich keine Schmerzen mehr. Am Dienstag habe ich planmäßig die Schutzlinsen rausbekommen. Der erste Sehtest ergab, dass ich am linken Auge wenig bis noch gar nichts groß erkennen konnte. Das rechte Auge war schon viel besser. Heute 10 Tage später sehe ich in der Nähe schlechter als in der Ferne. Am PC länger sitzen und lesen ist noch nicht möglich. Da fangen die Schläfen-Kopfschmerzen an. Ich schätze das legt sich aber bald. Auf dem rechten Auge sehe ich schon ziemlich gut. Ich war heute noch einmal bei Prof. Klemen, da ich am linken Auge um soviel schlechter sehe und ein Doppelbild habe. Das nervt ziemlich. Er hat sich alles angeschaut und gemeint es schaut alles sehr gut aus und ich solle noch mehr tropfen... Mal sehen. Ansich wollte ich heute arbeiten gehen, aber da ich den ganzen Tag am PC sitze, geht das nicht. Ich schätze ich bleibe noch ein paar Tage zu hause bis ich wieder besser fokussieren kann. Bis jetzt bin ich mit der Betreuung sehr zufrieden. Habe den heutigen unplanmäßigen Termin sofort bekommen (innerhalb von 2 Stunden). In 2 Wochen ist dann wieder die planmäßige Nachkontrolle.
Jeder der sich dafür entscheidet, dem empfehle ich auf jeden Fall Geduld. Nach einer Woche den ganzen Tag am PC sitzen mit der vorangegangenen PRK kann ich mir nicht vorstellen, aber nach 10-12 Tagen wird es im Durchschnitt wohl funktionieren. Ich hatte -6,25 Dioptrien und bin wirklich begeistert, dass ich bereits heute keine Sehhilfe mehr benötige. Alles Gute!

Scorpio
Forums-Benutzer
Beiträge: 12
Registriert: 18.02.2009, 17:31
Wohnort: Österreich

LASEK OP am 13.02.2009 bei Dr. Klemen

Beitrag von Scorpio » 19.02.2009, 09:05

Hallo zusammen!
Endlich habe auch ich mich hier registriert, um auch meine Erfahrungen kundzutun.
Ich habe schon mehrere Wochen in diese Forum vorbei geschaut, um mich zum Thema "LASEK" zu informieren.
Am 13.02.2009 war es auch endlich bei mir soweit.
Ich möchte Euch nun hier meinen Erfahrungsbericht schildern, und am Schluss noch ein paar Fragen stellen, die hoffentlich der ein oder andere erfahrene "LASEK-Profi" beantworten kann...

Also: Nachdem auch bei mir das Erst-Beratungsgespräch, und die Voruntersuchung vorüber waren, war es bei mir am vergangenen Freitag (13.02.2009) soweit.
Zu meinen Daten: Bin 30 Jahre alt, kurzsichtig, und trage seit meinem 9. Lebensjahr eine Brille (Kontaktlinsen hatte ich nie), meine aktuellen Werte (die sich seit fast 2 Jahren nicht mehr veränderten) sind: linkns und rechts jeweils -5,75 Dioptrien.
(Weitere Daten wie Hornhautdicke, usw. weiß ich jetzt leider nicht)
Auf jeden Fall empfiehl mir der Arzt gleich von Anfang an, bei mir die LASEK Methode anzuwenden, da ich eine zu dünne Hornhaut habe, und es so, im Falle des Falles, zu keiner Nachlaserung kommen könne.
Gut....somit eben die etwas schmerzvollere Methode...dachte ich mir damals.

Der Eingriff selbst verlief genauso, wie hier schon viele Male geschildert.
Ich glaube da muss ich nicht großartig etwas erzählen..*gg*
Gleich nach der OP sah auch ich schon ziemlich scharf, aber auch von Anfang an etwas "milchig" (was ja auf die Verbanslinsen zurückzuführen ist).
Ca. 30 min. nach dem Eingriff verließ ich die Einrichtung und nahm gleich die erste (von 2) Schmerztabletten.
Meine Frau iund ich fuhren dann sogar noch zum Mc Donald's um kräftig zu futtern.. (so eine OP strengt ja schließlich an, und macht hungrig *gg*).
Ein paar Leute sahen mich ziemlich verdutzt an, da ich an einem sehr bewölkten Tag, mit Sonnenbrille auf mein Essen wartete...na ja....
Die erste Nacht verlief erstaunlich gut, ich hatte keinerlei Schmerzen und schlief durch.
Der Samstag verlief etwas schlechter als die Nacht, aber ich hatte nie wirkliche Schmerzen (höchstens ein sehr unangenehmes Kratzen).
Ich muss Euch aber ehrlich gestehen, dass ich seit der OP bis Montag früh ca. alle 4 bis 5 Stunden eine Tablette Pakemed 500 nahm. Vielleicht war dies der Grund, warum bei mir nie so wirklich Schmerzen aufkamen.
Die Nacht von Samstag auf Sonntag war hingegen ziemlich besch*****.
Ich wachte ca. alle 2 Stunden auf, weil meine Augen so tränten. Ich musste andauernd dies blöde Schutzbrille (Sorry, aber die hat echt genervt, auch wenn sie hilft!) abnehmen, um mir die Augen abzutrocknen, und neu einzutropfen.
Irgendwann habe ich es dann gelassen, und die Schutzbrille einfach beiseite gelegt, und ohne weiter geschlafen.
Der Sonntag verlief ähnlich wie der Samstag: nicht gerade toll, aber ohne wesentliche Schmerzen.
Die darauffolgende Nacht war nicht so schlimm, wie die vorangegangene, aber ähnlich, und somit ließ ich die Schutzbrille abermals weg (es nervte einfach, weil durch die ganze Tränenflüssigkeit, das Klebeband nass wurde, und die Brille sowieso nicht mehr richtig saß).
Und irgendwann in der Nacht ertappte ich mich doch glatt, wie ich genüsslich am Auge rieb....
Ahhhh! Sofort weg mit der Hand! dachte ich mir....und tat es dann auch sofort.
Also kurzer Tipp an alle, die eine solche OP noch vor sich haben: Die Schutzbrille hat schon ihren Zweck! :wink:

Der Montag verlief dann schon besser: Ich hatte immer weniger dieses nervende Kratzgefühl, und machte meine Augen für immer längere Zeitabstände auf.
Ich war mittlerweile schon bei meinem 3. Hörbuch angelangt (dieses Mal war es Hape Kerkeling.....).
Die Nacht auf Dienstag war schon besser: Ich wachte nur einmal auf, und musste tropfen.
Der Tag war dann wieder eine Spur besser als der Montag, und ich probierte zum ersten Mal ein wenig fernzusehen....doch das ließ ich dann wieder, es strengte zu sehr an.
Die Nacht auf Mittwoch war die erste (seit der ersten gleich nach der OP) dass ich wieder durchschlafen konnt. Juhuu!
Der Mittwoch war dann eigentlich zu 99% kratz - und störungsfrei! Fast so als hätte ich überhaupt keine Verbandslinsen.
Ich traute mich kurz vor dem PC zu sitzen, und etwas fernzusehen.
Am Nachmittag hatte ich dann endlich den, von mir herbei gesehnten, Termin bei Care Vision im 3. Bezirk. Ich bekam endlich die Linsen raus, und absolvierte einen Sehtest...der ergab bei mir 70%
Ich war zugegebenermaßen etwas enttäuscht (aber ich ahnte es schon, da ich nicht so wirklich scharf sehen konnte, die ganzen Tage schon nicht). Aber die Ärztin versicherte mir, dies sei völlig in der Norm, nach so kurzer Zeit, bei so hohen Dioptrienwerten wie bei mir.
(Aber ich habe eben hier im Forum auch schon Berichte gelesen, wonach einzelne bereits nach 4, 5 Tagen 90% und mehr hatten....da wollte ich eben auch hin...)
Na ja.... ich bekam dann den nächsten Termin: In 3 Wochen zur Nachkontrolle.
Hmm....3 Wochen.... etwas langer Zeitraum dazwischen, wie ich finde, aber die werden schon wissen, was sie tun.
Die Nacht auf heute (Donnerstag) verlief wieder problemlos.
Der Tag (bis jetzt) ist auch okay. Ich muss jetzt die ersten beiden Tropfen (Voltaren und Floxal) absetzen und stattdessen neue (Betnesol) nehmen. Die Tränenersatzflüssigkeit (VisMed) bleibt natürlich weiter auf dem Tropfenplan.

Zur Sehschärfe: Wie bereits geschrieben: So richtig scharf sehe ich noch nicht. Ich habe eher leichte Doppelbilder.
Wie soll ich das erklären: Wenn ich z.B.: im Auto mitfahre, und ich sehe weiter vorne eine grüne Ampel, so sehe ich den grünen Punkt etwas unscharf, und den grünen Punkt weiter unten (leicht verschoben) noch einmal.
Wenn ich die Augen länger offen lasse, wird es etwas schärfer.

Nun meine Fragen an die, die solch eine OP schon länger als 6 Tage hinter sich haben:

.) Nimmt die Sehschärfe wirklich noch dermaßen zu, dass man superscharf sieht? (Dumme Frage irgendwie, ich weiss, aber ich kann mir das zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorstellen, da ich noch immer nicht ganz scharf sehe).

.) Sollte ich nicht lieber noch einen "Besichtigungstermin" nächste Woche bei Care Vision festlegen? Oder findet ihr nicht, dass so kurz nach der OP, erst wieder in 3 Wochen kontrolliert wird?

.) Wieder das Thema Sehschärfe: Hängt die, noch nicht perfekte, Sehschärfe (besser gesagt: momentan "SehUNschärfe" *gg*) bei mir, damit zusammen, dass ich die ersten 2 Tage meine Augen fast nur geschlossen hielt?

Ich bedanke mich schonmal für die (hoffentlich eintreffenden) Antworten, und hoffe, dass Euch mein Erfahrungsbericht etwas Angst vor den Schmerzen nehmen konnte...
Ich dachte mir nämlich vor der OP auch: " Oh Gott! Die ersten 2 Tage werden die Hölle!".
Aber wenn man genug Schmerztabletten zuhause hat, ist das alles kein Problem (zumindest war's bei mir so).

Wenn ihr wollt, werde ich die nächsten Tage weiter berichten, wie es mir so ergeht....

Antworten

Sie haben Interesse an einer Lasik-Behandlung? Fordern Sie hier kostenlose Informationen zum Thema Lasik an und lassen Sie sich beraten!

Beratung anfordern