PRK bei Care Vision München
Verfasst: 03.03.2010, 22:35
Hallo zusammen,
hier meine bisherigen Erfahrungen nach meiner PRK bei Care Vision München.
Fakten:
vorher: beide Augen -4,75 Dioptrion, links leichte Hornhautverkrümmung, Hornhautdickte 540
OP am Donnerstag, 25.02.2010
Der OP-Termin war am Donnerstag, 25.02.2010, 14.30 Uhr. Ich war wie vereinbart ca. 30 Minuten früher da. Zuerst bekam ich die Augentropfen zur Betäubung - noch im Wartezimmer und eine Beruhigungstablette(soll Valium gewesen sein). Kurz darauf wollte man mir das "Überlebenspack" an Augentropfen mitgeben. Eher zufällig sah ich, dass dort Lasik drauf stand. Freundlich aber bestimmt wies ich die Mitarbeiterin darauf hin, dass ich aber eine PRK bekommen soll. Sie beharrte zunächst darauf, dass es Lasek sei. Auf nochmaligen nachdrücklichen Hinweis meinerseits, dass die OP-Methode in der Voruntersuchung geändert wurde nshm sie schließlich ihr Lasik-Paket zurück. das ging ja gut los dachte ich. Dann stand auf der Rechnung die ich bekam auch noch Lasik, was ich monierte. Promt bekam ich die Antwort, dass das ja egal sei, da der Preis ja der selbe ist ??? nachdem ich diesen Schock verdaut und an ev. Gewährleistung gedacht hatte, bestand ich auf eine richtige Rechnung, die dann auch neu ausgestellt wurde - alles keine vertrauensbildenden Maßnahmen.
Dennoch bekam ich schließlich wenige Minuten später die richtigen Tropfen nebst Anleitung und einen ersten Nachuntersuchungstermin für Dienstag, 02.03.2010.
Nicht viel später wurde ich in das Vorzimmer des OPs gebracht, der vom Wartezimmer übrigens komplett einsehbar ist. Hier wurden mir die nächsten Betäubungstropfen verpasst. Kurz darauf wurde ich nebst OP-Schuhen und ich meine Kopfbedeckung in den OP geführt und durfte mich auf die Liege begeben. Rein vorsorglich wies ich nochmals darauf hin, dass ich eine PRK wünschte. Zumindest der Arzt wußte das
.Er erklärte kurz mit wenigen Worten und dann ging es schon los:
rechtes Auge mit einer Art klammer offen halten, Alkohol ca. 20 Sekunden (die Schwester zählt laut mit) aufs Auge, Epitel mit einer Art Spatel lösen, dann der Laser.Rings um das zu operierende Auge 4 grell helle Lampen mit je 6 LEDs. Dazwischen ein grüner Punkt auf den man sehen soll (nicht sooo leicht bei den grellen LEDs, die übrigens dimmbar sind wie ich später bemerkte!). Nachdem das Lasern begonnen hatte (die Schwester zählt auch hier laut rückwärts die verbleibende Zeit mit) wird der grüne Punkt von rotem licht überlagert. So war mir die Anfixierung auch nicht mehr möglich. Der Laser stoppte, Kontaktlinse wurde eingesetzt und ich wurde wieder ins Vorzimmer geführt - OP abgebrochen??. Ich glaube wohl nicht betonen, wie mulmig ich mich nach des Erfahrungen am OP Tag bis dahin gefühlt habe - und das obwohl ich trotzdem recht gelassen war; sicher auch Ergebnis der Valium.
Einige Minuten später zurück in der OP auf die Liege. Mir wurde erklärt, dass der Laser automatisch abgeschalten habe, da sich meine Auge außerhalb von dessen Trackingfeld (der Laser verfolgt das Auge mit) befunden habe. Ich erklärte, dass ich dem grünen Punkt nur sehr schwer folgen konnte. darauf hin drehte der Arzt die Helligkeit der LEDs ein wenig zurück. Nun klappte das fixieren und lasern. danach für ca. 20 Sekunden ein Medikament aufs Auge, dann Kontaktlinse rein und linkes Auge mit der selben Prozedur..
Vielleicht weil die Betäubung schon nachgelassen hatte, tat mir das entfernen des Epitel diesmal weh, was ich auch sagte. der Arzt lies sich davon allerdings nicht beirren. Entweder hatte er mich nicht gehört, war genervt oder gestresst. Egal, das ging auch recht schnell vorbei, der Rest war problemlos.
dann zurück ins Wartezimmer,es gab augentropfen. Die Sicht war schon deutlich besser, also vorher ohne Brille (noch geschätzte 1 Dioptin). Ca. 30 Minuten später noch mal zur Nachkontrolle zum Arzt. alles war o.k. Dann konnte ich gehen. Meine Freundin wartete schon. Sie war überrascht, dass ich doch schon recht gut sehen konnte.
Für die folgenden 3-4 tage war ich auf das schlimmste vorbereitet. Mein Chef (hatte auch PRK) und ein Mitglied im Forum, dass sich wenige Woche zuvor beim selben Arzt auch einer PRK unterzogen hatte, berichteten ja von höllischen Schmerzen, die jeweils am 4. Tag urplötzlich verschwunden waren.
Um es vorweg zu nehmen: richtige Schmerzen, geschweige denn die beschriebenen hatte ich (glücklicherweise) zu keinem Zeitpunkt. Sicherlich waren die Augen gereizt und ein unangenehmes Fremdkörpergefühl wie bei sehr trockenen Augen mit Kontaktlinsen hatte ich auch. Aber das war wirklich halb so schlimm, wie befürchtet. Vielleicht hatte ich einfach wahnsinnig Glück. Jedenfalls habe ich instiktiv auch das richtige getan (wie man mir später bestätigt hat - vorher sagt einem das so ja keiner!):
ich habe wie empfohlen stündlich bis zum Schlafengehen stündlich getropft, allerdings bis ca. 23 Uhr und mich nicht gleich nach der OP schlafen gelegt, wie ich das zuvor oft gelesen hatte. Das dürfte mir sehr geholfen haben, da wie bei jeder OP das Verhalten in der ersten Zeit danach entscheidend für den Heilungsverlauf sein soll. Außerdem war ich sehr viel an der frischen Luft spazieren gehen (dann aber öfter als stündlich getropft). Der sauerstoff soll auch den Heilungsverlauf fördern. obs wirklich so ist weiß ich nicht, kann jedoch beides nur jedem empfehlen.
Die Blendempfindlichkeit und diejenige auf geringste Luftzüge (Lütung in Gebäuden und im Auto) nach dem OP war extrem hoch, das Kontrastshen eingeschränkt. Alles dreis hat sich bis heute (ein mach der OP) schon erheblich gebessert, ist jedoch noch immer ein Problem, vor allem bei Dunkelheit. Bei mir haben die Kontaktlinsen stark gedrückt (hatte genau deshalb auch seit Jahren keine Linsen mehr getragen). Auf die Entfernung am Dienstag, 02.03. habe ich deshalb sehnlichst gewartet.
Am Montag war ich schon arbeiten (Büro: PC + viel lesen). Das war viel viel gutem Willen, noch mehr Tropfen (manchmal alle 10 Minuten) und ab und zu die Augen schließen sowie Rücksicht der Kollegen erstaunlicherweise einigermaßen möglich. Dabei muss ich betonen, dass die Sehleistung zwischen recht gut und bis grottig schlecht (gar nichts lesen können!) sehr stark geschwankt hat. Diese Spannbreite hat sich bis heute schon gebessert, existiert jedoch noch immer und hängt auch sehr stark davon ab, wie trocken das Augen ist, also viiieeel tropfen. Stündlich ist bei mir deutlich zu wenig.
Allerdings hat sich die Mühe bei mir auch gelohnt. Das wurde mir bei der ersten Nachuntersuchung (mit Entfernung der Kontaktlinsen) deutlich vor Augen gehalten. Zitat: "Das OP-Ergebnis ist phänomenal." Die Wundheilung nach 5 Tagen entspricht dem üblichen Stand nach 2 Wochen! Dann der Sehtest: vorher nochmal tropfen, dann 125% mit beiden Augen (das hatte ich vorher auch mit der Brille, je Augen waren es jetzt aber zunächst "nur 90%) - nur 5 Tage nach einer PRK! Die Mitarbeiterin von Care Vision wollte das gar nicht so recht glauben und stellte mir eine vorläufige Bescheinigung für den Führerschein aus! Davon habe ich jedoch bis heute noch nicht Gebrauch gemacht und werde sicher auch noch einige Tage damit warten, denn die Schwankungen der Sehstärke sind mir noch zu groß um damit wirklich sicher Auto zu fahren.Außerdem kann ich ja auch während des Fahrens schlecht alle 10 Minuten die Augen tropfen. Hinzu kommt, dass die Blendwirkung bei Dunkelheit zwar mit ordentlicher Konzentration schon bewältigt werden kann, jedoch noch immer sehr anstrengend ist.
Nun bin ich frohen Mutes tropfe fleißig (öfter als stündlich) weiter und hoffe, dass die Sehschärfe sich mehr und mehr stabilisiert, die Blendempfindlichkeit weiter schwindet und das Kontrastsehen möglichst nah an den zustand mit Brille zurückfindet.
Trotz dieses super Verlauf kann ich jedem nur raten, sich vor einer Augenlaser OP möglichst umfassend zu informieren. Sicher sind viele Nebenwirkungen oder Gruselberichte in Foren in der OP-Praxis zum Glück eher Ausnahmen. Aber dazu kann man mit Pech auch selbst zählen. dessen sollte sich jeder bewußt sein. Es gilt Risiken zu minimieren. sei es bei der Wahl der Operationsmethode oder dem postoperativen Verhalten.
In diesem Sinne wünsche ich allen zukünftigen Laser-Patienten viel Erfolg und das nötige Glück und hoffe, dass es bei meiner Heilung so gut weiter geht. Ich werde berichten - selbst wenn keine Anmerkungen von Euch kommen sollten, da ich für die Erfahrungsberichte(auch älteren Datums) anderer Forumsmitglieder sehr dankbar war und bin
hier meine bisherigen Erfahrungen nach meiner PRK bei Care Vision München.
Fakten:
vorher: beide Augen -4,75 Dioptrion, links leichte Hornhautverkrümmung, Hornhautdickte 540
OP am Donnerstag, 25.02.2010
Der OP-Termin war am Donnerstag, 25.02.2010, 14.30 Uhr. Ich war wie vereinbart ca. 30 Minuten früher da. Zuerst bekam ich die Augentropfen zur Betäubung - noch im Wartezimmer und eine Beruhigungstablette(soll Valium gewesen sein). Kurz darauf wollte man mir das "Überlebenspack" an Augentropfen mitgeben. Eher zufällig sah ich, dass dort Lasik drauf stand. Freundlich aber bestimmt wies ich die Mitarbeiterin darauf hin, dass ich aber eine PRK bekommen soll. Sie beharrte zunächst darauf, dass es Lasek sei. Auf nochmaligen nachdrücklichen Hinweis meinerseits, dass die OP-Methode in der Voruntersuchung geändert wurde nshm sie schließlich ihr Lasik-Paket zurück. das ging ja gut los dachte ich. Dann stand auf der Rechnung die ich bekam auch noch Lasik, was ich monierte. Promt bekam ich die Antwort, dass das ja egal sei, da der Preis ja der selbe ist ??? nachdem ich diesen Schock verdaut und an ev. Gewährleistung gedacht hatte, bestand ich auf eine richtige Rechnung, die dann auch neu ausgestellt wurde - alles keine vertrauensbildenden Maßnahmen.
Dennoch bekam ich schließlich wenige Minuten später die richtigen Tropfen nebst Anleitung und einen ersten Nachuntersuchungstermin für Dienstag, 02.03.2010.
Nicht viel später wurde ich in das Vorzimmer des OPs gebracht, der vom Wartezimmer übrigens komplett einsehbar ist. Hier wurden mir die nächsten Betäubungstropfen verpasst. Kurz darauf wurde ich nebst OP-Schuhen und ich meine Kopfbedeckung in den OP geführt und durfte mich auf die Liege begeben. Rein vorsorglich wies ich nochmals darauf hin, dass ich eine PRK wünschte. Zumindest der Arzt wußte das
rechtes Auge mit einer Art klammer offen halten, Alkohol ca. 20 Sekunden (die Schwester zählt laut mit) aufs Auge, Epitel mit einer Art Spatel lösen, dann der Laser.Rings um das zu operierende Auge 4 grell helle Lampen mit je 6 LEDs. Dazwischen ein grüner Punkt auf den man sehen soll (nicht sooo leicht bei den grellen LEDs, die übrigens dimmbar sind wie ich später bemerkte!). Nachdem das Lasern begonnen hatte (die Schwester zählt auch hier laut rückwärts die verbleibende Zeit mit) wird der grüne Punkt von rotem licht überlagert. So war mir die Anfixierung auch nicht mehr möglich. Der Laser stoppte, Kontaktlinse wurde eingesetzt und ich wurde wieder ins Vorzimmer geführt - OP abgebrochen??. Ich glaube wohl nicht betonen, wie mulmig ich mich nach des Erfahrungen am OP Tag bis dahin gefühlt habe - und das obwohl ich trotzdem recht gelassen war; sicher auch Ergebnis der Valium.
Einige Minuten später zurück in der OP auf die Liege. Mir wurde erklärt, dass der Laser automatisch abgeschalten habe, da sich meine Auge außerhalb von dessen Trackingfeld (der Laser verfolgt das Auge mit) befunden habe. Ich erklärte, dass ich dem grünen Punkt nur sehr schwer folgen konnte. darauf hin drehte der Arzt die Helligkeit der LEDs ein wenig zurück. Nun klappte das fixieren und lasern. danach für ca. 20 Sekunden ein Medikament aufs Auge, dann Kontaktlinse rein und linkes Auge mit der selben Prozedur..
Vielleicht weil die Betäubung schon nachgelassen hatte, tat mir das entfernen des Epitel diesmal weh, was ich auch sagte. der Arzt lies sich davon allerdings nicht beirren. Entweder hatte er mich nicht gehört, war genervt oder gestresst. Egal, das ging auch recht schnell vorbei, der Rest war problemlos.
dann zurück ins Wartezimmer,es gab augentropfen. Die Sicht war schon deutlich besser, also vorher ohne Brille (noch geschätzte 1 Dioptin). Ca. 30 Minuten später noch mal zur Nachkontrolle zum Arzt. alles war o.k. Dann konnte ich gehen. Meine Freundin wartete schon. Sie war überrascht, dass ich doch schon recht gut sehen konnte.
Für die folgenden 3-4 tage war ich auf das schlimmste vorbereitet. Mein Chef (hatte auch PRK) und ein Mitglied im Forum, dass sich wenige Woche zuvor beim selben Arzt auch einer PRK unterzogen hatte, berichteten ja von höllischen Schmerzen, die jeweils am 4. Tag urplötzlich verschwunden waren.
Um es vorweg zu nehmen: richtige Schmerzen, geschweige denn die beschriebenen hatte ich (glücklicherweise) zu keinem Zeitpunkt. Sicherlich waren die Augen gereizt und ein unangenehmes Fremdkörpergefühl wie bei sehr trockenen Augen mit Kontaktlinsen hatte ich auch. Aber das war wirklich halb so schlimm, wie befürchtet. Vielleicht hatte ich einfach wahnsinnig Glück. Jedenfalls habe ich instiktiv auch das richtige getan (wie man mir später bestätigt hat - vorher sagt einem das so ja keiner!):
ich habe wie empfohlen stündlich bis zum Schlafengehen stündlich getropft, allerdings bis ca. 23 Uhr und mich nicht gleich nach der OP schlafen gelegt, wie ich das zuvor oft gelesen hatte. Das dürfte mir sehr geholfen haben, da wie bei jeder OP das Verhalten in der ersten Zeit danach entscheidend für den Heilungsverlauf sein soll. Außerdem war ich sehr viel an der frischen Luft spazieren gehen (dann aber öfter als stündlich getropft). Der sauerstoff soll auch den Heilungsverlauf fördern. obs wirklich so ist weiß ich nicht, kann jedoch beides nur jedem empfehlen.
Die Blendempfindlichkeit und diejenige auf geringste Luftzüge (Lütung in Gebäuden und im Auto) nach dem OP war extrem hoch, das Kontrastshen eingeschränkt. Alles dreis hat sich bis heute (ein mach der OP) schon erheblich gebessert, ist jedoch noch immer ein Problem, vor allem bei Dunkelheit. Bei mir haben die Kontaktlinsen stark gedrückt (hatte genau deshalb auch seit Jahren keine Linsen mehr getragen). Auf die Entfernung am Dienstag, 02.03. habe ich deshalb sehnlichst gewartet.
Am Montag war ich schon arbeiten (Büro: PC + viel lesen). Das war viel viel gutem Willen, noch mehr Tropfen (manchmal alle 10 Minuten) und ab und zu die Augen schließen sowie Rücksicht der Kollegen erstaunlicherweise einigermaßen möglich. Dabei muss ich betonen, dass die Sehleistung zwischen recht gut und bis grottig schlecht (gar nichts lesen können!) sehr stark geschwankt hat. Diese Spannbreite hat sich bis heute schon gebessert, existiert jedoch noch immer und hängt auch sehr stark davon ab, wie trocken das Augen ist, also viiieeel tropfen. Stündlich ist bei mir deutlich zu wenig.
Allerdings hat sich die Mühe bei mir auch gelohnt. Das wurde mir bei der ersten Nachuntersuchung (mit Entfernung der Kontaktlinsen) deutlich vor Augen gehalten. Zitat: "Das OP-Ergebnis ist phänomenal." Die Wundheilung nach 5 Tagen entspricht dem üblichen Stand nach 2 Wochen! Dann der Sehtest: vorher nochmal tropfen, dann 125% mit beiden Augen (das hatte ich vorher auch mit der Brille, je Augen waren es jetzt aber zunächst "nur 90%) - nur 5 Tage nach einer PRK! Die Mitarbeiterin von Care Vision wollte das gar nicht so recht glauben und stellte mir eine vorläufige Bescheinigung für den Führerschein aus! Davon habe ich jedoch bis heute noch nicht Gebrauch gemacht und werde sicher auch noch einige Tage damit warten, denn die Schwankungen der Sehstärke sind mir noch zu groß um damit wirklich sicher Auto zu fahren.Außerdem kann ich ja auch während des Fahrens schlecht alle 10 Minuten die Augen tropfen. Hinzu kommt, dass die Blendwirkung bei Dunkelheit zwar mit ordentlicher Konzentration schon bewältigt werden kann, jedoch noch immer sehr anstrengend ist.
Nun bin ich frohen Mutes tropfe fleißig (öfter als stündlich) weiter und hoffe, dass die Sehschärfe sich mehr und mehr stabilisiert, die Blendempfindlichkeit weiter schwindet und das Kontrastsehen möglichst nah an den zustand mit Brille zurückfindet.
Trotz dieses super Verlauf kann ich jedem nur raten, sich vor einer Augenlaser OP möglichst umfassend zu informieren. Sicher sind viele Nebenwirkungen oder Gruselberichte in Foren in der OP-Praxis zum Glück eher Ausnahmen. Aber dazu kann man mit Pech auch selbst zählen. dessen sollte sich jeder bewußt sein. Es gilt Risiken zu minimieren. sei es bei der Wahl der Operationsmethode oder dem postoperativen Verhalten.
In diesem Sinne wünsche ich allen zukünftigen Laser-Patienten viel Erfolg und das nötige Glück und hoffe, dass es bei meiner Heilung so gut weiter geht. Ich werde berichten - selbst wenn keine Anmerkungen von Euch kommen sollten, da ich für die Erfahrungsberichte(auch älteren Datums) anderer Forumsmitglieder sehr dankbar war und bin