Dieses Forum hat mir sehr bei meiner Entscheidungsfindung geholfen. Natürlich waren die Berichte (und der Preis) der AuslandsOPs verführerisch. Da ich aber ein äußerst risikoscheuer Mensch bin, habe ich mir die meinem Wohnort nächstliegende Klinik gesucht - Dr.Handzel in Frankfurt am Main. Vielleicht hilft mein Bericht denjenigen, die über Dr. Handzel (wie auch ich) bisher nur sehr wenig Info hier gefunden haben. Sehr zu empfehlen ist der Infoabend, der ca. 1x monatlich stattfindet (im Internet nachschauen oder anrufen. Dr. Handzel selbst informiert in aller Ausführlichkeit über die OP. Man erhält zudem einiges an Infomaterial. Außerdem kann man sich ein Bild von Dr. Handzel machen. Sie ist eine sehr bestimmende Person. Wem das nicht gefällt, (mir hat das z.B. sehr gefallen)kann sich dann ohne irgendwelche Kosten gehabt zu haben, die nächste Klinik anschauen. Dr. H. führt neben der Laserklinik eine ganz normale Augenarztpraxis, welche top ausgestattet ist. Das ist auch der einzige Nachteil. Am Voruntersuchungstag ist man einer von vielen "normalen" Patienten, man glaubt fast, dort ein wenig unterzugehen. Ich hatte einen Aufenthalt in der Praxis von insgesamt 6 Stunden. Ist superlang, aber da ich die ganze Aktion in meinem Urlaub machte (und viele Zeitschriften zum Lesen da sind) bin ich halt "da durch". So etwas macht man ja auch nicht alle paar Monate ;-). Ich werde nun ein paar Sachen zur Voruntersuchung sagen, die bitte bitte alle OP-Willigen nicht abschrecken soll - nur wäre ich froh gewesen, hätten einige Nutzer dieses Forums nicht nur "geschwärmt" von der ganzen Sache sondern auch die Unannehmlichkeiten mal beim Namen genannt. Jedenfalls werden hinsichtlich Sehschärfe, Augendruck, Hell/Dunkelsehen, Hornhautdicke etc etc jede Menge Untersuchungen gemacht (worüber man hinterher auch sämtliche Unterlagen sowie einen Lasik-Pass erhält). Die mit Abstand unangenehmste Untersuchung (bei Kurzsichtigen wie mir unerlässlich) war die Netzhautuntersuchung. Aufgrund der Betäubungstropfen tut das natürlich nicht weh, ABER wenn die Tropfen nachlassen, fangen die Augen höllisch an zu brennen. Man bekommt zwar Tropfen dagegen, aber es hat drei Stunden gedauert, bis sich meine Augen "abgeregt" hatten und ich wieder gescheit sehen konnte.
Am 11.01.2007 dann die OP. Man wird mit einer halben Beruhigungstablette vorbereitet, anschließend in Kittel und Häubchen gesteckt und in den Laserraum geführt. Es folgt die Vorbereitung mit Betäubungstropfen und schon mal die Anweisung, das rote Licht zu fixieren (gar nicht so einfach bei -8,25 linksund -10,25 rechts, bin weiblich und 45 Jahre alt). Schließlich das bekannte Abkleben und Aufsperren des Auges, Aufschneiden des Flaps und schließlich Fixieren des roten Punktes, welcher nach Entfernen des Flaps total krisselig und verschwommen war. Und leider leider muss ich sagen (heute weiß ich, dass man damit rechnen muss und es auch nixht ungewöhnlich ist): sowohl das Schneiden des Flaps wie auch das anschließende Lasern habe ich ordentlich gemerkt. Es hat höllisch gebrannt, sodass ich die größte Mühe hatte zu fixieren, was dazu führte, dass mich Dr. H. kräftig anschnauzte und immer wieder um Konzentration bat - dieses rabiate Vorgehen ist unter dem Laser für mich völlig ok gewesen, schließlich habe ich durch mein Gezappel die Sache sehr verkompliziert. Witzig war, dass mit Beginn des Laserns sofort meine Nase anfing zu laufen und das andere (abgedeckte) Auge wie blöd triefte, wischen und schniefen ist aber nicht.... Nach schier endloser Zeit war es endlich fertig und ich dachte - na bravo, den Mist jetzt auch noch auf der anderen Seite - ich halts nicht aus !! Aber Überraschung, das linke Auge lief wie Butter, keine Gezappel, absolut keine Schmerzen, prima. Dann alles abwischen, herrichten und die obligatorische Frage nach der Uhrzeit (Uhr hängt an der Wand). Ich kann nun nicht sagen, dass ich hervorragend gesehen habe. Alles war verschwommen, die Augen brannten und ich konnte sie nur mit Mühe aufhalten, aber immerhin konnte ich ein bisschen dort erkennen, wo ich vorher noch nicht mal das Gehäuse der Uhr gesehen hätte. Von der ganzen OP erhält man dann übrigens ein Video (meine OP hat insgesamt mit allem Drum und Dran 12 1/2 Minuten gedauert) - das ist besonders für die Verwandtschaft ein echter Hingucker !
Dann ab in den Ruheraum und Schmerzen aushalten. Wirklich, es tat schweineweh und das Schlimmste war, dass ich einfach die Augen nicht aufmachen geschweige denn aufhalten konnte. Heute weiß ich, dass die Oberlider geschwollen sind, als hätte Klitschko draufgehauen - echt übel. Und das Schlimmste - und hier kommt mein wirklich wichtiger Ratschlag - nach der OP ist die Nase wegen des permanenten Tränenflusses total verstopft, als hätte man den übelsten Schnupfen der Welt. Also nehmt unbedingt ganz normale Nasentropfen mit. Das ist eine enorme Erleichterung !! Ihr werdet genug mit den Augen zu tun haben, da brauchts nicht noch eine Triefnase. Nach zwei Stunden im Ruheraum bei Kaffeestückchen, Obst und Getränken nochmal ein Check des Flaps und ab nach Hause - versorgt mit einem ganzen Arsenal von Augentropfen und mit einer schicken Schutz-Klebebrille (mit der man überraschend gut schlafen kann). Ich dachte echt, mein letztes Stündlein hätte geschlagen und diese Schmerzen (die bei mir exakt vier Stunden andauerten, bei anderen dauerts häufig nur 2 Stunden - nur damit ihr mal einen Anhaltspunkt habt) waren unerträglich. Aber dann, o Wunder, wie von der Ärztin versprochen, die Schmerzen klangen ab und waren zum Schlafengehen wie weggeblasen. Auch das viel zitierte Sandgefühl in den Augen hatte ich z.B. überhaupt nicht ! Wie gesagt, nach vier Stunden alles ok. Ein bisschen kniffelig ist die Tropferei durch das Miniloch in der Schutzbrille. Mein Tip (auf jeden Fall selbstmachen und nicht machen lassen), flach auf den Rücken, Tropfer ins Loch stecken, mit weit aufgerissenen Augen auf den Tropfer und den kommenden Tropfen starren und plumps - bevor man zukneifen kann, ist er auch schon im Auge gelandet ).
Und erst nach diesen vier Stunden bekam ich dann auch eine Ahnung, wie ich sehen werde. Am nächsten Tag kam die doofe Schutzbrille ab (die aber zum Schlafen noch 4 Wochen zu tragen ist - das mache ich auch sicherheitshalber, ich will nichts riskieren) und ich hatte freie und klare Sicht. Fast 100 % auf beiden Augen. Ich bin sehr zufrieden.Autofahren klappt super, Zeitung lesen ist noch ein bisschen mühsam, aber die Schwankungen bis zur Stabilisierung des Ganzen nehme ich gerne hin - auch wenn es ein paar Monate dauert. Nach 27 Jahren Kontaktlinsen ist alles besser als Brille oder KLs.
Hoffe, ich habe niemanden abgeschreckt, aber hätte ich ein bisschen mehr über das Unangenehme lesen können, hätte mich das keinesfalls abgeschreckt aber doch immerhin vorbereitet.
Wer nach diesem epischen Bericht noch mehr wissen möchte, kann mich gerne fragen.
Marie
Lasik bei Dr.Handzel in Frankfurt
Moderator: Frankyboy
Hallo Marie,
hier im Forum gibt es einen sehr ausführlichen Thread über Dr. Handzel und ihre, nun sagen wir mal sehr individuelle Art der Behandlung.
( http://augenlaser.operationauge.de/impl ... ndzel.html )
Ich halte für sehr ungewöhnlich, das du sowohl während der Voruntersuchung, als auch beim Lasern Schmerzen und Beschwerden hattest. Normalerweise treten solche Dinge nicht oder zumindest nicht in der Form und Heftigkeit auf wie du sie beschreibst.
Und ein Arzt der seinen Patienten "anschnauzt" ist mir, offen gesagt ( hier) auch noch nicht begenet. Man muss wohl für soetwas eine gewisse Ader haben, um sich nicht daran zu stören.
Warum du hier nicht mehr über die Unanehmlichkeiten liest, liegt wohl in erster Lienie daran, dass sie, zumindest in dieser Häufung und so wie du sie beschreibst, von anderen noch nicht erlebt wurden.
Ich wünsche dir auf jeden Fall einen guten Heilungsverlauf und stabile Werte.
Gruß
Pinbot
hier im Forum gibt es einen sehr ausführlichen Thread über Dr. Handzel und ihre, nun sagen wir mal sehr individuelle Art der Behandlung.
( http://augenlaser.operationauge.de/impl ... ndzel.html )
Ich halte für sehr ungewöhnlich, das du sowohl während der Voruntersuchung, als auch beim Lasern Schmerzen und Beschwerden hattest. Normalerweise treten solche Dinge nicht oder zumindest nicht in der Form und Heftigkeit auf wie du sie beschreibst.
Und ein Arzt der seinen Patienten "anschnauzt" ist mir, offen gesagt ( hier) auch noch nicht begenet. Man muss wohl für soetwas eine gewisse Ader haben, um sich nicht daran zu stören.
Warum du hier nicht mehr über die Unanehmlichkeiten liest, liegt wohl in erster Lienie daran, dass sie, zumindest in dieser Häufung und so wie du sie beschreibst, von anderen noch nicht erlebt wurden.
Ich wünsche dir auf jeden Fall einen guten Heilungsverlauf und stabile Werte.
Gruß
Pinbot
Hallo Pinbot,
über die Art der Behandlung eines Arztes kann man sich nur ein Bild machen, wenn man mehr als Einzelfälle betrachtet.
Die Menschen haben unterschiedliche Empfindlichkeit und unterschiedliche Reaktionen auf die Betäubungstropfen sowie auf die LASIK-Behandlung. Soweit ich weiß, werden normalerweise zweimal Betäbungstropfen verabreicht und die Wirkung der Tropfen getestet, bevor mit der OP angefangen wird. Bei manchen Leuten läßt die Betäubung schneller nach als bei anderen. Die Reaktion der beiden Augen auf die Betäubung war bei Marie unterschiedlich. Wichtig ist, sich zu melden, wenn man merkt, daß die Betäubung nachläßt.
Auch die Reaktionen unmittelbar nach LASIK sind sehr unterschiedlich. Manche haben sofort nach der OP keine Beschwerden, keine Reizung und deren Augen sehen wie nicht operiert aus. Andere tränen extrem und, sin extrem lichtempfindlich und können kaum die Augen Augen öffnen. Manche haben Fremdkörpergefühl, das auch als Schmerz empfunden wird. Alle diese Beschwerden, sollten sie auftreten, klingen bis zu nächsten Tag vollständig ab.
Gruß
B.
über die Art der Behandlung eines Arztes kann man sich nur ein Bild machen, wenn man mehr als Einzelfälle betrachtet.
Die Menschen haben unterschiedliche Empfindlichkeit und unterschiedliche Reaktionen auf die Betäubungstropfen sowie auf die LASIK-Behandlung. Soweit ich weiß, werden normalerweise zweimal Betäbungstropfen verabreicht und die Wirkung der Tropfen getestet, bevor mit der OP angefangen wird. Bei manchen Leuten läßt die Betäubung schneller nach als bei anderen. Die Reaktion der beiden Augen auf die Betäubung war bei Marie unterschiedlich. Wichtig ist, sich zu melden, wenn man merkt, daß die Betäubung nachläßt.
Auch die Reaktionen unmittelbar nach LASIK sind sehr unterschiedlich. Manche haben sofort nach der OP keine Beschwerden, keine Reizung und deren Augen sehen wie nicht operiert aus. Andere tränen extrem und, sin extrem lichtempfindlich und können kaum die Augen Augen öffnen. Manche haben Fremdkörpergefühl, das auch als Schmerz empfunden wird. Alle diese Beschwerden, sollten sie auftreten, klingen bis zu nächsten Tag vollständig ab.
Gruß
B.
Hallo Marie,
das du hier nichts über Schmerzen(wie du sie erlebt hast) gelesen hast, wird daran liegen, das niemand es so wie du erlebt hat.
Zu der Netzhautuntersuchung kann ich folgendes sagen: Bei deiner gewesenen Kurzsichtigkeit, sollte bei dir eigentlich diese Untersuchung alle zwei Jahre gemacht worden sein und du solltest es kennen. Auch jetzt nach der Op sollte diese Untersuchung alle zwei Jahre erfolgen, da dein Auge immer noch das eines kurzsichtigen ist. Nach der Netzhautuntersuchung hatte ich keine großen Probleme(Schmerzen). Die Augen waren nur für ca. 3 Stunden sehr lichtempfindlich.
Die Schmerzen während der OP rührten wohl daher, das du zu aufgeregt warst und die Betäubungstropfen nicht so gewirkt haben, wie sie sollten. Das hätte aber, wie blizzard schon beschrieben hat, getestet werden müssen.
Ansonsten kann ich mich nur den Worten von pinbot und blizzard anschließen.
Ich wünsche dir einen guten Heilungsverlauf und in Zukunft gute Sicht.
Gruß
Peter
das du hier nichts über Schmerzen(wie du sie erlebt hast) gelesen hast, wird daran liegen, das niemand es so wie du erlebt hat.
Zu der Netzhautuntersuchung kann ich folgendes sagen: Bei deiner gewesenen Kurzsichtigkeit, sollte bei dir eigentlich diese Untersuchung alle zwei Jahre gemacht worden sein und du solltest es kennen. Auch jetzt nach der Op sollte diese Untersuchung alle zwei Jahre erfolgen, da dein Auge immer noch das eines kurzsichtigen ist. Nach der Netzhautuntersuchung hatte ich keine großen Probleme(Schmerzen). Die Augen waren nur für ca. 3 Stunden sehr lichtempfindlich.
Die Schmerzen während der OP rührten wohl daher, das du zu aufgeregt warst und die Betäubungstropfen nicht so gewirkt haben, wie sie sollten. Das hätte aber, wie blizzard schon beschrieben hat, getestet werden müssen.
Ansonsten kann ich mich nur den Worten von pinbot und blizzard anschließen.
Ich wünsche dir einen guten Heilungsverlauf und in Zukunft gute Sicht.
Gruß
Peter
Hallo alle zusammen,
es ist wirklich so, dass jeder die OP und auch die Zeit danach anders erlebt. Die Schilderungen von Marie stimmen teilweise sehr mit meinen eigenen Erfahrungen überein: Auch ich habe während der OP, vor allem beim ersten Auge, Schmerzen gehabt und war äußerst nervös und zappelig, auch für mich war alles extremst unangenehm und anfangs konnte ich (mehrere Stunden sogar) nur sehr trüb und milchig sehen. Aber NACH der OP hatte ich keine wirklichen Schmerzen mehr, sondern nur extrem trockene Augen.
@Marie: zu Deiner Bemerkung mit der verstopften Nase: ich würde niemandem empfehlen, Nasentropfen oder Nasenspray gleich nach der OP zu nehmen!!! Denn die Nase und die Augen sind miteinander verbunden und was Du in Deine Nase tust, gerät auch in Deine Augen. Ich weiß es, weil ich bis vor ca. 6 Jahren mehrere Jahre lang süchtig nach Nasenspray war, und dies hat meine Augen total gereizt, damals trug ich Kontaktlinsen und konnte sie plötzlich nicht mehr vertragen, was größtenteils am Nasenspray lag. Nasenspray enthält sehr aggressive chemische Wirkstoffe, die für Nase und Augen auf Dauer schädlich sind, und gerade bei frisch operierten Augen ein Schuss nach hinten sein können!!! Vielleicht hattest Du gerade wegen der Nasentropfen solche Schmerzen auch nach der OP??? Hast Du mit Deiner Ärztin auch darüber gesprochen und sie gefragt, ob Du Augentropfen nehmen darfst??
Übrigens, ein guter Tipp, wenn die Nase verstopft ist: Nicht ganz flach hinlegen, sondern auf dem Rücken mit dem Kopf auf einem sehr dicken Kissen (oder mehreren Kissen), so dass der Kopf ein Stückchen höher als normal liegt. Das entlastet die Nase, zumindest ausreichend, um wieder frei atmen zu können.
Viele Grüße
Evy
es ist wirklich so, dass jeder die OP und auch die Zeit danach anders erlebt. Die Schilderungen von Marie stimmen teilweise sehr mit meinen eigenen Erfahrungen überein: Auch ich habe während der OP, vor allem beim ersten Auge, Schmerzen gehabt und war äußerst nervös und zappelig, auch für mich war alles extremst unangenehm und anfangs konnte ich (mehrere Stunden sogar) nur sehr trüb und milchig sehen. Aber NACH der OP hatte ich keine wirklichen Schmerzen mehr, sondern nur extrem trockene Augen.
@Marie: zu Deiner Bemerkung mit der verstopften Nase: ich würde niemandem empfehlen, Nasentropfen oder Nasenspray gleich nach der OP zu nehmen!!! Denn die Nase und die Augen sind miteinander verbunden und was Du in Deine Nase tust, gerät auch in Deine Augen. Ich weiß es, weil ich bis vor ca. 6 Jahren mehrere Jahre lang süchtig nach Nasenspray war, und dies hat meine Augen total gereizt, damals trug ich Kontaktlinsen und konnte sie plötzlich nicht mehr vertragen, was größtenteils am Nasenspray lag. Nasenspray enthält sehr aggressive chemische Wirkstoffe, die für Nase und Augen auf Dauer schädlich sind, und gerade bei frisch operierten Augen ein Schuss nach hinten sein können!!! Vielleicht hattest Du gerade wegen der Nasentropfen solche Schmerzen auch nach der OP??? Hast Du mit Deiner Ärztin auch darüber gesprochen und sie gefragt, ob Du Augentropfen nehmen darfst??
Übrigens, ein guter Tipp, wenn die Nase verstopft ist: Nicht ganz flach hinlegen, sondern auf dem Rücken mit dem Kopf auf einem sehr dicken Kissen (oder mehreren Kissen), so dass der Kopf ein Stückchen höher als normal liegt. Das entlastet die Nase, zumindest ausreichend, um wieder frei atmen zu können.
Viele Grüße
Evy
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