FEMTO MIT WELLENFRONT gestern bei EuroEyes Stuttgart
Verfasst: 05.06.2009, 17:00
Ich möchte mein Fazit den längeren Ausführungen vorziehen:
VOR der Entscheidung mich lasern zu lassen habe ich hier im Forum sehr viel gelesen um ein Gefühl zu bekommen ob ich das wirklich machen soll. Da sich mir der Eindruck aufdrängt, dass hier natürlich mehr Leute schreiben die Probleme haben und Hilfe suchen als Leute die zufrieden sind, habe ich mir vorgenommen auch zu schreiben wenn bei mir alles gut geht und ich zufrieden bin. Das ist nun eingetroffen! Gestern gelasert und heute schon sehr, sehr, sehr, sehr glücklich über das Ergebnis!!! Aber der Reihe nach und ausführlich:
Ich habe mich auf Anraten eines vor 2 Wochen gelaserten Freundes trotz geringer Dioptrinwerte -0,75 und -1 plus Astigmatismus dazu entschlossen dem Leben mit Brille ein Ende zu setzen. Ich trage seit 38 Jahren eine Brille und habe mich in diesen Jahren niemals damit anfreunden können. Ohne Brille sehe ich schon ab ca 2 m unscharf und auf beiden Augen sehr unterschiedlich. Außerdem empfinde ich das Heilen eines Leidens deutlich besser als nur das Korrigieren der Folgen durch eine Brille, Wegen des TÜV-Zertifikates habe ich mir die Euroeyes Klinik in Stuttgart rausgesucht, mein Hausarzt beglückwünschte mich zu dieser Entscheidung, er habe von seinen Patienten bisher nur gutes gehört.
Angerufen und von der sehr freundlichen Dame innerhalb von einer Woche einen Termin für die erste Untersuchung (ob das Lasern bei meinen Gegebenheiten überhaupt geht) erhalten. Ich wollte direkt mit anschließender Untersuchung durch den Augenarzt, Kostenpunkt: 70 Euro (ohne das Gespräch mit dem Arzt wäre es kostenlos gewesen)
Erster Termin:
Das Ambiente ist nicht annähernd so schick wie auf den Bildern von anderen Euroeyes Kliniken auf der HP sondern eher nüchtern und funktional - was ich aber ok finde, wirkt eher wie eine größere normale Arzpraxis als wie eine Schönheitsklinik. Untersuchung verlief freundlich und schnell, Ergebnis: Ich habe eine dicke Hornhaut und auch sonst beste Vorzeichen um problemlos zu lasern - Empfehlung: Femtolasik, Kosten: ca Euro 5.000,-- . Erklärung des Arztes Dr. Weingärtner zum Abshluss des Gespräches: Ab ca. Mitte 40 (ich bin 42) kann die Alterssichtigkeit einsetzen (kann allerdings auch erst ab Mitte 50 passieren), ich wäre also meine eine Brille los und hätte im schlimmsten Fall relativ schnell wieder eine zum Lesen. Ich solle mir überlegen ob es mir das wert ist, wenn ja können wir starten, wenn nein hätte er Verständnis dafür.
Die Entscheidung für unbedingt trotzdem lasern stand schon vor der Frage fest ;o)
Zweiter Termin:
Ausführliche Untersuchung mit verschiedenen Geräten für die objektive Bewertung der Fehlsichtigkeit - ausführliche Untersuchung wie man es kennt mit Zahlen lesen und so für die subjektive Bewertung. Außerdem eine etwas unangenehme Untersuchung über die Menge der Tränenflüssigkeit (??). Bei dem abschließenden Gespräch mit dem Arzt habe ich gefragt ob man denn etwas gegen meine Empfindlichkeit gegen Blendungen, z.B. bei Dunkelheit, Regen und Gegenlicht von Autos, machen kann oder ob das normal ist. Die Antwort "das kommt darauf an" führte nochmals zu einer anderen Untersuchung nach der Dr. Weingärtner wörtlich sagte: "Das bekommen wir in den Griff, da lassen wir noch ein anderes Programm drüber laufen". Lustige Formulierung für die Lösung eines Problemes wie ich fand, aber tolle Aussichten: Perfekt sehen und weniger Blendempfindlichkeit. Länge der gesamten Untersuchung: ca. 2 Stunden.
Besonderheit bei Euroeyes in Stuttgart: Es operiert nicht Dr. Weingärtner, den man als Patient kennt und mit dem man alles besprochen hat sondern Dr. Jörgensen, CEO und Inhaber der Euroeyes Kliniken. Dr. Jörgensen reist wohl von Klinik zu Klinik und führt die Operationen durch. Auf den ersten Blick komisch, den Operateur erst quasi im OP kennen zu lernen - bei genauerem Überlegen aber doch ein gutes Gefühl von jemandem operiert zu werden, der das wirklich jeden Tag dutzendfach macht.
OP-Termin:
Direkt nach Ankunft 2 Tabletten bekommen, eine gegen die Aufregung (??), eine gegen die Schmerzen. Danach Warten und wundern über die Geschwindigkeit der Operationen. Alle 20 Minuten ca. kommt ein frisch gelaserter mit geschlossenen Augen aus dem OP, sitzt erst einmal ca. 15 Minuten im Wartebereich bevor er von Dr. Weingärtner nochmals untersucht und dann von Angehörigen abgeholt wird. Die Patientin vor mir kündigt an sich gleich vor Aufregung im Wartebereich zu übergeben (nein, hat sich nicht).
Schließlich werde ich geholt. Im Bereich vor dem OP mit schicker Haube, Schuhüberzügen und einem OP-Kittel bekleidet, dann mehrfach Tropfen in die Augen und kurz warten bis der OP frei wird und wieder vorbereitet werden kann. Die "Ich-übergebe-mich-gleich-Patientin" kommt frisch gelasert und mit blutunterlaufenen Augen immer noch verdammt nervös aber fertig aus dem OP, selbiger wird nun für mich vorbereitet. Fr. Jörgensen kommt, sagt "Hallo" und "machen Sie sich keine Sorgen, das geht schnell und tut nicht weh". Dann ist er auch schon wieder weg und los gehts:
Auf eine Liege legen, Kopf leicht nach unten und nochmal irgendwelche Tropfen ins Auge. Dann ein Gummiring oder ähnliches auf das Auge gedrückt bekommen, es wird trotz geöffnetem Auge dunkel und irgend etwas passiert. Danach das andere Auge, gleiche Prozedur und dann das Gummiding wieder raus. Hat nicht wirklich weh getan, war aber durch den Druck ziemlich unangenehm. Meine Freude wie schnell ich doch gelasert wurde erwies sich als zu früh: Das war nur das Lasern des Flaps! Aufstehen und auf eine Liege legen, die 1 m weiter steht. Wieder bekomm ich so ein Gummiding auf das erste Auge - muss recht groß sein, denn es wird oben und unten durch anheben der Lider platziert. Dann wirds ganz hell und ich soll in ein kleines rotes Licht schauen. Dem Geräusch nach wird jetzt gelasert, ich spüre nichts, aber es beginnt zu riechen wie bei verbrannten Haaren. Ende nach gefühlten 30 Sekunden ca. Anderes Auge, gleiche Prozedur. "Hat alles super geklappt der Herr, Sie sind fertig" Aufstehen - bisschen wackelig weil ich doch ziemlich verkrampft war - und dann mit leicht geöffneten Augen in den Vorraum, OP-Klamotten ausziehen und ab in den Wartebereich.
Hier musste ich nun doch etwas länger (ca 30 Minuten) warten und die Augen taten ehrlich gesagt höllisch weh. Ein ziemliches Brennen und mir liefen die Tränen nur so runter. Dann kurze Untersuchung, Sonnenbrille auf und ab nach Hause, die Augen möglichst 5 Stunden geschlossen halten. Zuhause hab ich eine normale Schmerztablette (Dolormin) genommen, das Brennen in den Augen ließ innerhalb von 10 Minuten nach.
Hörbuch gehört (mein erstes, aber das war ein guter Tipp von dem oben erwähnten Freund) und nach 2 Stunden einfach mal die Augen aufgemacht und geschaut ob alles gut ist. Was soll ich sagen: Etwas verschwommen alles, aber SCHARF!!!
Nach 5 Stunden (davor und dache alle Stunde antibiotische Tropen und alle 30 Minuten künstliche Tränenflüssigkeit getropft) hab ich die Augen normal geöffnet und den Rest des Abends nach einem kurzen Spaziergang vor dem Fernseher verbracht. Das Sehen war anstrengend aber um Welten besser als vor der OP - noch nicht ganz perfekt, aber gut!
Abends hab ich mir so komische durchsichtige Schalen mit Pflaster vor die Augen geklebt damit ich Nachts nicht aus Versehen das Auge reibe.
HEUTE - DER TAG NACH DER OP:
Ich sehe scharf, ALLES sehe ich scharf, keine Unsicherheit, keine Zweifel: es ist phantastisch!!
Erste Nachuntersuchung bei Dr. Weingärtner: Alles sieht super aus, er meint er könne durch das Teil in das ich von der einen, er von der anderen Seite, schaue nicht erkennen, dass ich überhaupt operiert sei. Keinerlei Kompikationen und die inständige Bitte von Ihm ob meiner Euphorie über die gelungene OP nicht übermütig zu werden und bitte NICHT zu schwimmen, noch KEINEN Sport, KEINE wilden "Frauengeschichten" (ja, das hat er wirklich gesagt), KEIN Wasser ins Auge etc. etc. Einfach noch bis zu nächsten Untersuchung in einer Woche langsam machen, gut tropfen und die Augen heilen lassen.
Thats it! Ich sehe alles richtig scharf, keine Schmerzen, keine Probleme, alles gut! Ein absolut erhebendes Erlebnis und ich kann nicht fassen, dass ich das nicht schon vor Jahren gemacht habe!
(Lang ist es geworden. Ich habe es am Stück runtergeschrieben und bin jetzt zu faul noch auf Kommas und Schreibfehler zu korrigieren, sorry ;O))
VOR der Entscheidung mich lasern zu lassen habe ich hier im Forum sehr viel gelesen um ein Gefühl zu bekommen ob ich das wirklich machen soll. Da sich mir der Eindruck aufdrängt, dass hier natürlich mehr Leute schreiben die Probleme haben und Hilfe suchen als Leute die zufrieden sind, habe ich mir vorgenommen auch zu schreiben wenn bei mir alles gut geht und ich zufrieden bin. Das ist nun eingetroffen! Gestern gelasert und heute schon sehr, sehr, sehr, sehr glücklich über das Ergebnis!!! Aber der Reihe nach und ausführlich:
Ich habe mich auf Anraten eines vor 2 Wochen gelaserten Freundes trotz geringer Dioptrinwerte -0,75 und -1 plus Astigmatismus dazu entschlossen dem Leben mit Brille ein Ende zu setzen. Ich trage seit 38 Jahren eine Brille und habe mich in diesen Jahren niemals damit anfreunden können. Ohne Brille sehe ich schon ab ca 2 m unscharf und auf beiden Augen sehr unterschiedlich. Außerdem empfinde ich das Heilen eines Leidens deutlich besser als nur das Korrigieren der Folgen durch eine Brille, Wegen des TÜV-Zertifikates habe ich mir die Euroeyes Klinik in Stuttgart rausgesucht, mein Hausarzt beglückwünschte mich zu dieser Entscheidung, er habe von seinen Patienten bisher nur gutes gehört.
Angerufen und von der sehr freundlichen Dame innerhalb von einer Woche einen Termin für die erste Untersuchung (ob das Lasern bei meinen Gegebenheiten überhaupt geht) erhalten. Ich wollte direkt mit anschließender Untersuchung durch den Augenarzt, Kostenpunkt: 70 Euro (ohne das Gespräch mit dem Arzt wäre es kostenlos gewesen)
Erster Termin:
Das Ambiente ist nicht annähernd so schick wie auf den Bildern von anderen Euroeyes Kliniken auf der HP sondern eher nüchtern und funktional - was ich aber ok finde, wirkt eher wie eine größere normale Arzpraxis als wie eine Schönheitsklinik. Untersuchung verlief freundlich und schnell, Ergebnis: Ich habe eine dicke Hornhaut und auch sonst beste Vorzeichen um problemlos zu lasern - Empfehlung: Femtolasik, Kosten: ca Euro 5.000,-- . Erklärung des Arztes Dr. Weingärtner zum Abshluss des Gespräches: Ab ca. Mitte 40 (ich bin 42) kann die Alterssichtigkeit einsetzen (kann allerdings auch erst ab Mitte 50 passieren), ich wäre also meine eine Brille los und hätte im schlimmsten Fall relativ schnell wieder eine zum Lesen. Ich solle mir überlegen ob es mir das wert ist, wenn ja können wir starten, wenn nein hätte er Verständnis dafür.
Die Entscheidung für unbedingt trotzdem lasern stand schon vor der Frage fest ;o)
Zweiter Termin:
Ausführliche Untersuchung mit verschiedenen Geräten für die objektive Bewertung der Fehlsichtigkeit - ausführliche Untersuchung wie man es kennt mit Zahlen lesen und so für die subjektive Bewertung. Außerdem eine etwas unangenehme Untersuchung über die Menge der Tränenflüssigkeit (??). Bei dem abschließenden Gespräch mit dem Arzt habe ich gefragt ob man denn etwas gegen meine Empfindlichkeit gegen Blendungen, z.B. bei Dunkelheit, Regen und Gegenlicht von Autos, machen kann oder ob das normal ist. Die Antwort "das kommt darauf an" führte nochmals zu einer anderen Untersuchung nach der Dr. Weingärtner wörtlich sagte: "Das bekommen wir in den Griff, da lassen wir noch ein anderes Programm drüber laufen". Lustige Formulierung für die Lösung eines Problemes wie ich fand, aber tolle Aussichten: Perfekt sehen und weniger Blendempfindlichkeit. Länge der gesamten Untersuchung: ca. 2 Stunden.
Besonderheit bei Euroeyes in Stuttgart: Es operiert nicht Dr. Weingärtner, den man als Patient kennt und mit dem man alles besprochen hat sondern Dr. Jörgensen, CEO und Inhaber der Euroeyes Kliniken. Dr. Jörgensen reist wohl von Klinik zu Klinik und führt die Operationen durch. Auf den ersten Blick komisch, den Operateur erst quasi im OP kennen zu lernen - bei genauerem Überlegen aber doch ein gutes Gefühl von jemandem operiert zu werden, der das wirklich jeden Tag dutzendfach macht.
OP-Termin:
Direkt nach Ankunft 2 Tabletten bekommen, eine gegen die Aufregung (??), eine gegen die Schmerzen. Danach Warten und wundern über die Geschwindigkeit der Operationen. Alle 20 Minuten ca. kommt ein frisch gelaserter mit geschlossenen Augen aus dem OP, sitzt erst einmal ca. 15 Minuten im Wartebereich bevor er von Dr. Weingärtner nochmals untersucht und dann von Angehörigen abgeholt wird. Die Patientin vor mir kündigt an sich gleich vor Aufregung im Wartebereich zu übergeben (nein, hat sich nicht).
Schließlich werde ich geholt. Im Bereich vor dem OP mit schicker Haube, Schuhüberzügen und einem OP-Kittel bekleidet, dann mehrfach Tropfen in die Augen und kurz warten bis der OP frei wird und wieder vorbereitet werden kann. Die "Ich-übergebe-mich-gleich-Patientin" kommt frisch gelasert und mit blutunterlaufenen Augen immer noch verdammt nervös aber fertig aus dem OP, selbiger wird nun für mich vorbereitet. Fr. Jörgensen kommt, sagt "Hallo" und "machen Sie sich keine Sorgen, das geht schnell und tut nicht weh". Dann ist er auch schon wieder weg und los gehts:
Auf eine Liege legen, Kopf leicht nach unten und nochmal irgendwelche Tropfen ins Auge. Dann ein Gummiring oder ähnliches auf das Auge gedrückt bekommen, es wird trotz geöffnetem Auge dunkel und irgend etwas passiert. Danach das andere Auge, gleiche Prozedur und dann das Gummiding wieder raus. Hat nicht wirklich weh getan, war aber durch den Druck ziemlich unangenehm. Meine Freude wie schnell ich doch gelasert wurde erwies sich als zu früh: Das war nur das Lasern des Flaps! Aufstehen und auf eine Liege legen, die 1 m weiter steht. Wieder bekomm ich so ein Gummiding auf das erste Auge - muss recht groß sein, denn es wird oben und unten durch anheben der Lider platziert. Dann wirds ganz hell und ich soll in ein kleines rotes Licht schauen. Dem Geräusch nach wird jetzt gelasert, ich spüre nichts, aber es beginnt zu riechen wie bei verbrannten Haaren. Ende nach gefühlten 30 Sekunden ca. Anderes Auge, gleiche Prozedur. "Hat alles super geklappt der Herr, Sie sind fertig" Aufstehen - bisschen wackelig weil ich doch ziemlich verkrampft war - und dann mit leicht geöffneten Augen in den Vorraum, OP-Klamotten ausziehen und ab in den Wartebereich.
Hier musste ich nun doch etwas länger (ca 30 Minuten) warten und die Augen taten ehrlich gesagt höllisch weh. Ein ziemliches Brennen und mir liefen die Tränen nur so runter. Dann kurze Untersuchung, Sonnenbrille auf und ab nach Hause, die Augen möglichst 5 Stunden geschlossen halten. Zuhause hab ich eine normale Schmerztablette (Dolormin) genommen, das Brennen in den Augen ließ innerhalb von 10 Minuten nach.
Hörbuch gehört (mein erstes, aber das war ein guter Tipp von dem oben erwähnten Freund) und nach 2 Stunden einfach mal die Augen aufgemacht und geschaut ob alles gut ist. Was soll ich sagen: Etwas verschwommen alles, aber SCHARF!!!
Nach 5 Stunden (davor und dache alle Stunde antibiotische Tropen und alle 30 Minuten künstliche Tränenflüssigkeit getropft) hab ich die Augen normal geöffnet und den Rest des Abends nach einem kurzen Spaziergang vor dem Fernseher verbracht. Das Sehen war anstrengend aber um Welten besser als vor der OP - noch nicht ganz perfekt, aber gut!
Abends hab ich mir so komische durchsichtige Schalen mit Pflaster vor die Augen geklebt damit ich Nachts nicht aus Versehen das Auge reibe.
HEUTE - DER TAG NACH DER OP:
Ich sehe scharf, ALLES sehe ich scharf, keine Unsicherheit, keine Zweifel: es ist phantastisch!!
Erste Nachuntersuchung bei Dr. Weingärtner: Alles sieht super aus, er meint er könne durch das Teil in das ich von der einen, er von der anderen Seite, schaue nicht erkennen, dass ich überhaupt operiert sei. Keinerlei Kompikationen und die inständige Bitte von Ihm ob meiner Euphorie über die gelungene OP nicht übermütig zu werden und bitte NICHT zu schwimmen, noch KEINEN Sport, KEINE wilden "Frauengeschichten" (ja, das hat er wirklich gesagt), KEIN Wasser ins Auge etc. etc. Einfach noch bis zu nächsten Untersuchung in einer Woche langsam machen, gut tropfen und die Augen heilen lassen.
Thats it! Ich sehe alles richtig scharf, keine Schmerzen, keine Probleme, alles gut! Ein absolut erhebendes Erlebnis und ich kann nicht fassen, dass ich das nicht schon vor Jahren gemacht habe!
(Lang ist es geworden. Ich habe es am Stück runtergeschrieben und bin jetzt zu faul noch auf Kommas und Schreibfehler zu korrigieren, sorry ;O))