Femto-Lasik – super Ergebnis trotz hoher Weitsichtigkeit
Verfasst: 13.12.2008, 17:21
Hallo
Nachdem ich zuletzt häufig in meinem Bekanntenkreis auf meine Erfahrungen bei der Femto-Lasik-OP angesprochen wurde, kam ich auf die Idee auch hier darüber zu schreiben.
Kontaktlinsen kamen für mich nie in Frage, schon das Einsetzen war ein Problem. Durch die relativ schweren Brillengläser, v.a. am rechten Auge, bekam ich unangenehme Druckstellen an der Nase.
Ich wurde am xx.Februar.2008 in der Augen-Laser-Klinik in Lohr operiert.
Zuvor informierte ich mich ausgiebig im Internet – u.a. auf der Homepage dieser Klinik. Den endgültigen Ausschlag für die OP brachten jedoch die gesammelten Erfahrungen von zwei Freunden, die sich ebenfalls einer Femto-Lasik in Lohr unterzogen hatten.
Ich machte einen Termin zur Voruntersuchung, bei der die notwendigen Ergebnisse über Fehlsichtigkeit, Hornhautdicke etc gesammelt wurden. Diese waren bei mir nicht ganz optimal: Rechts +3,75 -1,75 3°
Links +2,25 -0,25 171°
Die +3,75 Weitsichtigkeit auf dem rechten Auge lagen recht nahe bei dem machbaren Grenzwert von +4,0 Dioptrien. Die Entscheidung es trotzdem zu machen, brachten die ausführliche und kompetente Beratung, sowie die große Erfahrung von Dr. Michael Armbrust.
Am Tag der OP wurde ich von den Schwestern für die Operation vorbereitet. Nachdem mir die Augen weit getropft wurden, ging es nach kurzem Warten los. Ich nahm auf der Liege Platz und bekam den Ablauf der OP nochmals erklärt. Der Femto-Laser, der die Lamelle schneidet, ist der unangenehmere Teil, der im Ganzen gesehen schmerzfreien OP. Während man bei dem „Abtraglaser“ nur in ein Licht schauen muss, wird während des Schnittes der Hornhaut das Auge fest fixiert - war ein komisches Gefühl, dass allerdings nach wenigen Sekunden überstanden war. Insgesamt dauerte die OP ca. 20 min.
Unmittelbar danach konnte ich die Augen kaum öffnen, durch die Augentropfen war ich extrem lichtempfindlich. Zuhause sorgte ich erst mal für Dunkelheit und legte mich ein paar Stunden schlafen. Danach konnte ich mich das erste Mal über den Erfolg der OP freuen. Zwar tränten die Augen noch ein wenig, doch ich konnte schon fast so gut wie zuvor mit Brille sehen. Am nächsten Tag bei der Nachuntersuchung lag meine Sehkraft bei 90%. Mir wurde erklärt, dass das Endergebnis bei Weitsichtigkeit nach wenigen Tagen einstellen würde. Das bestätigte zum Glück die 2. Untersuchung nach einer Woche mit einer Sehkraft von 115% auf dem linken und 120% auf dem rechten Auge.
Ich genieße es auf jeden Fall sehr ohne Brille scharf sehen zu können und bin froh den Schritt gewagt zu haben. Falls ihr noch fragen habt, stehe ich euch nat. gerne zur Verfügung.
Gruß Michl
Nachdem ich zuletzt häufig in meinem Bekanntenkreis auf meine Erfahrungen bei der Femto-Lasik-OP angesprochen wurde, kam ich auf die Idee auch hier darüber zu schreiben.
Kontaktlinsen kamen für mich nie in Frage, schon das Einsetzen war ein Problem. Durch die relativ schweren Brillengläser, v.a. am rechten Auge, bekam ich unangenehme Druckstellen an der Nase.
Ich wurde am xx.Februar.2008 in der Augen-Laser-Klinik in Lohr operiert.
Zuvor informierte ich mich ausgiebig im Internet – u.a. auf der Homepage dieser Klinik. Den endgültigen Ausschlag für die OP brachten jedoch die gesammelten Erfahrungen von zwei Freunden, die sich ebenfalls einer Femto-Lasik in Lohr unterzogen hatten.
Ich machte einen Termin zur Voruntersuchung, bei der die notwendigen Ergebnisse über Fehlsichtigkeit, Hornhautdicke etc gesammelt wurden. Diese waren bei mir nicht ganz optimal: Rechts +3,75 -1,75 3°
Links +2,25 -0,25 171°
Die +3,75 Weitsichtigkeit auf dem rechten Auge lagen recht nahe bei dem machbaren Grenzwert von +4,0 Dioptrien. Die Entscheidung es trotzdem zu machen, brachten die ausführliche und kompetente Beratung, sowie die große Erfahrung von Dr. Michael Armbrust.
Am Tag der OP wurde ich von den Schwestern für die Operation vorbereitet. Nachdem mir die Augen weit getropft wurden, ging es nach kurzem Warten los. Ich nahm auf der Liege Platz und bekam den Ablauf der OP nochmals erklärt. Der Femto-Laser, der die Lamelle schneidet, ist der unangenehmere Teil, der im Ganzen gesehen schmerzfreien OP. Während man bei dem „Abtraglaser“ nur in ein Licht schauen muss, wird während des Schnittes der Hornhaut das Auge fest fixiert - war ein komisches Gefühl, dass allerdings nach wenigen Sekunden überstanden war. Insgesamt dauerte die OP ca. 20 min.
Unmittelbar danach konnte ich die Augen kaum öffnen, durch die Augentropfen war ich extrem lichtempfindlich. Zuhause sorgte ich erst mal für Dunkelheit und legte mich ein paar Stunden schlafen. Danach konnte ich mich das erste Mal über den Erfolg der OP freuen. Zwar tränten die Augen noch ein wenig, doch ich konnte schon fast so gut wie zuvor mit Brille sehen. Am nächsten Tag bei der Nachuntersuchung lag meine Sehkraft bei 90%. Mir wurde erklärt, dass das Endergebnis bei Weitsichtigkeit nach wenigen Tagen einstellen würde. Das bestätigte zum Glück die 2. Untersuchung nach einer Woche mit einer Sehkraft von 115% auf dem linken und 120% auf dem rechten Auge.
Ich genieße es auf jeden Fall sehr ohne Brille scharf sehen zu können und bin froh den Schritt gewagt zu haben. Falls ihr noch fragen habt, stehe ich euch nat. gerne zur Verfügung.
Gruß Michl