Trockene Augen, Lasern oder nicht?
Verfasst: 08.12.2010, 19:44
Hallo allerseits,
ich habe einige Fragen die ich unbedingt loswerden möchte und auf ehrliche Antworten gespannt bin. Ich habe bereits seit vielen Jahren trockene Augen, so dass ich Kontaktlinsen nur noch selten vertrage und einsetze, gelegentlich tropfe ich auch. Ich war jetzt auch schon bei 2 renomierten Kliniken in Hamburg, bei Euroeyes(Dr. Jørgensen) und in der Augenklinik Rotherbaum(Prof. Böhnke). Beide Ärzte haben mir trotz trockenen Augen nicht von einer Lasik abgeraten und mir ausreichend Hornhaut attestiert.
Direkt auf die Frage angesprochen, ob ich nach der OP dauerhaft trockene Augen bekomme, habe ich bei Dr. Jørgensen die Antwort bekommen, dass er bei mir den Schnitt am Auge so setzen wird, dass die Nerven die für die Augenflüssigkeit zuständig sind nicht beschädigt werden(seitlich soweit ich verstanden habe). Dann frage ich mich aber warum er nicht bei jedem Patienten den Schnitt so ansetzt?
Prof. Böhnke von der Rotherbaum Klinik hat mir nichts dergleichen von der Schnitttechnik erzählt. Er meinte, dass ich grundsätzlich nicht noch trockene Augen bekommen werde, als ich schon habe, die trockenen Augen aber mehr auffallen nach dem OP. Auch diese Antwort hat mich nicht begeistert.
Im großen und ganzen hat sich Prof. Böhnke mehr Zeit gelassen und auch den fürsorglicheren Eindruck gemacht, so dass ich die OP bei ihm machen würde. Würdet ihr mir sonst noch einen anderen Arzt empfehlen, der sich mit trockenen Augen besser auskennt und was sagt ihr zu der vorgeschlagenen OP Technik von Dr. Jørgensen, bringt die wirklich soviel?
Ich bin Ende 20, habe -3,75 Dioptrien und eine leichter Hornhautverkrümmung auf dem einen Augen und trage seit über 10 Jahren mit Unterbrechnung eine Brille.
ich habe einige Fragen die ich unbedingt loswerden möchte und auf ehrliche Antworten gespannt bin. Ich habe bereits seit vielen Jahren trockene Augen, so dass ich Kontaktlinsen nur noch selten vertrage und einsetze, gelegentlich tropfe ich auch. Ich war jetzt auch schon bei 2 renomierten Kliniken in Hamburg, bei Euroeyes(Dr. Jørgensen) und in der Augenklinik Rotherbaum(Prof. Böhnke). Beide Ärzte haben mir trotz trockenen Augen nicht von einer Lasik abgeraten und mir ausreichend Hornhaut attestiert.
Direkt auf die Frage angesprochen, ob ich nach der OP dauerhaft trockene Augen bekomme, habe ich bei Dr. Jørgensen die Antwort bekommen, dass er bei mir den Schnitt am Auge so setzen wird, dass die Nerven die für die Augenflüssigkeit zuständig sind nicht beschädigt werden(seitlich soweit ich verstanden habe). Dann frage ich mich aber warum er nicht bei jedem Patienten den Schnitt so ansetzt?
Prof. Böhnke von der Rotherbaum Klinik hat mir nichts dergleichen von der Schnitttechnik erzählt. Er meinte, dass ich grundsätzlich nicht noch trockene Augen bekommen werde, als ich schon habe, die trockenen Augen aber mehr auffallen nach dem OP. Auch diese Antwort hat mich nicht begeistert.
Im großen und ganzen hat sich Prof. Böhnke mehr Zeit gelassen und auch den fürsorglicheren Eindruck gemacht, so dass ich die OP bei ihm machen würde. Würdet ihr mir sonst noch einen anderen Arzt empfehlen, der sich mit trockenen Augen besser auskennt und was sagt ihr zu der vorgeschlagenen OP Technik von Dr. Jørgensen, bringt die wirklich soviel?
Ich bin Ende 20, habe -3,75 Dioptrien und eine leichter Hornhautverkrümmung auf dem einen Augen und trage seit über 10 Jahren mit Unterbrechnung eine Brille.