PRK in der Augenklinik am Neumarkt, Köln

positiver als auch negative persönliche Berichte vor / nach LASIK, Femto-LASIK, LASEK, Epi-LASIK, PRK...

Moderator: Frankyboy

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der onkel
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Beitrag von der onkel » 18.10.2009, 17:36

Taiga hat geschrieben:@ der onkel,
das kann so nicht sein, ich habe meinen Bericht 04/2009 auch hier eingestellt.
Hast Du ihn gelesen?
Oha, das ist mir jetzt aber unangenehm, dass ich mich tatsächlich nicht an einen Internet-Thread erinnern kann, den ich evtl. vor 6 Monaten gelesen habe :roll: . Konstruktiver wäre es, wenn Du Deinen Beitrag mal hier verlinken würdest :wink: .
Taiga hat geschrieben: Ich wurde, so wie Du in der Augenklinik am Neumarkt operiert.
Ein Tag vor OP war die Voruntersuchung /Aufklärungsgespäch.
Meine Fragen wurden alle Beantwortet und ich wurde auch darauf hingewiesen, dass die Heilung vorne weg 6 Monate, wenn nicht länger dauern kann..
6 Monate, wenn nicht länger :D :D ?
Der war gut :) ! Bei mir hies es vor der OP "ca. nach einer Woche wieder einsatzbereit" und nach der OP wurde ich am 1. Kontrollbesuch für 1,5 Wochen krankgeschrieben. Danach solle ich wieder autofahren können. Beim letzten Besuch in Köln am vergangenen Donnerstag sagte man mir Ende der kommenden Woche werde ich wieder autofahren können :wink: . Darauf hoffe ich jetzt...
Taiga hat geschrieben: So wie Du das hier schilderst, so habe ich eine sehr gute Erfahrung mit dem Ärzteteam (Dr.Gerten) sowie Betreuungsteam gemacht, ich würde mich sofort wieder dort operieren lassen.
Da gratuliere ich Dir! Ich könnte zu dem Thema mehr schreiben, lasse es jedoch vorerst. Wenn ich igendwann top sehen werde, wird sich für mich alles in Wohlgefallen auflösen und ich werde das große Mäntelchen des ewigen Schweigens über meinen Gesamteindruck von der Augenklinik am Neumarkt ausbreiten. Ansonsten wird es eine Sache für den Rechtsanwalt, wovon ich momentan jedoch zu 98% nicht ausgehe bzw. ausgehen möchte :wink: .
Taiga hat geschrieben: @ Yvi,
Ich kann dir nur versichern, ich wurde ausführlich aufgeklärt sowie auch die anderen Patienten mit denen ich Kontakt hatte, es wurde alles schriftlich niedergeschrieben und unterzeichnet.
Die OP sowie Nachbehandlung war 1A und ich wurde nur von Dr.Gerten behandelt.
Spare Dir die Werbung. Yvi wurde bereits in 2007 operiert und das nicht in Köln :wink: :D ...

Taiga
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Beitrag von Taiga » 18.10.2009, 18:15

@ der onkel
Spare Dir die Werbung. Yvi wurde bereits in 2007 operiert und das nicht in Köln Wink Very Happy ...

Komisch, schreiben tust du wie ein Weltmeister ich konnte das nicht!
:?:

Du wirst es leider nicht glauben, das weis ich das Yvi ihre OP vor 2 Jahren in Heidelberg hatte.
Und noch was, ich mache hier keine Werbung sondern ich bin froh das ich in dieser Klinik war, sonst würde ich heute ganz schön doof da stehen…..bzw. ich wäre heute auf einem Auge blind!
Lg
Taiga

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Donauwelle
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Beitrag von Donauwelle » 18.10.2009, 18:41

der onkel hat geschrieben:Bei mir hies es vor der OP "ca. nach einer Woche wieder einsatzbereit" und nach der OP wurde ich am 1. Kontrollbesuch für 1,5 Wochen krankgeschrieben.
Freu dich darüber, dass bei dir eine PTK gemacht wurde und damit die medizinische Notwendigkeit für die OP gegeben ist. Bei PRK wird man im Normalfall nicht krank geschreiben, und man darf die Zeit für die Heilung Urlaub nehmen. Zumindest dürfte man nicht krank geschrieben werden, und daran halten sich die meisten Ärzte.
der onkel hat geschrieben: Wenn ich igendwann top sehen werde, wird sich für mich alles in Wohlgefallen auflösen und ich werde das große Mäntelchen des ewigen Schweigens über meinen Gesamteindruck von der Augenklinik am Neumarkt ausbreiten. Ansonsten wird es eine Sache für den Rechtsanwalt, wovon ich momentan jedoch zu 98% nicht ausgehe bzw. ausgehen möchte :wink: .
Wetten, dass sich in einigen Wochen alles in Wohlgefallen auflösen wird :wink: .
Auch sonst wirst du dir wahrscheinlich Kosten und Zeitaufwand für den RA ersparen können. Du hast bestimmt vor deiner OP mit Unterschrift bestätigt, dass du perfekt aufgeklärt wurdest.

@Taiga
War bei dir die Aufklärung wirklich so lückenlos wie es derzeit erscheint, oder bist du evtl. rückwirkend ein bisschen tolerant, weil dich der Erfolg euphorisch macht (und das kann ich durchaus verstehen)
Ich war auch von der Aufklärung meines Operateurs begeistert. Schließlich wurden mir die diversen Verfahren und die Abläufe bestens erklärt. - Mögliche Risken wurden aber leider nicht ernsthaft erklärt (eigentlich mussten sie aus der Nase gezogen werden). Wirklich verärgert über die mangelnde Aufklärung bezüglich Komplikationen wurde ich aber erst, als lange Zeit nach der vermeintlich geglückten OP Probleme auftauchten. - Gut, ich kannte viele Probleme aufgrund einer Selbstrecherche aus dem Internet, aber das darf man als Arzt nicht voraussetzen. Wenn man hier im Forum herumstöbert, scheint es üblich zu sein, mögliche Komplikationen eher abzuschwächen, und zahlreiche Interessenten sind vielleicht sogar froh darüber, weil sie nicht (wahrscheinlich unnötig) verängstigt werden.
Falls die Aufklärung in deiner Klinik tatsächlich lückenlos war. - Respekt.
LG
Donauwelle

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Beitrag von Taiga » 18.10.2009, 19:21

@Donauwelle
Freu dich darüber, dass bei dir eine PTK gemacht wurde und damit die medizinische Notwendigkeit für die OP gegeben ist. Bei PRK wird man im Normalfall nicht krank geschreiben, und man darf die Zeit für die Heilung Urlaub nehmen. Zumindest dürfte man nicht krank geschrieben werden, und daran halten sich die meisten Ärzte.

Ich war keinen Tag krankgeschrieben, sondern ich hatte 6 Wochen unbezahlten Urlaub.
Meine Kontrolluntersuchungen hier zu Hause, musste ich auch selbst bezahlen, nach 3 Monaten zahlt die Kasse wieder.


@Donauwelle
Wetten, dass sich in einigen Wochen alles in Wohlgefallen auflösen wird :wink: .
Auch sonst wirst du dir wahrscheinlich Kosten und Zeitaufwand für den RA ersparen können. Du hast bestimmt vor deiner OP mit Unterschrift bestätigt, dass du perfekt aufgeklärt wurdest.
Genau so sehe ich das auch!
@Taiga
War bei dir die Aufklärung wirklich so lückenlos wie es derzeit erscheint, oder bist du evtl. rückwirkend ein bisschen tolerant, weil dich der Erfolg euphorisch macht (und das kann ich durchaus verstehen)
Ich war auch von der Aufklärung meines Operateurs begeistert. Schließlich wurden mir die diversen Verfahren und die Abläufe bestens erklärt. - Mögliche Risken wurden aber leider nicht ernsthaft erklärt (eigentlich mussten sie aus der Nase gezogen werden). Wirklich verärgert über die mangelnde Aufklärung bezüglich Komplikationen wurde ich aber erst, als lange Zeit nach der vermeintlich geglückten OP Probleme auftauchten. - Gut, ich kannte viele Probleme aufgrund einer Selbstrecherche aus dem Internet, aber das darf man als Arzt nicht voraussetzen. Wenn man hier im Forum herumstöbert, scheint es üblich zu sein, mögliche Komplikationen eher abzuschwächen, und zahlreiche Interessenten sind vielleicht sogar froh darüber, weil sie nicht (wahrscheinlich unnötig) verängstigt werden.
Falls die Aufklärung in deiner Klinik tatsächlich lückenlos war. - Respekt.

Ja Donauwelle, ich wurde tatsächlich lückenlos aufgeklärt!
Lg
Taiga

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Beitrag von Yvi » 18.10.2009, 20:04

@Taiga
Das glaube ich dir auch alles aufs Wort, hab das bei dir doch auch gar nicht angezweifelt, oder??
Aber wenn man sich nach 10 Tagen wundert daß man noch nicht gut sieht, ist man meiner Ansicht nicht gut aufgeklärt. Und das finde ich für den Pat. nicht gut.

@onkel
Wir machen keine Witze wenn wir sagen daß es 6 Monate dauert bis die Heilung abgeschlossen ist.
Bei mir hat sich sogar nach 4 Monaten noch was getan.
Wenn du von den Ärzten dort nicht richtig aufgeklärt wurdest tut es mir aufrichtig Leid für dich. Aber mach dir keine Sorgen den Anwalt wirst du nicht brauchen. Was du brauchst ist Zeit und Geduld.

Gruß
y
PRK im Sept.2007 in Heidelberg

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