Habe hier schon öfters gelesen, daß bei schwankenden Werten nach Laserung gesagt wurde, das Gehirn müsse sich erst an das neue Sehen gewöhnen.
Kann das jemand genauer erklären? Das Auge/Gehirn ist doch die ganze Zeit gewöhnt, auskorrigiert zu sehen. Wenn alles gutgeht, verändert sich das Sehen ja nicht, oder?
Anpassung des Gehirns an Laserung
Moderator: Frankyboy
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Kleiner-Koenigs-Tiger
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Doch, das Sehen verändert sich dadurch.
So ist es z.B. möglich, wenn mit einer Brille nur 80% erreicht werden, durch das Lasern wieder 100% zu erreichen.
Genauso eine Schwankung gibt es zwischen Brille und Contactlinsen bzw. Contactlinsen und Lasern.
Woran es genau liegt, kann ich nicht sagen. Ich kann nur vermuten, dass es an der Entfernung der Sehkorrektur zur Linse bzw. zur Netzhaut liegt.
So ist es z.B. möglich, wenn mit einer Brille nur 80% erreicht werden, durch das Lasern wieder 100% zu erreichen.
Genauso eine Schwankung gibt es zwischen Brille und Contactlinsen bzw. Contactlinsen und Lasern.
Woran es genau liegt, kann ich nicht sagen. Ich kann nur vermuten, dass es an der Entfernung der Sehkorrektur zur Linse bzw. zur Netzhaut liegt.
MfG, Matthias
Es gab mal interessante Experimente zu dem Thema wie sich das Gehirn an die Optik des Auges anpasst, so liess man Testpersonen spezielle Brillen tragen die das Bild auf den Kopf stellen, nach ca. 1-2 Wochen sahen die Testpersonen das Bild wieder richtig herrum, ihr Gehirn hatte sich daran gewöhnt. Das ist natürlich eine erhebliche Umgewöhnung, im gegensatz zu eher geringfügige Änderungen bei Lasik.
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